RE CheckUp: Wo stehen Sie im Requirements Engineering?

Erstellt am 22 Dezember 2011
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Anforderungsmanagement ist inzwischen seit vielen Jahren ein Thema bei Firmen, die komplexe Systeme, Software oder Dienstleistungen entwickeln und anbieten. Oft wurden große Anstrengungen unternommen, Prozesse und Werkzeuge zum Requirements Management zu etablieren. Erfolge sind zweifellos vielerorts zu sehen. Jetzt st es an der Zeit zu erfahren, wie gut etabliert Requirements Engineering in Ihrem Unternehmen inzwischen ist.

HOOD / ReqIF auf dem OMG Meeting in Santa Clara, Kalifornien (Dezember 2011)

Erstellt am 19 Dezember 2011
von Schreibe einen Kommentar

Vom 12. bis zum 16. Dezember 2011 war HOOD auf dem Meeting der
Object Management Group (OMG) in Santa Clara, Kalifornien vertreten.

Thema war unter anderem die Verlängerung der öffentlichen Kommentarperiode für das Requirements Interchange Format (OMG ReqIF) – dies gibt Toolherstellern die Möglichkeit, Probleme bei der Umsetzung besser adressieren zu können. HOOD ist zusammen mit der ProSTEP AG seit Beginn an der Entwicklung des Requirements Interchange Formats beteiligt, für das vor dem OMG Standard das Kürzel „RIF“ verwendet wurde. Es ist ein offenenes Austauschformat für Anforderungsspezifikationen zwischen Requirements Management Tools. Bertil Muth (HOOD) ist Vorsitzender der ReqIF Revision Task Force, der Gruppe, die sich bei der OMG um die Weiterentwicklung des Formats kümmert. Die ersten Implementierungen des OMG ReqIF 1.0.1 Standards werden im Rahmen eines Implementor Forums der ProSTEP AG bis Mitte 2012 erwartet. Zudem beteiligt sich HOOD an einem INCOSE Challenge Team, das die Möglichkeiten der Modellierung mit SysML im Rahmen eines großen Teleskopprojekts untersucht. Der Vorschlag des Teams für Variantenmodellierung mit SysML wurde auf dem OMG Meeting diskutiert. Variantenmodellierung ist ein hoch priorisiertes Thema für die zukünftige SysML 1.4 Version.

Formulierungstipps – Teil 2

Erstellt am 13 Dezember 2011
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Das System muss rot sein.

Ein Leser dieser Anforderung hat eine bestimmte Vorstellung der Farbe Rot. Viele Leser haben viele Vorstellungen – und zwar höchstwahrscheinlich unterschiedliche!

Problematisch ist hier die Verwendung des Eigenschaftsworts „rot“, da es nicht eindeutig definiert ist und daher unweigerlich zu verschiedenen Interpretationen führt.

Wer plant mit welchen Backlogs? – Sichtenwechsel notwendig!

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Kennen Sie auch die Situation, dass Ihre Projekte nicht die optimalen Voraussetzungen für Scrum haben? Sie haben also:

  • Entwickler, die zeitgleich in mehreren Projekten arbeiten.
  • Entwicklungsteam, die auf unterschiedliche Standorte und Zeitzonen verteilt sind.
  • Nur ein auslieferbares Release, wenn die Zulieferung vieler Teams erfolgt ist.

Reif, reifer, aber nicht überreif – Teil 1

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Wenn wir nicht wissen, was wir machen sollen, wie können wir dann jemals erwarten, es richtig zu machen. Wenn wir nicht wissen, warum wir etwas machen sollen, wie können wir erwarten zu wissen, was wir machen sollen.

Akzeptanzkriterien für User Stories definieren – aber nur wie?

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, Akzeptanzkriterien mit Hilfe eines systematischen Vorgehens zu definieren? Oder wollen Sie eine Basis für Ihre Akzeptanztests schaffen, um festzustellen, ob Ihr System oder Ihre entwickelte Software den Kundenerwartungen entspricht?

Einführung von DOORS® Next Generation

Erstellt am 6 Dezember 2011
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DOORS® von IBM ist der unbestrittene Marktführer unter den Anforderungsmanagement Werkzeugen. Doch die Anforderungen an solche Werkzeuge ändern sich mit der Zeit. Während in den letzten Dekaden das Thema Traceability den größten Raum eingenommen hat, kommen heute verstärkt Themen wie Wiederverwertbarkeit von Anforderungen und Zusammenwirken in internationalen Teams in den Focus. Der Trend geht hin zu einer gesamtheitlichen Betrachtung über den gesamten Lebenslauf einer Produktlinie.

Formulierungstipps – Teil 1

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Nach Drücken der Taste müssen die Daten übertragen werden.

In der nun folgenden Blogserie werden wir Ihnen zahlreiche Tipps geben, wie Sie die oben genannte und weitere schwach formulierte Anforderungen verbessern können.

Durch die Tatsache, dass die Anforderung im Passiv formuliert ist, wird keine Aussage darüber gemacht, wer oder was die Daten übertragen muss. Es fehlt also der Akteur, der den zu entwickelnden Gegenstand darstellt.

Teure Anforderungen

Erstellt am 6 Dezember 2011
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Schwach formulierte Anforderungen können sich zu teuren Anforderungen entwickeln. Dies lässt sich durch einfache Maßnahmen vermeiden.

Vielen laufen sie tagtäglich über den Weg – „Anforderungen mit Verbesserungspotential“. Zur Verdeutlichung sollen hier zwei eindrückliche Beispiele genannt sein: „Nach Drücken der Taste müssen die Daten übertragen werden.“ oder „Das System muss leicht bedienbar sein.“.