Bedarfsorientiert und nachhaltig ist das Ziel

Erstellt am 14 Juni 2016
von Schreibe einen Kommentar

In sich stark verändernden Organisationen sind Verbesserungsmaßnahmen und Transitionen in neue Vorgehensweisen künftig die großen Herausforderungen. Verbesserungen müssen auf konkreten Bedürfnissen des Unternehmens basieren und nachhaltig sein, sonst besteht die Gefahr, dass am Bedarf vorbei verbessert wird oder, dass der Nutzen nur kurzfristig vorliegt. Basierend auf den bisherigen Ansätzen wird im Folgenden ein Ansatz aufgezeigt, der sich aus unserer Sicht bewährt hat.

Und plötzlich war alles zu spät

Erstellt am 31 Mai 2016
von 2 Kommentare

FroschSeeroseHaben Sie das vielleicht auch schon erlebt? Wie aus heiterem Himmel finden Sie sich in einer ausweglosen Situation wieder. Das Unternehmen läuft auf einmal gegen die Wand, die Produktentwicklung stagniert schlagartig, Liefertermine werden nicht mehr eingehalten, Kunden springen in Scharen ab – sie können eigentlich nicht mehr reagieren – Konkurs, es ist alles zu spät.

In den meisten Fällen entstehen

Eigentlich fast fertig? Die Definition of Done!

Erstellt am 17 Mai 2016
von Schreibe einen Kommentar
Definition of Almost Done

Definition of Almost Done

Es ist Freitag Vormittag, 09:00 Uhr; Zeit für unser Daily. Ein Kollege zeigt auf das Taskboard und sagt “Diese User Story ist eigentlich fertig und kann in unsere Done-Spalte gehängt werden”. Wörter, wie “eigentlich” oder „fast“ machen mich stutzig und ich kann nicht anders als nachzufragen, ob die Definition of Done für diese User Story erfüllt ist. Mein Kollege verneint und ergänzt: “Es fehlt noch die Betriebs-Doku”. Ich mache meine Kollegen aufmerksam, dass alle Kriterien der Definition of Done erfüllt sein müssen, damit eine User Story in die Spalte Done geschoben werden kann und somit als abgeschlossen gilt.

Guter Kunde, schlechter Kunde – Product Owners Glück und Leid in agilen Zeiten

Erstellt am 10 Mai 2016
von Schreibe einen Kommentar

Das richtige Paradigma

b_01Wenn wir nur so gut Software und Systeme wie Häuser bauen könnten. Nein, wie ein gut gepflegter Garten- so sollten wir entwickeln. Halt, unsere Systeme sollen schon wachsen, aber die sollen auch gleich verkaufbar sein, also einen Wert stiften. Also besser, erst einmal einen Roller entwickeln, dann ein Motorrad und dann ein Auto. So sind doch erfolgreiche Produkte entstanden. Oder?

Warum sind agile Teams produktiver?

Erstellt am 3 Mai 2016
von Schreibe einen Kommentar

Was macht gute agile Teams aus? Nach meiner Erfahrung spielen vor allem folgende Faktoren dabei eine entscheidende Rolle:

  • die Größe des Teams,
  • die Möglichkeit, den Goldstandard der Kommunikation zu nutzen, die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht,
  • die gute Mischung der Fähigkeiten (cross functional team) und
  • die Stabilität über einen längeren Zeitraum.

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Die Größe des Teams ist dabei wohl der entscheidende Faktor. Dies wird auch durch eine zunehmende Zahl von Studien belegt.

Scrum und ISO 26262: Nahe Verwandte oder grundlegend verschieden?

Erstellt am 12 April 2016
von 1 Komment

Im Rahmen eines Workshops sind mein Kollege Philip Stolz und ich gemeinsam mit den Teilnehmern, überwiegend Kollegen aus der Automobilentwicklung, dieser Frage auf den Grund gegangen. Wir haben Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Scrum Frameworks und der Norm ISO 26262 herausgearbeitet.

Anforderungen aus der Tiefe

Erstellt am 5 April 2016
von 2 Kommentare

Anforderungen sind bekanntlich ungenau, fehlerhaft und widersprüchlich. Üblicherweise unterliegen sie außerdem denselben Naturgesetzen wie diejenigen, die sie äußern: Sie altern. Nicht alle Anforderungen leiden dabei unter den gleichen Symptomen gleich stark; einige sind wenige Stunden oder Tage nach ihrer Erstellung bereits zu alt. Andere jedoch altern langsam und in Würde. In ihren Aussagen und Inhalten liegt auch in späteren Projekten noch viel Weisheit und Wahrheit.