RE-Kompass 2013 – die Umfrage läuft …

Stellen Sie sich vor, Sie sind Großstadttourist in einer Metropole oder auch Wanderurlauber in Gegenden, die Sie sonst nur von Bildern kennen. Dann kennen Sie ja den Ablauf: Man trifft Vorbereitungen, plant, peilt und misst, sorgt vor und sichert ab. Dann geht die Reise los. Doch alle Vorbereitung verschwimmt, sobald man losgelaufen ist. Hier macht sich nämlich bemerkbar, dass die Welt, wo man nun direkt vor ihr (bzw. in ihr) steht, doch anders aussieht, als in abstrahiert verkleinerter Form auf dem Reißbrett zu Hause. Weiterlesen

HOOD jetzt Platin Partner des IREB

HOOD bietet als Platin-Partner alle Trainings gemäß den Lehrplänen des IREBS an!

Als Platin Partner und langjähriger “Recognized Training Provider” des IREB ist HOOD stolz darauf regelmäßig alle Module des IREB-Lehrplans zum Foundation und Advanced Level anzubieten.  Die Qualität unserer IREB-basierten Trainings wird durch unsere langjährige fundierte Expertise zum Thema Requirements Engineering untermauert und unsere Trainingsinhalte werden durch ein Vielzahl von Beispielen aus der Praxis ergänzt. Alle HOOD Trainer verfügen über entsprechende IREB-Zertifizierungen. HOOD ist auch ein langjähriger Trainingspartner vieler renommierter Firmen in der Industrie, wie z.B. Audi, BMW, Stadtwerke München oder Dräger und führt regelmäßig Onsite-Trainings bei seinen Kunden durch. Abgerundet wird unser Trainings-Portfolio durch eine Vielzahl an eigenen fundierten Trainings.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Die geeignete Lösungsdichte – Welche Frage hätte ich dem Kunden stellen sollen?

Im klassischen Requirements Engineering werden Anforderungen auf verschiedenen Abstraktionsebenen definiert:Abstraktionsebenen

Über die Abstraktionsebenen hinweg sollten die Lösungsdetails idealerweise nach und nach zunehmen. In der Automobilindustrie entspricht die Beschreibung des Ziels dem Lastenheft des Kunden und die abstrakte Beschreibung der Lösung dem Pflichtenheft des Lieferanten.

Das nachfolgende Beispiel zeigt, dass es hilfreich sein kann, über das richtige Maß an Lösungsdichte von Zeit zu Zeit nachzudenken. Weiterlesen

Der Blick über den Tellerrand

Leichter gesagt als gemacht, wenn der Blick mit den eigenen Augen gelingen soll. Schließlich muss so mancher „Vorhang“ beiseite geschoben werden.

Sind Sie bereit? Hier der ultimative Test, um zu erkennen, ob die eigenen Erfahrungen schon zu sehr im Wege stehen. Lösen Sie folgende Aufgabe: Weiterlesen

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 8: Die Unternehmensstruktur für ein produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement

This entry is part 8 of 8 in the series Produktlinien

Nachdem wir uns in den vorangegangen Teilen der Blogreihe sehr viel mit dem Aufbau einer Produktlinie (ihrer Produktlinieninfrastruktur und ihrer Produkte) beschäftigt haben, wollen wir uns heute dem Menschen, der letztendlich mit den vorgestellten Konzepten arbeiten muss und für die Entwicklung der Produkte verantwortlich ist, widmen.

Auf die folgenden Fragen möchten wir heute gerne Antworten geben:

Welche Rollen bzw. Verantwortlichkeiten muss es für das Anforderungsmanagement für Produktlinien geben? Welche Beziehungen, im Sinne von Kommunikation, bestehen zwischen diesen Rollen? Und, wie sind sie im Unternehmen oder der Organisation eingegliedert strukturiert? Weiterlesen

“Schon wieder von vorn?”

In der Systementwicklung kommt es häufig vor, dass verschiedene Endprodukte für verschiedene Kunden beträchtliche Gleichanteile aufweisen – wäre es dann nicht sinnvoll, das gesammelte Wissen und gewonnene Erfahrungen zu konservieren und weiterzuentwickeln, sodass zukünftige Projekte davon profitieren können? In diesem Beitrag möchte ich ein einfaches ReUse-Konzept vorstellen und dessen Vorteile beleuchten, aber auch anstehende Herausforderungen aufzeigen. Weiterlesen

Use Cases und User Stories – Verbündete oder Feinde?

Sind Use Cases und User Stories dasselbe? Und wenn nein, was sind dann die Unterschiede? Kann man sie in der Praxis miteinander verbinden, oder sollte man sich lieber für eine Seite entscheiden?
Zunächst: dasselbe sind sie nicht. Weiterlesen

3+3=1,5: Mathematik für Projektmanager

Was passiert, wenn der zugesagte Endtermin eines Projektes zu platzen droht? Wir versuchen, den Termin zu retten, indem wir einfach noch mehr Leute in das Projekt stecken. „Wir schießen mit Ressourcen auf Projekte“ – so nannte ein Kunde dieses Verhalten kürzlich. Weiterlesen

Brust oder Keule?

Das kann eine entscheidende Frage eines Gastes im Restaurant oder des Kochs sein, bevor dieser sein Essen zubereitet. Ob nun Brust oder Keule, soll lieber der Gast, Kellner oder der Koch entscheiden bzw. dabei unterstützen – Ich möchte heute die Frage der Entscheidungsfindung behandeln, um geeignete Pilotprojekte auszuwählen. Pilotprojekte sind reale Entwicklungsprojekte in Unternehmen, in denen erstmalig Verbesserungen, z. B. mit dem Fokus auf Requirements Engineering, durchgeführt werden. Die Auswahl dieser Pilotprojekte  war u. a. eine Fragestellung, die wir im Rahmen eines SuRE® (Sustainable Requirements Engineering) Workshops auf der diesjährigen Reconf 2013 in München behandelt hatten. Weiterlesen

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 7: Die Produktlinieninfrastruktur und ihre Produkte

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Der 6 .Teil der Blogreihe befasste sich mit der Entstehung bzw. Ableitung eines Produktes aus der Produktlinieninfrastruktur. Heute stellen wir uns die folgenden  Fragen:

Was passiert nachdem ein Produkt spezifiziert wurde? Besteht noch ein Zusammenhang zwischen Produkt und Produktlinieninfrastruktur? Besteht die Notwendigkeit an einem solchen Zusammenhang? Wie lässt sich dieser pflegen und dokumentieren? Weiterlesen