SCRUM UND REQUIREMENTS ENGINEERING – Expert Session bei Mixed Mode

Erstellt am 21 Juni 2012
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Auf der Expert Session von Mixed Mode am 26.Juni 2012 präsentiert Susanne Mühlbauer zu SCRUM UND REQUIREMENTS ENGINEERING

Die Expert Session beleuchtet nach einer Einführung in Scrum die Aufgaben des Product Owners und zeigt, welche Methoden aus dem Requirements Engineering in agilen Projekten eingesetzt werden. Außerdem zeigen wir auf, welche agilen Methoden auch in „konventionellen“ Entwicklungsprojekten erfolgversprechend angewendet werden können. Agile Praktiken und Requirements Engineering befinden sich heute in einem scheinbaren Widerspruch. Dabei verschenken beide Disziplinen wertvolle Errungenschaften des jeweils anderen Bereichs.
Erfahren Sie mehr dazu auf der Expert Session am 26.Juni 2012.
Weitere Informationen zur Mixed Mode Expert Session finden Sie unter:http://www.mixed-mode.de/themen/expert-sessions/scrum-und-requirements-engineering/  

Agilität ist keine Ansichtssache

Erstellt am 19 Juni 2012
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Wir sind mittlerweile recht gut darin, Informationen zu analysieren und zu verwalten (z.B. Anforderungen), komplexe Strukturen in einfachere Substrukturen herunterzubrechen etc., also darin, statische oder strukturelle Komplexität zu meistern. Warum tendieren dann „große“ Systeme (v.a. Softwaresysteme) dazu, immer „schlechter“ zu werden mit einem stetig anwachsenden Fehlerberg?

Das Glossar als fester Bestandteil eines Anforderungsdokumentes

Erstellt am 12 Juni 2012
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„Das MT muss spritzwasserfest sein.“

Diese Anforderung ist ohne zusätzliche Erläuterung weder eindeutig noch verständlich. Was ist ein MT? Und was genau bedeutet spritzwasserfest?

Besonders in neu aufgesetzten, interdisziplinären Projekten, bei denen unterschiedliche Spezialisten mit ihren historisch gewachsenen Fachsprachen zum ersten Mal zusammenarbeiten, aber auch im alltäglichen Projektgeschäft geht oft aufgrund von Kommunikationsproblemen wertvolle Entwicklungszeit verloren.

Was braucht man zum Gedankenlesen?

Erstellt am 29 Mai 2012
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Wäre es nicht wunderbar, wenn wir wissen könnten, was unsere Entwickler sich dabei gedacht hatten, als sie sich für die eine oder die andere Lösung entschieden? Alles nichts Neues! Das Thema Traceability geht dieser Idee nach. In einem der vorangegangenen Artikel (Link), vom 3. April 2012, haben wir mögliche Ziele vorgestellt, die durch Traceability erreicht werden sollen. Heute möchten wir diese Ziele zur Diskussion stellen und das Thema Traceability einmal unter einem anderen Licht betrachten.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 3: Variabilität innerhalb einer Produktlinie

Erstellt am 22 Mai 2012
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In der heutigen Ausgabe dieser Blog-Reihe wollen wir beginnen uns mit dem wohl spannendsten Thema von Produktlinien der Variabilität zu beschäftigen. Viele von Ihnen werden sicherlich meine Erfahrungen teilen, dass in der Definition und Abbildung von Variabilität für Produkte innerhalb einer Produktlinie die Komplexität am größten ist und genau dort die meisten Herausforderungen bei der Produktliniendefinition auf uns warten.

Agilität beginnt im Kopf

Erstellt am 15 Mai 2012
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In der Softwareentwicklung will heute praktisch jeder agil sein. Das klingt modern und dynamisch. Liest man die Werte, die hinter dieser Idee stecken (agiles Manifest), versteht man leicht, warum.

  • Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge
  • Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation
  • Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlung
  • Reagieren auf Veränderung ist wichtiger als das Befolgen eines Plans

Es liegt aber im Wesen des Menschen, Ideen (auch gute) falsch zu verstehen – manchmal auch absichtlich, um eigene Interessen zu verfolgen.

Anforderungen und Design Patterns

Erstellt am 8 Mai 2012
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Es ist mittlerweile unbestritten, dass Modellierung ein fester Bestandteil des Repertoires eines Anforderungsexperten sein sollte. Software-Designer arbeiten vorwiegend mit Modellen. Ihr Verhältnis zu Anforderungen ist nicht immer ungetrübt und die Zusammenarbeit von Anforderungsexperten und Designern damit nicht immer leicht.

Requirements Engineering auf dem Scrum Day 2012

Erstellt am 7 Mai 2012
von Schreibe einen Kommentar
Requirements Engineering rückt in den Fokus der agilen Szene
 

Der Scrum Day 2012 steht ganz im Zeichen von agiler Entwicklung in großen Unternehmen.
Damit rückt auch das Thema Requirements Engineering wieder mehr in den Fokus.
HOOD ist auch in diesem Jahr wieder mit dabei und wir freuen uns auf Ihr Kommen. Exklusiv möchten wir Ihnen auf diesem Weg unseren Promo-Code zukommen lassen, mit dem Sie  bei einer Anmeldung viele Vergünstigungen bekommen. Wir erwarten spannende Vorträge – unter anderem natürlich von Kunden und Anwendern.  Auch einige unserer Kunden sind vor Ort und erzählen Ihnen gerne von unseren gemeinsamen Erfahrungen mit Requirements Engineering im agilen Umfeld.
Als Ergänzung zur Konferenz empfehlen wir den Workshop “Leading the Lean|Agile Enterprise: A Two-day Workshop for Leaders, Managers, and Executives” von Dean Leffingwell. Es bietet sich hier eine einmalige Gelegenheit den Autor von “Agile Software Requirements” persönlich kennenzulernen und seine Expertise zu nutzen. Mit diesem exklusiven HOOD Promo-Code HOOD32T01 sparen Sie sogar noch 100 Euro bei der Anmeldung.
http://www.scrum-events.de/zertifizierungen/deanleffingwell/index.html
Die Ermäßigung in Höhe von 100 Euro gilt natürlich auch für das Scrum Master Zertifizierungstraining mit Ken Schwaber
http://www.scrum-events.de/zertifizierungen/kenschwaber/index.html.
Auch hier lautet der Promo-Code HOOD32T01.
Für die Anmeldung zur Konferenz selbst gibt es nochmal 40 Euro Ermäßigung mit unsererm Promo-Code HOOD32T01 http://www.scrum-day.de/

Bis bald auf dem Scrum Day!

Mit Scrum mehr Meetings und Administration?

Erstellt am 1 Mai 2012
von Schreibe einen Kommentar

Befragt man Entwicklungsteams und andere Beteiligte im Unternehmen, was sich seit der Einführung von Scrum geändert hat, erhält man überraschend oft die Aussage: Wir haben jetzt noch mehr Meetings und mehr Aufwand für Administration. Das ist erstaunlich. Woher kommt dieser Eindruck? Sehen wir uns doch die Scrum Meetings (oder gemäß Scrum Guide die „Events“) einmal genauer an.