Anforderungen strukturieren – 2. Techniken

Erstellt am 26 April 2017
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This entry is part 2 of 4 in the series Anforderungen strukturieren

Im letzten Blog „Anforderungen  strukturieren – 1. Kriterien“ haben wir vorgestellt, welche Kriterien für die Strukturierung von Anforderungen relevant sind. Heute stellen wir Ihnen im 2. Teil dieser Blog-Serie ein paar Ideen und Konzepte vor, die die Anforderungsstrukturierung ermöglichen. Wir wollen die Frage beantworten: „Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um Anforderungen zu strukturieren?“

Das Ende des Requirements Engineerings wie wir es kennen

Erstellt am 1 April 2017
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Nun ist es passiert ! Nach jahrhundertelangem Bemühen der Menschheit, den Weg von der Idee in die Realisierung zu verkürzen, ist der Durchbruch geschafft. Was haben sich Informatiker Gedanken über die semantische Lücke gemacht, was hat man Sprachen erfunden, um es für verschiedenste Fachdomänen praktischer zu machen, sich Hilfssysteme zu bauen. Es war immer die…

Haben Sie zu viel Geld?

Erstellt am 25 Januar 2017
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Glaubt man einer Studie der Standish Group aus dem Jahre 2002, könnte man dies glauben. Dieser Studie zufolge werden 45% aller Features eines Produkts nie benutzt. Führen Sie sich die Bedeutung des Wortes „nie“ nochmals vor Augen: diese Features werden nicht gelegentlich, oder selten, oder nur von speziellen, kleinen Zielgruppen genutzt, sondern überhaupt gar nicht!…

Zeig doch mal die Metrik!

Erstellt am 13 Dezember 2016
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Kennen Sie auch folgendes Szenario: Sie sitzen in einem Projektmeeting und der erste Punkt der Agenda steht an: Die aktuellen Metriken. Noch bevor inhaltliche Themen der Entwicklung besprochen werden, wird der aktuelle Status der Metriken als wichtigstes Mittel zur Messung des Projektfortschrittes herangezogen.

Systems Engineering und Requirements Engineering – Gedanken aus dem Tag des Systems Engineering 2016

Erstellt am 8 November 2016
von Schreibe einen Kommentar

Auch dieses Jahr war ich auf dem Tag des Systems Engineering TdSE 2016. Diesmal in Herzogenaurach, wo es wieder viele spannende Themen gab [2]. Als Mitglied der Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) und als Experte für Requirements Engineering bei HOOD verfolge ich mit hohem Interesse die Entwicklung des Systems Engineering (SE) im Bezug zum Requirements…

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
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Kürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des „systematischen Umgangs mit Anforderungen“, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs „Requirements Engineering and Management“, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer,…

Das Internet der Dinge und seine Auswirkungen auf unsere Welt

Erstellt am 5 Juli 2016
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Laut einer Prognose auf der diesjährigen Cebit in Hannover werden 50 Milliarden Geräte bis 2020 vernetzt sein. Perzeptive Umgebungswahrnehmung, Geosensitive Daten, Wearables, Cyberphysikalische Systeme – eine Vielzahl neuer Schlagwörter kursiert in diesen Tagen durch das Netz. Sie künden eine neue Welt der rechnergestützten Informationssystemen an, in denen smarte Alltagsgegenstände mit digitaler Logik, Sensorik und der…

Interview zur Entwicklung der REConf®

Erstellt am 2 Februar 2016
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Seit 15 Jahren findet jährlich in München die REConf® statt, die wichtigste Konferenz zum Requirements Engineering im deutschsprachigen Raum Wie alles angefangen hat, wie sich die REConf® entwickelt hat und welche Weiterentwicklung die REConf® in den kommenden Jahren durchlaufen wird, erfahren Sie in diesem Interview mit Rupert Wiebel, Geschäftsführer der HOOD GmbH, dem Veranstalter der…

HOOD beteiligt sich am BMBF Forschungsvorhaben autoSWIFT

Erstellt am 15 Dezember 2015
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Schnellere Innovationszyklen für Elektroniksysteme entlang der Automobilwertschöpfungskette

Feature Driven Development – Ein Stück näher an eine agile Vorgehensweise

Erstellt am 8 Dezember 2015
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Große Unternehmen mit Taylorscher Organisationsstruktur lassen sich nur schwer komplett in ein agiles Unternehmen verwandeln. Methoden mit agilem Einfluss, wie z.B. „Feature Driven Development“, können jedoch auch in großen Unternehmen schwergewichtige Vorgehensweisen bei der Entwicklung von Produkten vereinfachen.