Der Kundenflüsterer

Erstellt am 13 August 2013
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Eine wichtige Aufgabe des Requirements Engineers ist die Erstellung und Pflege der Systemspezifikation. Er leitet dazu Kundenanforderungen ab, spezifiziert diese auf einem angemessenen Abstraktionsniveau und bietet dadurch eine solide Arbeitsgrundlage für nachfolgende Entwicklungsaktivitäten, z.B. die Softwareentwicklung. Doch woher weiß der Requirements Engineer eigentlich, was der Kunde wirklich will?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 9: Retrospektive: Komplexität der Variabilität beherrschen

Erstellt am 2 Juli 2013
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Im dritten Teil dieser Blog Reihe haben wir uns mit dem Thema der „Variabilität innerhalb der Produktlinie“ beschäftigt. Da dies, wie damals schon beschrieben, die größte Komplexität in sich birgt, möchte ich dieses Thema an dieser Stelle nochmals aufgreifen. Wir erinnern uns, dass die Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur beschrieben und abgebildet wird, um daraus Produkte…

Die geeignete Lösungsdichte – Welche Frage hätte ich dem Kunden stellen sollen?

Erstellt am 11 Juni 2013
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Im klassischen Requirements Engineering werden Anforderungen auf verschiedenen Abstraktionsebenen definiert: Über die Abstraktionsebenen hinweg sollten die Lösungsdetails idealerweise nach und nach zunehmen. In der Automobilindustrie entspricht die Beschreibung des Ziels dem Lastenheft des Kunden und die abstrakte Beschreibung der Lösung dem Pflichtenheft des Lieferanten. Das nachfolgende Beispiel zeigt, dass es hilfreich sein kann, über das…

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 8: Die Unternehmensstruktur für ein produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement

Erstellt am 28 Mai 2013
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Nachdem wir uns in den vorangegangen Teilen der Blogreihe sehr viel mit dem Aufbau einer Produktlinie (ihrer Produktlinieninfrastruktur und ihrer Produkte) beschäftigt haben, wollen wir uns heute dem Menschen, der letztendlich mit den vorgestellten Konzepten arbeiten muss und für die Entwicklung der Produkte verantwortlich ist, widmen. Auf die folgenden Fragen möchten wir heute gerne Antworten…

„Schon wieder von vorn?“

Erstellt am 21 Mai 2013
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In der Systementwicklung kommt es häufig vor, dass verschiedene Endprodukte für verschiedene Kunden beträchtliche Gleichanteile aufweisen – wäre es dann nicht sinnvoll, das gesammelte Wissen und gewonnene Erfahrungen zu konservieren und weiterzuentwickeln, sodass zukünftige Projekte davon profitieren können? In diesem Beitrag möchte ich ein einfaches ReUse-Konzept vorstellen und dessen Vorteile beleuchten, aber auch anstehende Herausforderungen…

Brust oder Keule?

Erstellt am 30 April 2013
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Das kann eine entscheidende Frage eines Gastes im Restaurant oder des Kochs sein, bevor dieser sein Essen zubereitet. Ob nun Brust oder Keule, soll lieber der Gast, Kellner oder der Koch entscheiden bzw. dabei unterstützen – Ich möchte heute die Frage der Entscheidungsfindung behandeln, um geeignete Pilotprojekte auszuwählen. Pilotprojekte sind reale Entwicklungsprojekte in Unternehmen, in…

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 7: Die Produktlinieninfrastruktur und ihre Produkte

Erstellt am 23 April 2013
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Der 6 .Teil der Blogreihe befasste sich mit der Entstehung bzw. Ableitung eines Produktes aus der Produktlinieninfrastruktur. Heute stellen wir uns die folgenden  Fragen: Was passiert nachdem ein Produkt spezifiziert wurde? Besteht noch ein Zusammenhang zwischen Produkt und Produktlinieninfrastruktur? Besteht die Notwendigkeit an einem solchen Zusammenhang? Wie lässt sich dieser pflegen und dokumentieren?

Und plötzlich war ich agil… Requirements Engineering in der Webentwicklung

Erstellt am 12 Februar 2013
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Haben Sie sich selbst schon mal die Frage gestellt, ob Sie in Ihren Webprojekten agil vorgehen? Diese Frage habe ich mir selbst gestellt und bemerkte, dass ich schon seit geraumer Zeit nach agiler Vorgehensweise entwickelt habe.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
von Schreibe einen Kommentar
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In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?

Wer liefert eigentlich Anforderungen an das System?

Erstellt am 20 November 2012
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Stakeholder! Und das ist kein Synonym für Auftraggeber, sondern beinhaltet viel mehr. Klären wir zunächst was ein Stakeholder überhaupt ist: Ein Stakeholder eines Systems ist eine Person oder Organisation, die (direkt oder indirekt) Einfluss auf die Anforderungen des betrachteten Systems hat. Damit ist der Auftraggeber natürlich ein Stakeholder, aber sicher nicht der einzige.