Anforderungen strukturieren – 3. Die Spezifikation

Erstellt am 18 Juli 2017
von Schreibe einen Kommentar

Für die Strukturierung von Anforderungen hatte ich in dieser Blogserie schon die Kriterien und Techniken besprochen. Nach dem Blick auf die eher theoretischen Aspekte will ich mich heute einer konkreten Umsetzung widmen. Die Frage lautet: Wie gestaltet man die Gliederung von Anforderungen innerhalb einer Spezifikation?

IMHO – Beyond Consulting ist nicht genug!

Erstellt am 13 Juli 2017
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Dr. Heinrich Arnold und Marc Wagner schreiben in ihrem Artikel in der Huffington Post warum es eine neue Form von Unternehmensberater benötigt. Darin beschreiben Sie, dass die „klassische“ strategische Beratung vor allem auf dem erkennen von Mustern basiert, welche in Form von Blaupausen bei der Ausrichtung des nächsten Kunden Anwendung finden. Mittels Benchmarks oder Best-Practices werden die Optimierungsmöglichkeiten herausgearbeitet. Dieses Vorgehen sehen die beiden Autoren als nicht mehr zielführend in einer radikalen (disruptiven) Veränderung, wie es eine digitale oder agile Transformation ohne Frage ist. Vor allem der Blick in die Vergangenheit durch das erfahrungsbasierte Vorgehen hat hier an Bedeutung verloren.

Heisse Anforderungen und späte Änderungen

Erstellt am 4 Juli 2017
von Schreibe einen Kommentar

Das zweite agile Prinzip handelt nicht etwa von zu warmen Anforderungen an denen man sich die Finger verbrennt (die Überschrift enthält kein „ß“), sondern stellt in der Produktentwicklung vielmehr ein ungeschriebenes Gesetz dar.

UX == RE? – mit Gewinnspiel!

Erstellt am 27 Juni 2017
von Schreibe einen Kommentar

Ich möchte Ihnen heute einen Einblick in die Themen Usability und User Experience (UX) geben und aufzeigen, dass die Parallelen zum Requirements Engineering (RE) größer sind, als man auf den ersten Blick annehmen würde! Außerdem wartet ein Gewinnspiel auf Sie!

Ein Hardware Scrum Hackathon

Erstellt am 15 Juni 2017
von Schreibe einen Kommentar

Natürlich funktioniert Scrum auch für Hardware- und Systementwicklung. Dafür gibt es inzwischen genügend erfolgreiche Beispiele, viele an denen HOOD aktiv mitgearbeitet hat. Klar, es gibt ein paar Besonderheiten und einige Herausforderungen sind anders gelagert als in reinen Softwareentwicklungen, aber der Methoden-Bauchladen ist inzwischen voll genug um für unterschiedlichste Domänen passende Praktiken anbieten zu können. Einen signifikanten Unterschied gibt es aber nach wie vor in der Menge an Skepsis, die uns entgegen schlägt, wenn wir HW- und Systemingenieure in der agilen Transformation begleiten. Dabei ist der Wunsch, in kürzeren Zyklen risikoärmer auf Kundenfeedback reagieren zu können, durchaus genauso stark ausgeprägt wie bei den Softwareentwicklern.

Requirements Austausch ist Silber – Virtuelle Zusammenarbeit ist Gold

Erstellt am 14 Juni 2017
von Schreibe einen Kommentar

 

Er hat der Forschung viele Rätsel aufgegeben, der um 820 entstandene sogenannte St. Galler Klosterbauplan. Heute geht man davon aus, dass es sich um einen Entwurf als Grundlage für einen weiteren eigenständigen Planungsvorgang handelt, der zwischen Auftraggebern und den Bauverantwortlichen ausgetauscht und besprochen wurde.

Speeding up

Erstellt am 23 Mai 2017
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Am 04.05.2017 fand das zweite HOOD-Racing Event in der GoKartArena Neufinsing (http://www.gokartarena.de/) statt. Das Teilnehmerfeld umfasste dieses Mal insgesamt 13 Hobbyrennfahrer. Als einzige Frau, und gleichzeitig als Geheimfavorit ging Michi „der blonde Blitz“ Loges an den Start. Insgesamt wurden drei Rennen à dreißig Runden mit jeweils einem vorhergehenden Qualifying gefahren. Dabei wurden drei Gruppen gebildet, welche im Modus Gruppen A&B, Gruppen B&C und Gruppen A&C ins Rennen gingen.

Holokratie als Organisationsform

Erstellt am 16 Mai 2017
von Schreibe einen Kommentar

Holokratie ist nach dem altgriechischen holos für ‚vollständig‘, ‚ganz‘ sowie kratia – wie bei der Organisationsform Soziokratie – für ‚regieren‘, ‚Macht‘, ‚Stärke‘ abgeleitet [1]. Aus bekannten Problemen und Herausforderungen der klassischen Organisationslehre – siehe Blogreihe 1 – entwickelte Brian J. Robertson die Holokratie [2], basierend auf den Inhalten der Soziokratie. Zur besseren Vermarktung der Holokratie gründete Robertson sein eigenes Unternehmen, welches Organisationen durch eine Art Verfassung [3] bei der Implementierung dieser Organisationsform unterstützt.

Die Holokratie basiert auf den drei Hauptelementen: organisatorische Struktur, Governance und operatives Geschäft. Zusammen mit den drei genannten Hauptelementen und der Verfassung gibt Robertson ein Setup vor und verkauft hierfür Lizenzen, um eine Organisation nach den Werten und Prinzipien der Holokratie aufzustellen [2].

Um das Prinzip der Holokratie zu verstehen, müssen wir zunächst ein Verständnis für Unternehmensstrukturen schaffen.

Anforderungen langfristig dokumentieren, im agilen Umfeld

Erstellt am 10 Mai 2017
von 1 Komment

 

In unserem CARS-Training diskutieren wir viele Themen, unter anderem: wie dokumentiert man Anforderungen langfristig, im agilen Umfeld?

Diese Frage ist für uns deshalb so wichtig, weil der Wert der Dokumentation mit der Zeit zunimmt.

Handlungsoptionen für den Umgang mit komplexer Dynamik

Erstellt am 3 Mai 2017
von Schreibe einen Kommentar

Unsere Welt ist komplex und schnelle Veränderungen bedrohen uns. Allerorten spricht man von Industrie-Revolution und Agilität. So fand ich in Prof. Peter Kruse wieder einmal einen hervorragenden Autor, der sehr anschaulich diese Schlagworte und Aussagen in einen praxistauglichen Kontext stellt und so die Transformation in seinen eigenen Alltag zu einem Synapsen-Feuerwerk werden lässt.
Quelle: http://mtux.lima-city.de/GC2VDCZ/mandelbrot.jpg