REConf 2015 – A never ending Erfolgsstory

REConf2015_Banner_305x80_runde_EckenSeit mehr als 10 Jahren veranstaltet die HOOD Group die größte Konferenz im deutschsprachigen Raum zum Thema Anforderungsmanagement – die REConf (Requirement Engineering Conference). Doch dieses Jahr verbuchte die REConf 2015 unter dem Motto „Bridging Gaps“ einen Rekord wie noch nie.

Mehr als 450 Teilnehmer besuchten die Konferenz vom 16.03. bis 19.03. und konnten sich Überblick über die aktuellsten Produkte und Dienstleistungen bei 11 Sponsoren und 20 Ausstellern verschaffen.

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Was Sportklettern mit Agilität zu tun hat

Meinen Rücken gegen einen großen, unförmigen roten Kunststoffgriff pressend, versuche ich, mein linkes Bein zu entlasten, welches beim Versuch den nächsten Vorsprung zu erreichen, verhängnisvoll zu zittern beginnt. Während die Blase meines großen Zehs indes zu reißen beginnt, fängt meine linke Hand hektisch an, die Wand nach einem weiteren Griff abzusuchen. Weiterlesen

Lücken und Brücken im Requirements Engineering – GAPS and BRIDGES

Schon wieder Probleme mit den Zulieferern oder dem Lastenheft? Die Qualität des Produkts stimmt nicht? Die Entwicklung braucht zu lange? Die Produktpalette wird immer komplexer? Wir führen ja Requirements Engineering ein, aber …? Wo sollte ich ansetzen, wo ist speziell bei uns die Lücke im Entwicklungsprozess? Weiterlesen

Geht es ohne IT in der IT?

streit_nlTreffen sich Horst und Malte und lesen folgenden Text:

Benötigen wir für unsere Kommunikation und Zusammenarbeit, für Transparenz und Wertschätzung und für den Informationsaustausch eigentlich IT-Werkzeuge? Wir können ohne die vielen Tools doch persönlich in Kontakt treten, uns in die Augen sehen und beobachten wie die Körpersprache unseres Gegenübers ist. Weiterlesen

Do’s and don’ts bei der empirischen Prozesssteuerung in Scrum

Sichtbarkeit, Inspektion und Anpassung, das sind die drei Handlungsfelder der empirischen Prozesssteuerung, welche Scrum nutzt um komplexe Produkte erfolgreich zu entwickeln.

Die Sichtbarkeit und ein team-übergreifendes Verständnis der Artefakte sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Inspektion. Die Inspektionen finden kontinuierlich statt, um Abweichungen möglichst bald zu identifizieren und mit Aktionen entgegen zu steuern. Welche Aktionen für eine Anpassung geeignet sind, ist jedoch nicht immer eindeutig. Angenommen, das Entwicklungsteam scheitert regelmäßig daran das Sprint Backlog vollständig abzuarbeiten. Basierend auf der Inspektion sind folgende weniger-zielführende Aktionen (Don‘ts) und mögliche sinnvolle Aktionen (Do’s) möglich: Weiterlesen

Vielen Dank fürs Modellieren mit SysML – Was haben wir nun davon?

Kürzlich hatten wir die Gelegenheit einen unserer Kunden beim Einsatz der Modellierungsprache SysML zu beraten und zu unterstützen. Unser Kunde hatte sich fest vorgenommen den Anteil der Modellierung beim Erstellen von Spezifikationen zu erhöhen, um dadurch Vorteile zu erzielen. Welche Vorteile durch die Verwendung von Modellierung erzielt werden sollten, konnte unser Kunde selbst nicht genau bezeichnen. Daher bat er uns, ihm diese Vorteile herauszuarbeiten und darzustellen.
Diese Vorteile sollen in diesem Beitrag verdeutlicht werden. Weiterlesen

Das Herz der Software-Entwicklung!

Worried ThinkerWissen Sie wie Source-Code verwaltet wird, damit:

  • Teams parallel arbeiten können,
    • Builds leichter automatisiert werden,
    • Releases einfach nachvollziehbar sind,
    • Produktlinien effizient koordiniert werden,
    • Service-Packs und Updates effektiv integrierbar sind
    • und Hotfixes schnell umgesetzt werden?

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Wenn der Projektleiter glaubt, er leitet, tue ich so, als ob ich entwickle

Ja, Motivation ist so eine Sache. Vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel („Zur Exzellenz geführt“) von Dieter Frey in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Frey ist Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiter des LMU-Centers for Leadership and People Management. In diesem Artikel beschreibt Frey die neuesten Forschungsbefunde zum Thema „Wie motiviert ein Unternehmer seine Mitarbeiter?“ Weiterlesen

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Quelle für Begeisterungsfaktoren

Am Anfanblockg jeder Produktentwicklung steht die Ideengenerierung, in welcher Ideen für ein  Produkt gefunden werden. Im Requirements Engineering (RE) werden solche Ideen in Form von Anforderungen formuliert. Diese Anforderungen können mit dem KANO-Model in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt werden. Die Basisfaktoren, die Leistungsfaktoren und die Begeisterungsfaktoren. Weiterlesen

ALM vs. PLM – Das Gleiche, aber nicht dasselbe

ALM vs. PLMSowohl das Application Lifecycle Management (ALM) wie auch das Product Lifecycle Management (PLM) betrachten ein Produkt über den gesamten Lebenszyklus – beginnend mit der Idee bis hin zum ausgelieferten Produkt, darüber hinaus mit der Betrachtung des Supports und Services, abrundend mit der Weiterentwicklung oder der End-of-Life-Phase eines Produktes. Weiterlesen