Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 13: Variabilität in UML

Erstellt am 17 Dezember 2013
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 13 of 13 in the series Produktlinien

Wie im letzten Blog Nummer 12 angekündigt werden wir in diesem Teil die UML in Bezug auf Abbildung von Variabilität betrachten.

In den Teilen 10 und 11 sind wir bereits auf Use Cases eingegangen. Heute wollen wir die folgenden weiteren UML Diagramme untersuchen:

  1. Klassendiagramme
  2. Sequenzdiagramme

The Art Department

Erstellt am 17 Juli 2012
von Schreibe einen Kommentar

Bei einem früheren Kunden erlaubte sich ein englischsprachiger Mitarbeiter einen kleinen Scherz: er bezeichnete die Kollegen, die sich mit UML-Modellierung beschäftigten, als “The Art Department” (eine eigene Abteilung für diese “Künstler” gab es dort allerdings nicht – zum Glück, wie ich finde).

Auch wenn er das wie gesagt nicht ganz ernst meinte, kommen in seinen Worten doch zwei Vorstellungen zum Ausdruck, denen ich seitdem immer wieder begegnet bin.

Automatisierte Generierung von UML-Diagrammen

Erstellt am 3 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Vor kurzem habe ich wieder erlebt wie hilfreich es sein kann, Anforderungen nicht nur in textueller Form zu beschreiben, sondern zusätzlich Diagramme zur Klärung einzusetzen.

Mit UML Zustandsdiagrammen spielte ein Kunde von HOOD die Status-Änderungen der Arbeitsergebnisse aus seinen Geschäftsprozessen auf einem Flipchart durch und gelangte zu überraschenden Erkenntnissen: einige Status-Übergänge waren unklar, obwohl eine textuelle Spezifikation für die Übergänge bereits vorlag.