NFA statt NSA – die geheimen Anforderungen des RE

Erstellt am 9 Juli 2013
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Der wohl größte Konsens im Requirements Engineering liegt wahrscheinlich im einstimmigen Bekenntnis zur Existenz funktionaler Anforderungen. Auch wenn sich hinsichtlich Definition und Auslegung leichte Unterschiede auftun, scheint ein relativ geeintes Verständnis von der Bedeutung einer funktionalen Anforderung zu existieren. Eine solche wird allgemein als Beschreibung eines fachlichen, oft domänenspezifischen Ablaufs verstanden. Darunter fallen, vereinfacht gesagt, alle Aktivitäten, bei denen ein zu entwickelndes System etwas tun bzw. handeln muss. Am Schluss dieser Aktivität wird für gewöhnlich ein Zustand erreicht, der sich vom Ausgangszustand der Aktivität unterscheidet (z.B. hat sich konkret ein bestimmter Wert erhöht oder ein Nutzer hat vom System eine Nachricht erhalten).

RE-Kompass 2013 – die Umfrage läuft …

Erstellt am 18 Juni 2013
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Stellen Sie sich vor, Sie sind Großstadttourist in einer Metropole oder auch Wanderurlauber in Gegenden, die Sie sonst nur von Bildern kennen. Dann kennen Sie ja den Ablauf: Man trifft Vorbereitungen, plant, peilt und misst, sorgt vor und sichert ab. Dann geht die Reise los. Doch alle Vorbereitung verschwimmt, sobald man losgelaufen ist. Hier macht sich nämlich bemerkbar, dass die Welt, wo man nun direkt vor ihr (bzw. in ihr) steht, doch anders aussieht, als in abstrahiert verkleinerter Form auf dem Reißbrett zu Hause.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 7: Die Produktlinieninfrastruktur und ihre Produkte

Erstellt am 23 April 2013
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Der 6 .Teil der Blogreihe befasste sich mit der Entstehung bzw. Ableitung eines Produktes aus der Produktlinieninfrastruktur. Heute stellen wir uns die folgenden  Fragen:

Was passiert nachdem ein Produkt spezifiziert wurde? Besteht noch ein Zusammenhang zwischen Produkt und Produktlinieninfrastruktur? Besteht die Notwendigkeit an einem solchen Zusammenhang? Wie lässt sich dieser pflegen und dokumentieren?

Blick über den Tellerrand – Agile Praktiken im klassischen Vorgehen nutzen

Erstellt am 9 April 2013
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Letztens habe ich einige Renovierungsarbeiten zu Hause ausgeführt, dabei habe ich schnell festgestellt, dass der Einsatz meiner vorhandenen Werkzeuge nicht effizient war. Also holte ich mir bei einem befreundeten Schreiner Rat und lieh mir das entsprechende Werkzeug aus.

Das Ergebnis: Ich war schneller fertig, die Qualität meiner Arbeit war höher und – ganz wichtig, die Arbeit machte mehr Spaß.

Pecha Kucha: Der Scrumertinger

Erstellt am 19 Februar 2013
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RE-Phänomene in agilen Projekten oder such den Scrumertinger! Im Rahmen der Pecha Kucha Night auf der OOP 2013 kommen wir diesem viel zu realen Wesen auf die Spur. Viel Vergnügen mit einer etwas anderen Vortragsform und Susanne Mühlbauer mit dem Beitrag: Scrumertinger: RE-Phänomene in agilen Projekten auf der OOP 2013.
Für mehr Informationen zum Thema Pecha Kucha siehe Wikipedia: Pecha Kucha.

Wirksame Gegenmittel gegen RE-Phänomene und Scrumertinger finden Sie auch in unseren Trainingsangeboten, zum Beispiel hier:

  • Gute User Stories – Workshop für Autoren
  • RE im agilen Umfeld

 

 

 

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
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This entry is part 6 of 13 in the series Produktlinien

In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?

Kernspaltung – sinnvoll atomare Anforderungen

Erstellt am 29 Januar 2013
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Haben Sie schon von atomaren Anforderungen gehört? Aber was heißt das? Jeder Satz eine Anforderung? Eine Definition heißt: „Eine Anforderung ist atomar, wenn sie nicht in weitere Anforderungen aufgespaltet werden kann.“ Alles klar? Nein, dann lesen Sie weiter …

Den Sprung wagen?

Erstellt am 18 Dezember 2012
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„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ Als ich dieses Sprichwort von Albert Einstein zum ersten Mal in einer Zeitschrift las, fand ich mich sofort in meiner täglichen Arbeit als Berater wieder und dachte: „Er muss recht haben!“ Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber wenn ich nur daran denke wie viel Mühe und Überzeugungsarbeit es oftmals braucht, um einen Kunden dazu zu bringen etwas Neues zu probieren, dann muss da was Wahres dran sein. Aber warum ist das so und was kann man dagegen tun?

Wer liefert eigentlich Anforderungen an das System?

Erstellt am 20 November 2012
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Stakeholder! Und das ist kein Synonym für Auftraggeber, sondern beinhaltet viel mehr.

Klären wir zunächst was ein Stakeholder überhaupt ist: Ein Stakeholder eines Systems ist eine Person oder Organisation, die (direkt oder indirekt) Einfluss auf die Anforderungen des betrachteten Systems hat. Damit ist der Auftraggeber natürlich ein Stakeholder, aber sicher nicht der einzige.

CPRE Advanced Level Trainings bei HOOD

Erstellt am 10 August 2012
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HOOD führt laufend Trainings für die Vorbereitung zum Advanced Level des Certified Professional for Requirements Engineering nach den IREB®-Lehrplänen durch.

Das IREB® hat sich zum Ziel gesetzt, ein Zertifizierungsmodell mit Lehrplänen und Prüfungen bereit zu stellen und damit die Standardisierung der Aus- und Weiterbildung im Requirements Engineering zu fördern. Hiermit soll letztlich die Praxis im Requirements Engineering und der Business Analyse verbessert werden.
Neben dem Foundation Level sind derzeit vom IREB® Lehrpläne für 2 Module des Advanced Level veröffentlicht und Prüfungen aufgelegt. HOOD bietet Trainings zu diesen beiden Modulen regelmäßig unseren Trainingscentern an. Beide Trainings können gerne auf Wunsch auch als In-House Training gebucht werden:
– CPRE Advanced Level – Elicitation & Consolidation
– CPRE Advanced Level – Requirements Modeling

Mehr Informationen zu diesen Trainings finden Sie hier.