HOOD Vortrag auf dem ProSTEP Symposium 2012 in Hamburg

Erstellt am 23 März 2012
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15. ProSTEP iViP Symposium vom 09. – 10. Mai 2012 in Hamburg zum Thema „Managing Globalization – Processes and Systems“

Bertil Muth, Senior Consultant von HOOD hält auf dem 15. ProSTEP iViP Symposium am 10. Mai 2012 einen Vortrag zum Thema ReqIF – der neue OMG-Standard zum Austausch von Anforderungen. Erfahren Sie mehr zu dem Neuen OMG Standard auf dem ProSTEP iViP Symposium. Dieses bietet seinen Teilnehmern in rund 40 Vorträgen ein vielfältiges und erstklassiges Angebot. Hinzu kommen fünf Workshops sowie hochkarätige Keynotes. Das Themenspektrum des ProSTEP iViP Symposiums reicht weit: Systems Engineering, Visualisierung, PLM und Networking über IT-Strategien bis hin zum Scientific Track und vieles mehr. Mehr zum ProSTEP iViP Symposium erfahren Sie unter: http://www.prostep.org/de/events/symposium/symposium-2012.html

Geglückter Start ins agile Zeitalter?

Erstellt am 20 März 2012
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Letzte Woche hat mich ein Kunde darum gebeten, aus meiner Sicht zu beschreiben, wie ihm der Einstieg ins agile Arbeiten geglückt ist. Die Fragen waren gar nicht so leicht zu beantworten, haben mich aber zum Nachdenken gebracht. Was sind die Faktoren, für einen guten Start?

Die REConf 2012 – so viele Teilnehmer wie noch nie !

Erstellt am 19 März 2012
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Unter dem Motto „Quo Vadis, Requirements Engineering?“ haben sich vom 12. – 15. März 2012 knapp 500 Interessierte in München zur 11. REConf (www.REConf.de) getroffen.

Damit hat sich erneut bestätigt, dass die REConf (www.REConf.de) die größte etabliertete Konferenz im deutschsprachigen Raum ist, die das Thema Anforderungsmanagement zum Fokus hat. Seit mehr als 10 Jahren trifft sich auf der REConf das „Who is Who“ des Requirements Engineering. Die wichtigsten Werkzeughersteller und Dienstleistungsanbieter im Anforderungsmanagementmarkt waren auf der REConf 2012 vertreten und präsentierten ihr Produkt-/Dienstleistungsportfolio.
In den Anwender- und Methodenvorträgen präsentierten namhafte Unternehmen Ihre Lösungen zum Anforderungsmanagement. Die Konferenzteilnehmer profitierten somit von der einzigartigen Möglichkeit, sich innerhalb weniger Tage einen umfassenden Überblick über den State of the Art und die Trends im Anforderungsmanagement zu verschaffen. Insbesondere der rege Erfahrungsaustausch mit den zahlreichen Endanwendern trug dazu auch maßgeblich bei.
Wir freuen uns schon jetzt auf die REConf 2013!

Sustainable Requirements Engineering

Erstellt am 6 März 2012
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Sustainable Requirements Engineering (Sustainable RE) ist das nachhaltige und nutzbringende Anwenden sowie das ständige Optimieren von Requirements Engineering in einer Organisation.

Ein Unternehmen hat den Zustand des Sustainable RE erreicht, wenn

  • dessen Management vom Nutzen eines Requirements Engineering in der Software- und Systementwicklung überzeugt ist und das stetige Verbessern des Requirements Engineerings im Unternehmen für alle sichtbar unterstützt,
  • eine funktionierende RE Infrastruktur etabliert ist,
  • eine RE Kultur sich bei den Mitarbeitern und Organisationseinheiten des Unternehmens breit gemacht hat, und
  • wenn alle diese drei Elemente (Management Commitment, RE Infrastruktur und die notwendige RE Kultur) eng miteinander verzahnt sind und eine Einheit bilden.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 2: Die Produktlinieninfrastruktur

Erstellt am 28 Februar 2012
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Die Produktlinieninfrastruktur ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Produktes (Systems) innerhalb einer Produktlinie. Wesentlicher Bestandteil der Produktlinieninfrastruktur sind Komponenten, die im Entwicklungsprozess in spezifische Systeme umgesetzt und somit wiederverwendet werden können.

Wie komme ich nun aber zu einer Produktlinieninfrastruktur? Der Entwicklungsprozess einer Produktlinieninfrastruktur, auch Domain Engineering genannt, setzt sich aus den in Abbildung 1 dargestellten Phasen

World-Cafe auf der REConf 2012

Erstellt am 21 Februar 2012
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„RE im agilen Umfeld“ und „Sustainable Requirements Engineering“ im World-Cafe am Abend des 1. Konferenztags
Wir glauben daran, dass das Wissen einzelner sich in der Gruppe nicht nur addiert, sondern potenziert. Kollektives Wissen spielt in der Zukunft bei der Gestaltung von neuen Ideen, Konzepten, bzw. neuen Prozessen oder Vorgehensmodellen eine immer größere Rolle. Es ist zielführend alle Beteiligte bei der Entwicklung von neuen Ideen zu involvieren, nicht nur aufgrund der sich potenzierenden Effekte, sondern auch um von Anfang an eine breite Akzeptanz zu schaffen.
 
Deshalb findet auf der REConf 2012 am Abend des 1. Konferenztages erstmals ein World-Cafe statt. In mehreren Gruppen werden unterschiedliche Fragestellungen diskutiert und Lösungsideen skizziert. Gerne auch auf der Tischdecke (wir sind auf alles vorbereitet). Es gibt natürlich die Möglichkeit, die Tische zu wechseln, um sich auch anderen Themen zu widmen. Unsere Gastgeber machen die Themeneinführung, stellen die Fragen vor und moderieren soweit wie notwendig. Die Ergebnisse werden auf Pinwänden sichtbar afür alle ngebracht.

Zwei Themengebiete stehen an: „RE im agilen Umfeld“ und „Sustainable Requirements Engineering“ zu denen unterschiedliche Fragestellungen vorgestellt werden. Wer also mal eine Verschnaufpause von Frontalpräsentationen benötigt, sich in einer Interessensgruppe locker und unkompliziert in unterschiedliche Themen einbringen möchte, ist herzlich willkommen.

Die Teilnahme am World-Cafe ist kostenlos für die Konferenzteilnehmer, alllerdings sind die Plätze begrenzt. Eine formlose Anmeldung an reconf@hood-group.com genügt.

Schwarz und Weiß gegen Grau – Die Verführung der Extreme und wie man wiederstehen kann!

Erstellt am 21 Februar 2012
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Eine Analyse

Was ich in den letzten Jahren persönlich erlebt habe und was man darüber hinaus in der Geschichte der Softwareentwicklung immer wieder beobachtet, ist die „Flucht ins Extreme“. Damit meine ich, dass immer wieder gerne versucht wird, entweder schwarz oder weiß zu sein. An dieser Stelle will ich darauf hinweisen, dass es für solche Extreme durchaus notwendige Anwendungsfälle gibt. Aber die Erfahrung zeigt, eine Vielzahl von Entwicklungsprojekten liegen im „grauen“ Bereich.

Reif, reifer, aber nicht überreif – Teil 2

Erstellt am 14 Februar 2012
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Dies ist der zweite Beitrag einer Blogserie, die sich dem HOOD Capability Model (HCM) widmet. Andere Modelle, wie CMMI® oder SPICE®, haben zwar unsere Fähigkeiten verbessert, Systeme aus Anforderungen zu entwickeln, nicht aber unsere Fähigkeiten, Anforderungen aus Kunden zu entwickeln (siehe Teil 1 – Informationsmodell: welche WARUM-Anforderungen gibt es und wie leite ich die WAS-Anforderungen daraus ab?). Hier setzt HCM an.

Das HCM besteht eigentlich aus zwei Reifegradmodellen, eines für die Anforderungsdefinition (HCM-RD) und eines für das Anforderungsmanagement (HCM-RM).

REConf 2012 in Kombination mit IREB-Zertifizierung

Erstellt am 13 Februar 2012
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IREB-Trainings und die REConf 2012 in Kombination

Auch 2012 bieten wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit die Konferenz mit einem IREB-Training zu kombinieren. Um Ihnen allerdings die Möglichkeit zu geben, an allen Angeboten der Konferenz teilzunehmen, kombinieren wir die Trainings nicht terminlich sondern preislich mit der REConf 2012.
Bei einer Anmeldung zur REConf 2012 und dem IREB-Training gelten folgende Konditionen:
REConf 2012 Teilnahme & Training zum Certified Professional for Requirements Engineering – Foundation Level vom 26. – 28.März 2012 sparen Sie 20% der Trainingsgebühr
REConf 2012 Teilnahme & Training zum Certified Professional for Requirements Engineering – Advanced Level – Modul Elicitation & Consolidation vom 07. – 09.Mai 2012 sparen Sie 25% der Trainingsgebühr.
Mehr Informationen dazu finden Sie unter:

Use Cases – eine hervorragende Methode zur Erarbeitung von Kontext, Anforderungen und Testfällen

Erstellt am 10 Februar 2012
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Wegen großer Nachfrage: Zusätzlicher Workshop zu Use-Cases auf der REConf 2012
 
Am Montag, den 12. März 2012 findet auf der REConf ein weiterer Workshop zu Use Cases statt. In diesem eintägigen Workshop lernen die Teilnehmer wie der Scope und das Domain Model in einem Entwicklungskontext mit Use Cases erarbeitet werden. Die Referenten Uwe Valentini und Jens Donig erklären wie Use Cases effizient weiter verwendet werden können und vermitteln darüber hinaus, wie in einer frühen Phase der Produktdefinition wichtige Rahmendbedingungen damit beschrieben werden. Es wird hervorgehoben, wie notwendig ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten ist und wie Use Cases dabei unterstützen können. Am Ende des Workshops wissen die Teilnehmer wie mit Hilfe von Use Cases die Produktdefinition, die Implementierung und der Test unterstützt werden können und dass damit wichtige Werte agiler Vorgehensweisen explizit gefördert werden.
Mehr Informationen zur REConf 2012 und zu diesem Workshop finden Sie unter:       http://2012.reconf.de/workshops1/gtws6/