Un-Konferenz Beyond Agile – Was soll das?

Postkarte_BeyondAgile_BlogAgile Vorgehensweisen und Methoden halten weiter Einzug in Branchen aller Art. Dabei stellen Sie unser Verständnis von Führung und Organisationsformen auf den Kopf. Nebenbei verändern sie unsere Arbeitswelt nachhaltig. Wie werden wir also in einer sich ständig ändernden Welt, mit komplexen Entstehungsprozessen und wandelnden Märkten in Zukunft arbeiten? Dieser Frage wollen wir gemeinsam mit Ihnen am 23.10. 2015 in München auf den Grund gehen.

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Für Agilität doch noch nicht zu spät?

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten jahrelang als Systemanalyst im Automotivekontext. Die Methoden des klassischen Requirements Engineering sind Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Sie kennen die Stärken und Schwächen. Nun werden Sie mit agilen Werten und Prinzipien konfrontiert. Wurde der Samen einmal gepflanzt, ist ein Umdenken nicht mehr aufzuhalten. Weiterlesen

Die vier Entwicklungsstadien einer Anforderung

Anforderungen entstehen üblicherweise im Laufe eines Entwicklungsprojektes und beeinflussen in hohem Maße dessen weiteren Verlauf. Sie sind die Grundlage vieler Entwicklungstätigkeiten und steuern damit zu einem nicht unerheblichen Teil das Geschehen. Änderungen in den Anforderungen führen häufig auch zu Änderungen der gesamten Projektsituation. Weiterlesen

Die bewährten Praktiken des Requirements Engineering sind auch im agilen Umfeld wertvoll

In einer ersten Abstraktion sind die Hauptziele des Requirements Engineering das Verstehen, Vereinbaren und Sicherstellen von Anforderungen. Diese Ziele werden im traditionellen Requirements Engineering durch eine Vielzahl von Praktiken wirksam unterstützt wie z.B.

  • Abgrenzen von System und Systemkontext
  • Stakeholderanalyse
  • Ermittlungstechniken für Anforderungen
  • Klassifizierung von Anforderungen
  • Qualitätskriterien von Anforderungen

Der Einsatz dieser Praktiken trug wesentlich zum Erfolg des Requirements Engineerings bei. Jetzt gilt es, die wertvollen Erfahrungen auch im agilen Umfeld einzusetzen und so die Kommunikation im Team und zu den Stakeholdern wirksam zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.hood-group.com/agile/training/certified-agile-requirements-specialist-cars/

Die Anforderung lebt!

Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff „Requirements Engineering“ verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen „Wasserfall“-Projekte. Das Wort „Engineering“ klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt. Weiterlesen

Der Mythos von Rationalität – Warum gibt es Unternehmen?

unlogischEinen weiteren sehr interessanten Aspekt aus der Einführung in die systemische Organisationstheorie von Fritz B. Simon möchte ich heute vorstellen.

Es geht um Rationalität und wie damit umgegangen wird.
Ich finde diesen Aspekt deshalb so erwähnenswert, weil  Weiterlesen

Aufruf zur Blog-Parade / Ein Diskurs

Ist KVP eine Lüge?

In der folgenden Geschichte werden Sie mit einer Aussage konfrontiert, die eine Diskussion über das Thema „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ entfachen soll. Veröffentlichen Sie Ihr Statement auf Ihrem eigenen Blog und lassen Sie es uns wissen. Wir sind gespannt:

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„Es zählt nicht das Erreichte, sondern es reicht das Erzählte“

Mit diesem Spruch brachte der Projektleiter eines unserer Kunden seinen Ärger zum Ausdruck, als das Management von ihm verlangte ein neues Metrik-Tool für das aktuelle Projekt zu nutzen. Ärgerlich war, dass sich bereits vor Jahren ein Metrik-Tool im Unternehmen etabliert hatte, welches neben den üblichen Aufgaben im Projektalltag zusätzlichen Aufwand verursachte. Weiterlesen

Wo sind die Beraterinnen?

Letztes Wochenende war wieder einmal Consultant-Meeting. Von knapp 25 teilnehmenden Beratern waren nur drei Beraterinnen anwesend. Dies ist mit 12% sogar weniger als das Geschlechterdurchschnittsverhältnis in einem IT-Beruf. Laut Wikipedia sind nur 16,7 % aller Physiker, Physikingenieure und Mathematiker in Deutschland Frauen. Das Verhältnis „Mann : Frau“ ist in der Informatik mit 15,3% noch geringer. Weiterlesen