Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 13: Variabilität in UML

Erstellt am 17 Dezember 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Wie im letzten Blog Nummer 12 angekündigt werden wir in diesem Teil die UML in Bezug auf Abbildung von Variabilität betrachten. In den Teilen 10 und 11 sind wir bereits auf Use Cases eingegangen. Heute wollen wir die folgenden weiteren UML Diagramme untersuchen: Klassendiagramme Sequenzdiagramme

Kommunikation im Anforderungsmanagement

Erstellt am 5 November 2013
von Schreibe einen Kommentar

Wer ist für diese Anforderung verantwortlich? Was bedeutet dieses Attribut? Wer muss dieses Attribut setzen? Fragen im Rahmen des Requirements Engineerings, die Sie mit Sicherheit in Ihrem Unternehmen schon oft gehört haben. Doch wie lässt sich zügig eine Antwort finden?

Anforderungsschablonen – Erfahrungen beim Spezifizieren mit einem Anforderungsschablonen-Tool

Erstellt am 22 Oktober 2013
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Beim Schreiben von Anforderungen steht ein Requirements Engineer mit jeder einzelnen immer wieder vor einer großen Herausforderung: Das Schreiben von qualitativ hochwertigen Anforderungen. Der Einsatz von Anforderungsschablonen kann das Qualitätskriterium „Eindeutigkeit“ durch eine festgelegte Syntax unterstützen.

Wiederverwendung von Anforderungen in Projektvarianten

Erstellt am 17 September 2013
von Schreibe einen Kommentar
Wiederverwendung von Anforderungen

Wiederverwendung ist in der Softwareentwicklung seit vielen Jahren ein essentielles Thema, und auch im Requirements Engineering lohnt es sich, darüber nachzudenken. Wenn es darum geht, in kurzer Zeit mehrere Varianten eines Systems zu entwickeln, welche zu Beginn des Produktlebenszyklus vollständig spezifiziert sein müssen, kann die Wiederverwendung von Anforderungen dem Requirements Engineer bei der Erstellung von…

Perfekte Softwareentwicklung

Erstellt am 3 September 2013
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Sie wollen immer am Ball bleiben, keinen Trend verpassen und suchen immer wieder Innovationen? Dann wird Sie folgende Neuerscheinung überzeugen, ein bemerkenswertes Buch: „Perfekte Softwareentwicklung“. Mit dem Thema – Application Lifecycle Management (ALM) – war es mir eine große Freude, auch einen interessanten Beitrag und aktuelle Projekterfahrungen beizusteuern.

Der Kundenflüsterer

Erstellt am 13 August 2013
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Eine wichtige Aufgabe des Requirements Engineers ist die Erstellung und Pflege der Systemspezifikation. Er leitet dazu Kundenanforderungen ab, spezifiziert diese auf einem angemessenen Abstraktionsniveau und bietet dadurch eine solide Arbeitsgrundlage für nachfolgende Entwicklungsaktivitäten, z.B. die Softwareentwicklung. Doch woher weiß der Requirements Engineer eigentlich, was der Kunde wirklich will?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 9: Retrospektive: Komplexität der Variabilität beherrschen

Erstellt am 2 Juli 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Im dritten Teil dieser Blog Reihe haben wir uns mit dem Thema der „Variabilität innerhalb der Produktlinie“ beschäftigt. Da dies, wie damals schon beschrieben, die größte Komplexität in sich birgt, möchte ich dieses Thema an dieser Stelle nochmals aufgreifen. Wir erinnern uns, dass die Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur beschrieben und abgebildet wird, um daraus Produkte…

Die geeignete Lösungsdichte – Welche Frage hätte ich dem Kunden stellen sollen?

Erstellt am 11 Juni 2013
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Im klassischen Requirements Engineering werden Anforderungen auf verschiedenen Abstraktionsebenen definiert: Über die Abstraktionsebenen hinweg sollten die Lösungsdetails idealerweise nach und nach zunehmen. In der Automobilindustrie entspricht die Beschreibung des Ziels dem Lastenheft des Kunden und die abstrakte Beschreibung der Lösung dem Pflichtenheft des Lieferanten. Das nachfolgende Beispiel zeigt, dass es hilfreich sein kann, über das…

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 8: Die Unternehmensstruktur für ein produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement

Erstellt am 28 Mai 2013
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Nachdem wir uns in den vorangegangen Teilen der Blogreihe sehr viel mit dem Aufbau einer Produktlinie (ihrer Produktlinieninfrastruktur und ihrer Produkte) beschäftigt haben, wollen wir uns heute dem Menschen, der letztendlich mit den vorgestellten Konzepten arbeiten muss und für die Entwicklung der Produkte verantwortlich ist, widmen. Auf die folgenden Fragen möchten wir heute gerne Antworten…

„Schon wieder von vorn?“

Erstellt am 21 Mai 2013
von 1 Komment

In der Systementwicklung kommt es häufig vor, dass verschiedene Endprodukte für verschiedene Kunden beträchtliche Gleichanteile aufweisen – wäre es dann nicht sinnvoll, das gesammelte Wissen und gewonnene Erfahrungen zu konservieren und weiterzuentwickeln, sodass zukünftige Projekte davon profitieren können? In diesem Beitrag möchte ich ein einfaches ReUse-Konzept vorstellen und dessen Vorteile beleuchten, aber auch anstehende Herausforderungen…