Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 1

Erstellt am 17 Januar 2012
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Kosten reduzieren, Entwicklungszeiten verkürzen und Qualität steigern sind die Gründe für die zunehmende Relevanz von Produktlinien in der Systementwicklung.

Die Entwicklung von Systemen unter dem Einsatz von Produktlinien geschieht größtenteils unter dem Aspekt der Wiederverwendung. Die einzelnen Systeme werden von einer gemeinsamen Plattform abgeleitet. Dabei wird ein möglichst großer Teil der Komponenten, welche die Plattform beinhaltet, wiederverwendet. Durch die Wiederverwendung von bereits entwickelten und getesteten Komponenten innerhalb der Produkte ermöglichen Produktlinien eine kostengünstigere Entwicklung von Systemen, die den Ansprüchen an hohe Funktionalität, Flexibilität und Qualität gerecht werden.

TFS Process Template Generierung à la Carte!

Erstellt am 10 Januar 2012
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Für alle, die auf den Team Foundation Server (TFS) von Microsoft als ALM-Lösung gesetzt haben, stellt sich spätestens nach dem 3. Projekt die Frage: Wie können wir uns die verschiedenen Eigenschaften und Felder von Artefakten wie „Change Request“, „Requirement“, „Defect“, „Test Case“ etc. auf das zuschneiden, was wir WIRKLICH brauchen?

Automatisierte Generierung von UML-Diagrammen

Erstellt am 3 Januar 2012
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Vor kurzem habe ich wieder erlebt wie hilfreich es sein kann, Anforderungen nicht nur in textueller Form zu beschreiben, sondern zusätzlich Diagramme zur Klärung einzusetzen.

Mit UML Zustandsdiagrammen spielte ein Kunde von HOOD die Status-Änderungen der Arbeitsergebnisse aus seinen Geschäftsprozessen auf einem Flipchart durch und gelangte zu überraschenden Erkenntnissen: einige Status-Übergänge waren unklar, obwohl eine textuelle Spezifikation für die Übergänge bereits vorlag.

RE CheckUp: Wo stehen Sie im Requirements Engineering?

Erstellt am 22 Dezember 2011
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Anforderungsmanagement ist inzwischen seit vielen Jahren ein Thema bei Firmen, die komplexe Systeme, Software oder Dienstleistungen entwickeln und anbieten. Oft wurden große Anstrengungen unternommen, Prozesse und Werkzeuge zum Requirements Management zu etablieren. Erfolge sind zweifellos vielerorts zu sehen. Jetzt st es an der Zeit zu erfahren, wie gut etabliert Requirements Engineering in Ihrem Unternehmen inzwischen ist.

HOOD / ReqIF auf dem OMG Meeting in Santa Clara, Kalifornien (Dezember 2011)

Erstellt am 19 Dezember 2011
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Vom 12. bis zum 16. Dezember 2011 war HOOD auf dem Meeting der
Object Management Group (OMG) in Santa Clara, Kalifornien vertreten.

Thema war unter anderem die Verlängerung der öffentlichen Kommentarperiode für das Requirements Interchange Format (OMG ReqIF) – dies gibt Toolherstellern die Möglichkeit, Probleme bei der Umsetzung besser adressieren zu können. HOOD ist zusammen mit der ProSTEP AG seit Beginn an der Entwicklung des Requirements Interchange Formats beteiligt, für das vor dem OMG Standard das Kürzel „RIF“ verwendet wurde. Es ist ein offenenes Austauschformat für Anforderungsspezifikationen zwischen Requirements Management Tools. Bertil Muth (HOOD) ist Vorsitzender der ReqIF Revision Task Force, der Gruppe, die sich bei der OMG um die Weiterentwicklung des Formats kümmert. Die ersten Implementierungen des OMG ReqIF 1.0.1 Standards werden im Rahmen eines Implementor Forums der ProSTEP AG bis Mitte 2012 erwartet. Zudem beteiligt sich HOOD an einem INCOSE Challenge Team, das die Möglichkeiten der Modellierung mit SysML im Rahmen eines großen Teleskopprojekts untersucht. Der Vorschlag des Teams für Variantenmodellierung mit SysML wurde auf dem OMG Meeting diskutiert. Variantenmodellierung ist ein hoch priorisiertes Thema für die zukünftige SysML 1.4 Version.

Formulierungstipps – Teil 2

Erstellt am 13 Dezember 2011
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Das System muss rot sein.

Ein Leser dieser Anforderung hat eine bestimmte Vorstellung der Farbe Rot. Viele Leser haben viele Vorstellungen – und zwar höchstwahrscheinlich unterschiedliche!

Problematisch ist hier die Verwendung des Eigenschaftsworts „rot“, da es nicht eindeutig definiert ist und daher unweigerlich zu verschiedenen Interpretationen führt.

Wer plant mit welchen Backlogs? – Sichtenwechsel notwendig!

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Kennen Sie auch die Situation, dass Ihre Projekte nicht die optimalen Voraussetzungen für Scrum haben? Sie haben also:

  • Entwickler, die zeitgleich in mehreren Projekten arbeiten.
  • Entwicklungsteam, die auf unterschiedliche Standorte und Zeitzonen verteilt sind.
  • Nur ein auslieferbares Release, wenn die Zulieferung vieler Teams erfolgt ist.

Reif, reifer, aber nicht überreif – Teil 1

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Wenn wir nicht wissen, was wir machen sollen, wie können wir dann jemals erwarten, es richtig zu machen. Wenn wir nicht wissen, warum wir etwas machen sollen, wie können wir erwarten zu wissen, was wir machen sollen.

Akzeptanzkriterien für User Stories definieren – aber nur wie?

Erstellt am 6 Dezember 2011
von Schreibe einen Kommentar

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, Akzeptanzkriterien mit Hilfe eines systematischen Vorgehens zu definieren? Oder wollen Sie eine Basis für Ihre Akzeptanztests schaffen, um festzustellen, ob Ihr System oder Ihre entwickelte Software den Kundenerwartungen entspricht?