Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 2: Die Produktlinieninfrastruktur

Erstellt am 28 Februar 2012
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This entry is part 2 of 13 in the series Produktlinien

Die Produktlinieninfrastruktur ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Produktes (Systems) innerhalb einer Produktlinie. Wesentlicher Bestandteil der Produktlinieninfrastruktur sind Komponenten, die im Entwicklungsprozess in spezifische Systeme umgesetzt und somit wiederverwendet werden können. Wie komme ich nun aber zu einer Produktlinieninfrastruktur? Der Entwicklungsprozess einer Produktlinieninfrastruktur, auch Domain Engineering genannt, setzt sich aus den in Abbildung 1…

World-Cafe auf der REConf 2012

Erstellt am 21 Februar 2012
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„RE im agilen Umfeld“ und „Sustainable Requirements Engineering“ im World-Cafe am Abend des 1. Konferenztags Wir glauben daran, dass das Wissen einzelner sich in der Gruppe nicht nur addiert, sondern potenziert. Kollektives Wissen spielt in der Zukunft bei der Gestaltung von neuen Ideen, Konzepten, bzw. neuen Prozessen oder Vorgehensmodellen eine immer größere Rolle. Es ist…

Schwarz und Weiß gegen Grau – Die Verführung der Extreme und wie man wiederstehen kann!

Erstellt am 21 Februar 2012
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Eine Analyse Was ich in den letzten Jahren persönlich erlebt habe und was man darüber hinaus in der Geschichte der Softwareentwicklung immer wieder beobachtet, ist die „Flucht ins Extreme“. Damit meine ich, dass immer wieder gerne versucht wird, entweder schwarz oder weiß zu sein. An dieser Stelle will ich darauf hinweisen, dass es für solche…

Reif, reifer, aber nicht überreif – Teil 2

Erstellt am 14 Februar 2012
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This entry is part 2 of 2 in the series HOOD Capability Model

Dies ist der zweite Beitrag einer Blogserie, die sich dem HOOD Capability Model (HCM) widmet. Andere Modelle, wie CMMI® oder SPICE®, haben zwar unsere Fähigkeiten verbessert, Systeme aus Anforderungen zu entwickeln, nicht aber unsere Fähigkeiten, Anforderungen aus Kunden zu entwickeln (siehe Teil 1 – Informationsmodell: welche WARUM-Anforderungen gibt es und wie leite ich die WAS-Anforderungen…

REConf 2012 in Kombination mit IREB-Zertifizierung

Erstellt am 13 Februar 2012
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IREB-Trainings und die REConf 2012 in Kombination Auch 2012 bieten wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit die Konferenz mit einem IREB-Training zu kombinieren. Um Ihnen allerdings die Möglichkeit zu geben, an allen Angeboten der Konferenz teilzunehmen, kombinieren wir die Trainings nicht terminlich sondern preislich mit der REConf 2012. Bei einer Anmeldung zur REConf 2012 und dem…

Use Cases – eine hervorragende Methode zur Erarbeitung von Kontext, Anforderungen und Testfällen

Erstellt am 10 Februar 2012
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Wegen großer Nachfrage: Zusätzlicher Workshop zu Use-Cases auf der REConf 2012   Am Montag, den 12. März 2012 findet auf der REConf ein weiterer Workshop zu Use Cases statt. In diesem eintägigen Workshop lernen die Teilnehmer wie der Scope und das Domain Model in einem Entwicklungskontext mit Use Cases erarbeitet werden. Die Referenten Uwe Valentini und Jens Donig erklären wie Use Cases…

Agiles Spezifizieren: Just in Time für User Stories

Erstellt am 31 Januar 2012
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Es ist mir schon fast unangenehm, das Wort agil nun auch in diesem Kontext zu verwenden. Jedoch halte ich es für notwendig, einen genaueren Blick darauf zu werfen, was bei der Spezifikation von Anforderungen in einem agilen Umfeld zu beachten ist. Zu oft sehe ich, dass nun statt umfangreichen Spezifikationen noch umfangreichere Mengen von umfangreichen…

Auf der REConf 2012 erwarten Sie Keynotes zum Thema Requirements aus unterschiedlichsten Blickwinkeln

Erstellt am 24 Januar 2012
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Auch bei der diesjährigen REConf® können wir Ihnen wieder renommierte Keynote Speaker bieten. Eröffnet wird die REConf® 2012 von Emmanuel Joyeaux von der Dräger Medical GmbH, der über aktuelle Themen und herausforderungen des Anforderungsmanagements im medizinischen Umfeld referiert. Direkt im Anschluss spricht Professor Dr. rer. nat. Martin Glinz von der Universität Zürich über „Qualitätsanforderungen –…

Formulierungstipps – Teil 3

Erstellt am 24 Januar 2012
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This entry is part 4 of 5 in the series Textuelle Anforderungen

Alle Systemausgaben sollen in der Datenbank DB34 gespeichert werden. Sehen wir uns heute die oben stehende Anforderung genauer an. Dem erfahrenen Autor sollte sofort der verwendete Universalquantor „Alle“ auffallen, wodurch die Eindeutigkeit dieser Anforderung leidet. Sollen wirklich alle Systemausgaben gespeichert werden? Oder sollen nur bestimmte Fehlerfälle gespeichert werden?

Ende Frühbucherrabatt für die REConf® 2012

Erstellt am 20 Januar 2012
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Am 31. Januar 2012 endet der Frühbucherrabatt zur REConf®2012. Melden Sie sich so schnell wie möglich an und sparen Sie 150,00 Euro im Vergleich zur regulären Registrierungsgebühr. Noch nie konnte eine REConf® mit so vielen branchenübergreifenden Anwenderberichte aufwarten, freuen Sie sich auf Vorträge von: Dräger, Claas, Bundesagentur für Arbeit, BMW, Rolls-Royce, Volkswagen, Lufthansa, Credit Suisse,…