DevOps im ALM

Erstellt am 16 Juni 2015
von Schreibe einen Kommentar

Application Lifecycle Management (ALM) umfasst neben der Entwicklung von Software auch deren Betreuung. Klassische Konzepte und Begriffe beschränken sich allerdings häufig auf den Entwicklungsprozess. Dem allgemeinen Verständnis nach beinhaltet z. B. der Begriff der Softwareentwicklung die Phasen Analyse, Architektur/Design, Test und Deployment. Nach erfolgreicher Erstellung und Validierung einer Applikation ist die Entwicklung damit abgeschlossen. Das „fertige“ Produkt wird dem Kunden übergeben.

Dokumentation von Anforderungen mit Code Based Modeling

Erstellt am 9 Juni 2015
von Schreibe einen Kommentar

Die Motivation
Kennen Sie die folgenden Situationen?

  • Wenn es auf ein Release zugeht, werden Good Practices wie das präzise Beschreiben der Anforderungen über Bord geworfen und alle Aufmerksamkeit auf das Fertigstellen der Software gelenkt.
  • Die Anforderungsdokumentation ist nach einiger Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand, sie hinkt der Software hinterher.
  • Wenn die ursprünglichen Entwickler nicht mehr verfügbar sind oder viele Teams am selben Produkt arbeiten, wird es zusehends schwieriger herauszufinden, welche Teile der Software angepasst werden müssen um eine bestimmte Funktionalität zu ändern.

Diese Probleme resultieren häufig daraus, dass es kein einheitliches Konzept gibt, wie Anforderungen systematisch und möglichst direkt im Code abgebildet werden.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!?

Erstellt am 12 Mai 2015
von Schreibe einen Kommentar

Ist es in ihrem Unternehmen auch völlig normal geworden, dass jede scheinbar noch so unbedeutende Kleinigkeit ausgewertet und analysiert wird? Gibt es auch bei ihnen einen Mitarbeiter, der nichts anderes tut, als seine Kollegen zu überwachen? Diesen Trend  hin zu immer mehr Kontrolle und Statistiken beobachte ich seit einiger Zeit mit wachsender Besorgnis – denn diese metrikgetriebene Entwicklung hat einen erheblichen Einfluss auf den Arbeitsalltag aller Entwicklungsbeteiligten. Lesen Sie hier, warum sich das titelgebende Sprichwort nicht immer bewahrheitet.

Der Agile Produktentstehungsprozess

Erstellt am 5 Mai 2015
von Schreibe einen Kommentar

„Agil“ und „Produktentstehungsprozess“? Wie ist „Agil“ mit dem Produktentstehungsprozesses des Maschinenbaus vereinbar? Warum nicht aus anderen Branchen lernen!?! Ist es an der Zeit, offen für neue Lösungen zu sein! Lassen Sie es mich mit den Begriffen meines letzten Blogs „Von Pinguinen lernen“ beschreiben: Ist das bisherige klassische Vorgehen, das häufig im Maschinenbau verwendet wird, z.B. das V-Modell oder das phasenorientierte Vorgehen, der schmelzende Eisberg des Unternehmens? Ist Agilität die Seemöwe der Produktentwicklung? In diesem Blog will ich den „Agilen Produktentstehungsprozess“ (Agiler PEP) in der virtuellen Produktentwicklung des Maschinenbaus vorstellen und Ihnen zeigen, was das bedeutet:

Von Pinguinen lernen

Erstellt am 28 April 2015
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Kennen Sie die Situation ein Problem im Unternehmen zu erkennen? Sie erkennen z.B. veraltete Produktlinien oder Geschäftsstrategien, die immer weniger überzeugen oder auf dem Markt nicht greifen. Daher wollen Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Geschäftsleitung darauf aufmerksam machen, noch bevor dies negative Auswirkung auf das Unternehmen hat. Dabei kann es sich um den Verlust von Marktanteilen, des Unternehmenserfolgs oder auch um eine starke Fluktuation der Mitarbeiter handeln. Was aber wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das auf Traditionen und alteingesessenen Vorgehensweisen aufbaut, auf Ihre bisherigen Lösungen/Strategien schwört und damit bisher erfolgreich ist? Wenn hier jemand auf ein Problem hinweist oder sogar eine Änderung herbeiführen will, so sind Hindernisse, Skepsis und womöglich sogar Spott vorprogrammiert.

World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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„Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?“. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Der Requirements Manager als Vorarbeiter für den Requirements Engineer

Erstellt am 31 März 2015
von Schreibe einen Kommentar

Eine einheitliche Abgrenzung zwischen den Begriffen Requirements Engineering und Requirements Management findet sich in der fachlichen Literatur nicht. Häufig wird Requirements Management als Teil des Requirements Engineering dargestellt, aber auch mal Requirements Engineering als Teil des Requirements Management. Als dritte Option werden Requirements Engineering und Requirements Management als nebeneinanderstehende Tätigkeiten betrachtet.

Reviews – DAS Mittel zur Geldverbrennung?

Erstellt am 6 Januar 2015
von Schreibe einen Kommentar

Lassen Sie mich ihnen heute Techniken zur Überprüfung von Anforderungen / Anforderungsdokumenten näherbringen, deren negative Auswirkungen bei falscher Anwendung ich tagtäglich zu spüren bekomme.

Metriken mit Pivot-Tabellen auswerten

Erstellt am 25 November 2014
von Schreibe einen Kommentar

In meinen Projekten in der Automobilindustrie unterstütze ich häufig die Erstellung von Spezifikationen und deren Abstimmung mit den Lieferanten. Die Verfolgung und Erfassung des aktuellen Abstimmungsstandes mit den Lieferanten gehört mit zu den von der Projektleitung angeforderten Informationen.

Eine einfache Möglichkeit Daten auszuwerten und graphisch darzustellen bietet Microsoft Office Excel mit Hilfe von Pivot-Tabellen. Als AM-Werkzeug ist sehr häufig IBM Rational DOORS im Einsatz, welches eine Funktion für den Datenexport zu Microsoft Office Excel bereitstellt.

smartfacts – Analyse- & Designmodelle auf einen Blick

Erstellt am 14 Oktober 2014
von Schreibe einen Kommentar

diagram-6402-serial-driver-horizontal_Blog 14.10.2014Entwicklungsprojekte sind heutzutage komplexer denn je. Planung und Konzeption eines Systems (Hardware als auch Software) kommen selten mit den „Standardwerkzeugen“ einer einfachen IT-Basisausstattung wie MS Office aus. Fachabteilungen setzen daher unterschiedliche Profitools für besondere Aufgabenbereiche ein, die ihnen die Arbeiten erleichtern und sie auch bei komplexen Aufgaben ideal unterstützen.