Agile Softwareentwicklung benötigt mehr Werkzeuge

Erstellt am 23 August 2016
von Schreibe einen Kommentar

In den 90er Jahren und noch zu Beginn des Jahrtausends haben wir sogenannte CASE-Tools (Computer Aided Software Engineering) verwendet, um zuerst ein Design in Form eines großen, komplett durchdachten UML-Modells zu erstellen, bevor wir anfingen, die Details zu kodieren.

Jetzt mal ernsthaft…

Erstellt am 16 August 2016
von Schreibe einen Kommentar

Gehört die Frage nach „Neuer Führung“ zu „Arbeit 4.0“ oder doch eher zur „Digitalisierung“? Vielleicht tendenziell zu „New Work“ oder „GenY“? Wahrscheinlich kann es aber auch sein, dass es etwas mit der „Agilen Transformation“ zu tun hat. Oder war es „Transition“? (und wo war nochmal der Unterschied?)

Scrum – the hard parts 2: sprint harder

Erstellt am 9 August 2016
von Schreibe einen Kommentar
Sprint_harder

Quelle: pixabay

Im ersten Teil dieser Serie habe ich meine persönliche Favoritenliste der „hard parts“ von Scrum vorgestellt und wie Sie diese gekonnt umschiffen können.

Auch im zweiten Teil möchte ich Ihnen einen bunten Strauß an Bad Practices und Workarounds anbieten – aus der Praxis, für die Praxis. Scheitern garantiert.

Viel Spaß!

Jung bleiben mit RE

Erstellt am 2 August 2016
von Schreibe einen Kommentar

Wir alle werden älter, sowohl körperlich wie auch geistig. Dagegen lässt sich leider langfristig nicht viel ändern. Medizinisch bewiesen sind gewisse gesundheitliche „Best Practices“ zur Anwendung in unseren privaten Lebensprojekten. Ausreichend Schlaf, Sport, gesunde Ernährung und wenig Stress können den Alterungsprozess bekannterweise verlangsamen.

Können mit den Organisationsstrukturen des Industrialisierungszeitalters die Herausforderungen der Informationsgesellschaft des Wissenszeitalters gemeistert werden?

Erstellt am 26 Juli 2016
von Schreibe einen Kommentar

Während sich die Gesellschaft weiterentwickelt hat, folgen viele Organisationsstrukturen immer noch den Regeln der Industrialisierung [1]. Die Hauptproblemfelder, warum Projekten in diesem Umfeld scheitern, sind:

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
von Schreibe einen Kommentar

Ziele von Anforderungen und Requirements EngineeringKürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des „systematischen Umgangs mit Anforderungen“, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs „Requirements Engineering and Management“, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer, für die Entwickler und Fachabteilungen ist es „unmotivierter Mehraufwand“ oder „Overhead für Dokumentation“, für manche agile Teams ist es „alter Hut“ und für erfahrene, gewachsene Fachabteilungen ist es „nicht notwendig, das haben wir schon immer so, ohne Anforderungen, gemacht“.

Gewiss, der systematische Umgang mit Anforderungen kostet Zeit und Geld, und der Aufwand muss adäquat an die Struktur und die Gegebenheiten der Organisation, des zu entwickelnden Produktes oder Dienstleistung angepasst werden.

Das funktioniert bei uns nicht!

Erstellt am 13 Juli 2016
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Diese oder ähnliche Aussagen („das geht bei uns gar nicht“) höre ich oft als Reaktion auf Änderungsvorhaben im agilen Umfeld. Dahinter steckt nicht nur normales Unbehagen im Angesicht von etwas Neuem und Unbekanntem. Es ist oft das intuitive Verstehen, dass dieses Neue nicht in den eigenen Kontext, in die gelebte Kultur passt.

Das Internet der Dinge und seine Auswirkungen auf unsere Welt

Erstellt am 5 Juli 2016
von Schreibe einen Kommentar

Laut einer Prognose auf der diesjährigen Cebit in Hannover werden 50 Milliarden Geräte bis 2020 vernetzt sein.

Perzeptive Umgebungswahrnehmung, Geosensitive Daten, Wearables, Cyberphysikalische Systeme – eine Vielzahl neuer Schlagwörter kursiert in diesen Tagen durch das Netz. Sie künden eine neue Welt der rechnergestützten Informationssystemen an, in denen smarte Alltagsgegenstände mit digitaler Logik, Sensorik und der Möglichkeit zur Vernetzung ein „Internet der Dinge“ bilden.

autoSWIFT: Was können wir zur Beschleunigung von Innovationen aus dem Agilen Manifest lernen?

Erstellt am 27 Juni 2016
von Schreibe einen Kommentar

Komplexe Fahrzeugfunktionen wie das autonome Fahren, Car2Car-Kommunikation und Fahrerassistenzfunktionen stellen die Automobilindustrie vor neue Herausforderungen.

Bedarfsorientiert und nachhaltig ist das Ziel

Erstellt am 14 Juni 2016
von Schreibe einen Kommentar

In sich stark verändernden Organisationen sind Verbesserungsmaßnahmen und Transitionen in neue Vorgehensweisen künftig die großen Herausforderungen. Verbesserungen müssen auf konkreten Bedürfnissen des Unternehmens basieren und nachhaltig sein, sonst besteht die Gefahr, dass am Bedarf vorbei verbessert wird oder, dass der Nutzen nur kurzfristig vorliegt. Basierend auf den bisherigen Ansätzen wird im Folgenden ein Ansatz aufgezeigt, der sich aus unserer Sicht bewährt hat.