Vortrag von HOOD auf der Lean Agile Scrum (LAS) Konferenz

Erstellt am 28 Juni 2012
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Machen Sie noch Anforderungsmanagement oder sind Sie schon READY for Scrum? Vor diese Frage stellt Susanne Mühlbauer, Principal Consultant bei HOOD, Ihre Zuhörer am 12. Sep 2012 auf der Lean Agile Scrum (LAS) Konferenz in Zürich. Der Vortrag beleuchtet die Aufgaben des Product Owners und versucht Zusammenarbeitsmodelle für grössere Unternehmen und mehrere Teams aufzuzeigen. Es…

Ein Lifecycle sagt mehr als tausend Prozessbeschreibungen – Teil 1

Erstellt am 26 Juni 2012
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This entry is part 1 of 2 in the series Lifecycles im ALM

Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten Restaurantbesuch und an den Kellner, der Sie bediente? Wenn Sie seine Tätigkeit beschreiben sollten, dann können Sie es mit der herkömmlichen Geschäftsprozessmodellierung versuchen, also einer ablauforientierten Methode.

Interaktive Modellierung im Team

Erstellt am 25 Juni 2012
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Susanne Mühlbauer und Philip Stolz präsentierten auf dem Swiss Requirements Day Interaktive Modellierung im Team Der 3.Swiss Requirements Day am 20.Juni 2012 in Zürich war zahlreich besucht. Das attraktive Programm und die hochkarätigen Key Notes haben für viel Gesprächsstoff gesorgt.Susanne Mühlbauer, Principal Consultant und Philip Stolz, Senior Consultant von HOOD haben in ihrem Vortrag über…

SCRUM UND REQUIREMENTS ENGINEERING – Expert Session bei Mixed Mode

Erstellt am 21 Juni 2012
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Auf der Expert Session von Mixed Mode am 26.Juni 2012 präsentiert Susanne Mühlbauer zu SCRUM UND REQUIREMENTS ENGINEERING Die Expert Session beleuchtet nach einer Einführung in Scrum die Aufgaben des Product Owners und zeigt, welche Methoden aus dem Requirements Engineering in agilen Projekten eingesetzt werden. Außerdem zeigen wir auf, welche agilen Methoden auch in „konventionellen“…

Agilität ist keine Ansichtssache

Erstellt am 19 Juni 2012
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Wir sind mittlerweile recht gut darin, Informationen zu analysieren und zu verwalten (z.B. Anforderungen), komplexe Strukturen in einfachere Substrukturen herunterzubrechen etc., also darin, statische oder strukturelle Komplexität zu meistern. Warum tendieren dann „große“ Systeme (v.a. Softwaresysteme) dazu, immer „schlechter“ zu werden mit einem stetig anwachsenden Fehlerberg?

Das Glossar als fester Bestandteil eines Anforderungsdokumentes

Erstellt am 12 Juni 2012
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„Das MT muss spritzwasserfest sein.“ Diese Anforderung ist ohne zusätzliche Erläuterung weder eindeutig noch verständlich. Was ist ein MT? Und was genau bedeutet spritzwasserfest? Besonders in neu aufgesetzten, interdisziplinären Projekten, bei denen unterschiedliche Spezialisten mit ihren historisch gewachsenen Fachsprachen zum ersten Mal zusammenarbeiten, aber auch im alltäglichen Projektgeschäft geht oft aufgrund von Kommunikationsproblemen wertvolle Entwicklungszeit…

Was braucht man zum Gedankenlesen?

Erstellt am 29 Mai 2012
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Wäre es nicht wunderbar, wenn wir wissen könnten, was unsere Entwickler sich dabei gedacht hatten, als sie sich für die eine oder die andere Lösung entschieden? Alles nichts Neues! Das Thema Traceability geht dieser Idee nach. In einem der vorangegangenen Artikel (Link), vom 3. April 2012, haben wir mögliche Ziele vorgestellt, die durch Traceability erreicht…

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 3: Variabilität innerhalb einer Produktlinie

Erstellt am 22 Mai 2012
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This entry is part 3 of 13 in the series Produktlinien

In der heutigen Ausgabe dieser Blog-Reihe wollen wir beginnen uns mit dem wohl spannendsten Thema von Produktlinien der Variabilität zu beschäftigen. Viele von Ihnen werden sicherlich meine Erfahrungen teilen, dass in der Definition und Abbildung von Variabilität für Produkte innerhalb einer Produktlinie die Komplexität am größten ist und genau dort die meisten Herausforderungen bei der…

Agilität beginnt im Kopf

Erstellt am 15 Mai 2012
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In der Softwareentwicklung will heute praktisch jeder agil sein. Das klingt modern und dynamisch. Liest man die Werte, die hinter dieser Idee stecken (agiles Manifest), versteht man leicht, warum. Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlung Reagieren auf…