Wenn der Projektleiter glaubt, er leitet, tue ich so, als ob ich entwickle

Erstellt am 3 Februar 2015
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Ja, Motivation ist so eine Sache. Vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel („Zur Exzellenz geführt“) von Dieter Frey in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Frey ist Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiter des LMU-Centers for Leadership and People Management. In diesem Artikel beschreibt Frey die neuesten Forschungsbefunde zum Thema „Wie motiviert ein Unternehmer…

Wer ist der Architecture Owner?

Erstellt am 13 Januar 2015
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Wer vertritt die Architektur gegenüber dem Product Owner, der sich primär für den  Business Value interessiert? Wer ist dieser „Superheld“, der die Verantwortung trägt – ein „Architecture Owner“?

Eindrücke der Manage Agile 2014

Erstellt am 11 November 2014
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„Eine Konferenz für agile Führungskräfte und solche, die es werden wollen“, das ist das Motto der Manage Agile, welche dieses Jahr zum dritten Mal in Berlin stattfand. Agile-by-HOOD war mit einem Stand und einem Vortrag über Use Case 2.0 vertreten. Die Vorträge haben sich in die Themenfelder betriebswirtschaftliche Aspekte, Anwenderberichte, Führung und Organisation und Personalführung…

Gewohnheiten als agile Praktiken

Erstellt am 30 September 2014
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Agil ist schwierig. Agil reißt uns aus unserer Komfortzone, zwingt uns, alte Gewohnheiten abzulegen und Dinge neu und anders zu machen. Je länger wir etwas auf eine bestimmte Art und Weise tun, je länger wir also Zeit hatten, bestimmte Gewohnheiten anzunehmen, desto schwerer fällt es, uns umzugewöhnen. Und Agil fordert uns eine Menge Umgewöhnen ab.

Wer bin ich – und wenn ja, wieviele? Requirements Engineers in der Sinnkrise…

Erstellt am 9 September 2014
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This entry is part 1 of 1 in the series Casting für Product Owner

Und es trifft nicht nur die Requirements Engineers (REs), es trifft auch die Business Analysten (BAs), wie ich im Gespräch mit einer Teilnehmerin am Scrum Day erfuhr: „Unsere Entwicklung arbeitet jetzt mit Scrum – und ich weiß gar nicht mehr, was meine Aufgabe ist…“. Dabei ist das Arbeiten als RE/BA in einem Scrum Team herrlich.…

Die Qual der Wahl – das Konferenzprogramm der Manage Agile 2014 steht fest

Erstellt am 29 Juli 2014
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Wir Frauen sind es ja eigentlich gewöhnt aus einem überreichen Angebot auswählen zu müssen. Das geht morgens schon los mit der Frage „Was soll ich anziehen“, setzt sich in der Mittagspause fort mit der Entscheidung ob „Salat, Gemüse, oder doch das Schnitzel“ und (ja, ich bediene jetzt wirklich jedes Klischee) endet mit Verlustgefühlen oder Gewissensbissen…

Warum überhaupt agiler werden ?

Erstellt am 29 Oktober 2013
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This entry is part 2 of 5 in the series Ein Weg zur agilen Organisation

In meinem letzten Blogeintrag habe ich definiert, was für mich eine agile Organisation charakterisiert: „Eine Organisation, die kurzfristig auf unvorhergesehene Änderungen in der Organisationsumwelt (z.B. von Kundenbedürfnissen) oder in der Organisation selbst reagieren kann, indem sie Produkte oder Dienstleistungen neu entwickelt oder bei mindestens gleichbleibender Qualität anpasst.„ Ich sehe einen Hauptgrund dafür, agiler werden zu…

Ein Weg zur agilen Organisation

Erstellt am 26 August 2013
von 2 Kommentare
This entry is part 1 of 5 in the series Ein Weg zur agilen Organisation

Ich denke, dass verschiedene typische Zustände einer Organisation beobachtet werden können, wenn sie sich auf dem Weg von einer traditionellen in eine agile Organisation befindet. Meine Meinung ist, dass jeder der folgenden Zustände einen substantiellen Fortschritt in Richtung einer agilen Organisation darstellt : Bevor ich die Zustände vorstelle: was meine ich mit einer agilen Organisation?

Agilität beginnt im Kopf

Erstellt am 15 Mai 2012
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In der Softwareentwicklung will heute praktisch jeder agil sein. Das klingt modern und dynamisch. Liest man die Werte, die hinter dieser Idee stecken (agiles Manifest), versteht man leicht, warum. Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlung Reagieren auf…