Use Cases – eine hervorragende Methode zur Erarbeitung von Kontext, Anforderungen und Testfällen

Erstellt am 10 Februar 2012
von Schreibe einen Kommentar
Wegen großer Nachfrage: Zusätzlicher Workshop zu Use-Cases auf der REConf 2012
 
Am Montag, den 12. März 2012 findet auf der REConf ein weiterer Workshop zu Use Cases statt. In diesem eintägigen Workshop lernen die Teilnehmer wie der Scope und das Domain Model in einem Entwicklungskontext mit Use Cases erarbeitet werden. Die Referenten Uwe Valentini und Jens Donig erklären wie Use Cases effizient weiter verwendet werden können und vermitteln darüber hinaus, wie in einer frühen Phase der Produktdefinition wichtige Rahmendbedingungen damit beschrieben werden. Es wird hervorgehoben, wie notwendig ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten ist und wie Use Cases dabei unterstützen können. Am Ende des Workshops wissen die Teilnehmer wie mit Hilfe von Use Cases die Produktdefinition, die Implementierung und der Test unterstützt werden können und dass damit wichtige Werte agiler Vorgehensweisen explizit gefördert werden.
Mehr Informationen zur REConf 2012 und zu diesem Workshop finden Sie unter:       http://2012.reconf.de/workshops1/gtws6/

Agiles Spezifizieren: Just in Time für User Stories

Erstellt am 31 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Es ist mir schon fast unangenehm, das Wort agil nun auch in diesem Kontext zu verwenden. Jedoch halte ich es für notwendig, einen genaueren Blick darauf zu werfen, was bei der Spezifikation von Anforderungen in einem agilen Umfeld zu beachten ist. Zu oft sehe ich, dass nun statt umfangreichen Spezifikationen noch umfangreichere Mengen von umfangreichen User Stories entstehen.

Agiles Arbeiten bedeutet für alle Beteiligten – nicht nur für Requirements Engineers – an vielen Stellen ein Umdenken.

Auf der REConf 2012 erwarten Sie Keynotes zum Thema Requirements aus unterschiedlichsten Blickwinkeln

Erstellt am 24 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar
Auch bei der diesjährigen REConf® können wir Ihnen wieder renommierte Keynote
Speaker bieten. Eröffnet wird die REConf® 2012 von Emmanuel Joyeaux von der Dräger Medical GmbH, der über aktuelle Themen und herausforderungen des Anforderungsmanagements im medizinischen Umfeld referiert. Direkt im Anschluss spricht Professor Dr. rer. nat. Martin Glinz von der Universität Zürich über „Qualitätsanforderungen – Ein neuer Blick auf ein altes Problem“. Der 2.Konferenztag wird von Prof. Dr. Lambert Grosskopf, Rechtsanwalt / Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) mit seiner Keynote: „IT-Recht – fixiert auf das Scheitern, um zum Erfolg zu verhelfen“ eröffnet. In seiner Abschlusskeynote zum Thema: „Do not work so hard!“ wird Ihnen Colin Hood praktische Tipps geben und so die REConf 2012 ausklingen lassen.

Formulierungstipps – Teil 3

Erstellt am 24 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Alle Systemausgaben sollen in der Datenbank DB34 gespeichert werden.

Sehen wir uns heute die oben stehende Anforderung genauer an. Dem
erfahrenen Autor sollte sofort der verwendete Universalquantor „Alle“ auffallen,
wodurch die Eindeutigkeit dieser Anforderung leidet. Sollen wirklich alle
Systemausgaben gespeichert werden? Oder sollen nur bestimmte Fehlerfälle
gespeichert werden?

Ende Frühbucherrabatt für die REConf® 2012

Erstellt am 20 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar
Am 31. Januar 2012 endet der Frühbucherrabatt zur REConf®2012. Melden Sie sich so schnell wie möglich an und sparen Sie 150,00 Euro im Vergleich zur regulären Registrierungsgebühr. Noch nie konnte eine REConf® mit so vielen branchenübergreifenden Anwenderberichte aufwarten, freuen Sie sich auf Vorträge von: Dräger, Claas, Bundesagentur für Arbeit, BMW, Rolls-Royce, Volkswagen, Lufthansa, Credit Suisse, Siemens, Schenker, Deutsche Bundesbank und vielen anderen. Ein besonderer Schwerpunkt der REConf® in diesem Jahr wird das Thema „Agiles Anforderungsmanagement“ sein, was zunehmend in den Fokus vieler Unternehmen gelangt.

Trainingslager für Ihre Sprints – User Stories und Backlog Management

Erstellt am 17 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Kompaktseminar für Product Owner, Scrum Master und alle, die in einem agilen Umfeld tätig sind
07.02.2012 in München, 08.02.2012 in Frankfurt, 09.02.2012 in Düsseldorf
HOOD bietet zum Jahresstart erneut eines der beliebten Kompaktseminare im agilen Umfeld an.

Im intensiven Dialog mit unseren erfahrenen Trainern vermitteln wir umsetzbare Ansätze im Umgang mit User Stories und geben Ihnen Ideen für den praktischen Einsatz.
Der zweite Teil des Seminares beleuchtet Strategien für den Umgang mit unternehmensweiten Backlogs und parallel arbeitenden oder verteilten Teams.
Sie erkennen, welche weiteren Maßnahmen Sie ergreifen können, um erfolgreicher mit User Stories und Backlogs zu werden.
Weitere Informationen zu den Inhalten und die Möglichkeit, sich für das Seminar anzumelden finden Sie unter:

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 1

Erstellt am 17 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Kosten reduzieren, Entwicklungszeiten verkürzen und Qualität steigern sind die Gründe für die zunehmende Relevanz von Produktlinien in der Systementwicklung.

Die Entwicklung von Systemen unter dem Einsatz von Produktlinien geschieht größtenteils unter dem Aspekt der Wiederverwendung. Die einzelnen Systeme werden von einer gemeinsamen Plattform abgeleitet. Dabei wird ein möglichst großer Teil der Komponenten, welche die Plattform beinhaltet, wiederverwendet. Durch die Wiederverwendung von bereits entwickelten und getesteten Komponenten innerhalb der Produkte ermöglichen Produktlinien eine kostengünstigere Entwicklung von Systemen, die den Ansprüchen an hohe Funktionalität, Flexibilität und Qualität gerecht werden.

TFS Process Template Generierung à la Carte!

Erstellt am 10 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Für alle, die auf den Team Foundation Server (TFS) von Microsoft als ALM-Lösung gesetzt haben, stellt sich spätestens nach dem 3. Projekt die Frage: Wie können wir uns die verschiedenen Eigenschaften und Felder von Artefakten wie „Change Request“, „Requirement“, „Defect“, „Test Case“ etc. auf das zuschneiden, was wir WIRKLICH brauchen?

Automatisierte Generierung von UML-Diagrammen

Erstellt am 3 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Vor kurzem habe ich wieder erlebt wie hilfreich es sein kann, Anforderungen nicht nur in textueller Form zu beschreiben, sondern zusätzlich Diagramme zur Klärung einzusetzen.

Mit UML Zustandsdiagrammen spielte ein Kunde von HOOD die Status-Änderungen der Arbeitsergebnisse aus seinen Geschäftsprozessen auf einem Flipchart durch und gelangte zu überraschenden Erkenntnissen: einige Status-Übergänge waren unklar, obwohl eine textuelle Spezifikation für die Übergänge bereits vorlag.