Anforderungen an ein modernes Requirements Engineering – Training

Erstellt am 24 Juni 2014
von Schreibe einen Kommentar

Erfolgreiches Requirements Engineering (RE) lebt von der Einbettung in die Organisationsstruktur eines Unternehmens und von der Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Unternehmens und der Branche. So sollte sich etwa der Tool-Einsatz stets nach einer zuvor festgelegten Methodik – also Prozessen – und den definierten Artefakten des RE richten. In dieser Weise begleiten wir unsere Kunden…

Testfälle spezifizieren – Eine triviale Aufgabe im Requirements Engineering? – Teil 3

Erstellt am 20 Mai 2014
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In Teil 2 der Serie „Testfälle spezifizieren“ haben wir beschrieben, wie Testfälle in einem Anforderungsmanagement-Tool optimal spezifiziert werden. Die spezifizierten Testfälle sind selbstverständlich wenig hilfreich, wenn diese nicht ausgeführt und ihre Ergebnisse nicht dokumentiert werden. Daher beschäftigt sich der dritte und letzte Teil dieser Serie damit, wie Testergebnisse in einem Anforderungsmanagement-Tool dokumentiert werden können.

Irrtum Nr. 9: Requirements Engineering in Projekten kostet nichts

Erstellt am 29 April 2014
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Meine Kollegen Jens Donig und Frank Stöckel haben in ihrem Artikel Sieben Irrtümer bei der Einführung von Requirements Engineering die häufigsten Fehleinschätzungen bei der Einführung von RE beschrieben und haben dazu nochmals auf der REConf 2012 vorgetragen. Ein achter Irrtum in dem Vortrag war zu glauben, dass es nur sieben Irrtümer über die Einführung gäbe.…

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 13: Variabilität in UML

Erstellt am 17 Dezember 2013
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 13 of 13 in the series Produktlinien

Wie im letzten Blog Nummer 12 angekündigt werden wir in diesem Teil die UML in Bezug auf Abbildung von Variabilität betrachten. In den Teilen 10 und 11 sind wir bereits auf Use Cases eingegangen. Heute wollen wir die folgenden weiteren UML Diagramme untersuchen: Klassendiagramme Sequenzdiagramme

Kommunikation im Anforderungsmanagement

Erstellt am 5 November 2013
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Wer ist für diese Anforderung verantwortlich? Was bedeutet dieses Attribut? Wer muss dieses Attribut setzen? Fragen im Rahmen des Requirements Engineerings, die Sie mit Sicherheit in Ihrem Unternehmen schon oft gehört haben. Doch wie lässt sich zügig eine Antwort finden?

Anforderungsschablonen – Erfahrungen beim Spezifizieren mit einem Anforderungsschablonen-Tool

Erstellt am 22 Oktober 2013
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Beim Schreiben von Anforderungen steht ein Requirements Engineer mit jeder einzelnen immer wieder vor einer großen Herausforderung: Das Schreiben von qualitativ hochwertigen Anforderungen. Der Einsatz von Anforderungsschablonen kann das Qualitätskriterium „Eindeutigkeit“ durch eine festgelegte Syntax unterstützen.

Wiederverwendung von Anforderungen in Projektvarianten

Erstellt am 17 September 2013
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Wiederverwendung von Anforderungen

Wiederverwendung ist in der Softwareentwicklung seit vielen Jahren ein essentielles Thema, und auch im Requirements Engineering lohnt es sich, darüber nachzudenken. Wenn es darum geht, in kurzer Zeit mehrere Varianten eines Systems zu entwickeln, welche zu Beginn des Produktlebenszyklus vollständig spezifiziert sein müssen, kann die Wiederverwendung von Anforderungen dem Requirements Engineer bei der Erstellung von…

Perfekte Softwareentwicklung

Erstellt am 3 September 2013
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Sie wollen immer am Ball bleiben, keinen Trend verpassen und suchen immer wieder Innovationen? Dann wird Sie folgende Neuerscheinung überzeugen, ein bemerkenswertes Buch: „Perfekte Softwareentwicklung“. Mit dem Thema – Application Lifecycle Management (ALM) – war es mir eine große Freude, auch einen interessanten Beitrag und aktuelle Projekterfahrungen beizusteuern.

Der Kundenflüsterer

Erstellt am 13 August 2013
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Eine wichtige Aufgabe des Requirements Engineers ist die Erstellung und Pflege der Systemspezifikation. Er leitet dazu Kundenanforderungen ab, spezifiziert diese auf einem angemessenen Abstraktionsniveau und bietet dadurch eine solide Arbeitsgrundlage für nachfolgende Entwicklungsaktivitäten, z.B. die Softwareentwicklung. Doch woher weiß der Requirements Engineer eigentlich, was der Kunde wirklich will?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 9: Retrospektive: Komplexität der Variabilität beherrschen

Erstellt am 2 Juli 2013
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 9 of 13 in the series Produktlinien

Im dritten Teil dieser Blog Reihe haben wir uns mit dem Thema der „Variabilität innerhalb der Produktlinie“ beschäftigt. Da dies, wie damals schon beschrieben, die größte Komplexität in sich birgt, möchte ich dieses Thema an dieser Stelle nochmals aufgreifen. Wir erinnern uns, dass die Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur beschrieben und abgebildet wird, um daraus Produkte…