Rezepte gemäß ISA-88 mit Use Case 2.0 agil umsetzen

Erstellt am 15 Mai 2018
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500g Hackfleisch, Tomaten, Karotten, Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben, vermischen und anbraten. Fertig ist die Spaghetti Bolognese Soße!
Automation Engineers denken beim Abarbeiten dieses Rezeptes nicht nur an die entstehende leckere Soße, sondern eventuell auch an die ihnen so bekannten Batchvorgänge (Automatisierungsvorgänge). Schließlich lassen sich Rezepte jeglicher Art leicht automatisieren.

Agile Antipatterns – Teil 1: Projektbudgetierung

Erstellt am 8 Mai 2018
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Die gewünschten Vorteile der agilen Entwicklung sind vielfältig:

  • Die Kunden sind zufriedener und damit kaufbereiter.
  • Die Zeit von der Idee bis zur Lieferung an die Kunden ist kürzer.
  • Die Mitarbeiter sind motivierter und leisten mehr.

Hört sich doch gut an, oder? In der Praxis stehen bestimmte Verhaltensweisen den genannten Vorteilen im Weg. Weil ich als Scrum Master und agiler Coach dieselben Muster in vielen Firmen immer wieder sehe, schreibe ich in dieser Artikelserie darüber.

Anforderungen strukturieren – 4. Das Informationsmodell

Erstellt am 25 April 2018
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Heute der 4. Teil der Serie “Anforderungen strukturieren” mit der Frage: “Wie gestaltet man eine Struktur mit mehreren Anforderungsdokumenten, Spezifikationen und anderen Anforderungsartefakten?”. Im sogenannten Anforderungs-Informationsmodell  wird definiert, welche 

Was ist „Agiles Coaching“?

Erstellt am 29 März 2018
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Was ist „Agiles Coaching“?

Tools machen eine Veränderung sehr gut sichtbar. Sei es das neue Taskboard vor dem Teamraum oder ein Online Tool für das Schätzen der Stories mit den Kollegen aus Bulgarien. Tools machen unseren Alltag leichter. Wenn Sie das nicht tun und keinen wirklich essentiellen Nutzen stiften sollte man sie loswerden.

Kleine Frage mit großer Wirkung …

Erstellt am 14 März 2018
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https://www.flickr.com/photos/montrealprotest/19852276774/

Kennen Sie diese Tage auch? 

Sie hatten einen anstrengenden Tag, sind von einem Meeting ins nächste gehetzt. Die PowerPoint-Präsentation für das nächste Team-Meeting ist noch immer nicht fertig. Die Deadline rückt näher, und Sie finden keine Zeit daran weiterzuarbeiten. Sie fühlen sich gehetzt von all den Terminen.

Oder Sie haben noch immer nicht den Bug fixen können. Sie ärgern sich darüber, die Ursache noch immer nicht gefunden zu haben. Das System verhält sich nicht so, wie Sie erwartet haben. Ihre Frustration steigt.

Oder die Retrospektive, die Sie vorbereitet haben, lief nicht wie erwartet. All die Mühe, die Sie sich für die Vorbereitung gemacht haben, waren umsonst. Das Team schwieg und Sie gehen mit dem unguten Gefühl aus der Retrospektive, dass die wahren Probleme noch nicht angesprochen wurden.

FAKE NEWS – Erfolg mit User Stories und Akzeptanzkriterien

Erstellt am 6 März 2018
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Peter Ranzinger, Geschäftsführer von Ranzinger Games

FAKE NEWS war die Neuveröffentlichung schlechthin in der Computerspiele-Saison 2017.
Ein absoluter Newcomer hat von heute auf morgen ein neues Genre geboren. „Social Reality“ sei die Zukunft im hart umkämpften Gaming Markt, behauptet zumindest die Fachpresse. Der Geschäftsführer der neuen Spieleschmiede Ranzinger Games aus Isny im Allgäu hat auf verschiedenen Konferenzen durchblicken lassen, dass diese Disruption nur möglich war, da die Entwicklungsmannschaft bei Ranzinger Games den Mut hatte, einen komplett neuen Weg mit User Stories und Akzeptanzkriterien zu gehen. 

Wir haben Peter Ranzinger getroffen und im Interview erfahren, was das Geheimnis seines Erfolges mit FAKE NEWS ist.

Triablog V-Modell Teil 2: Das V Gebäude

Erstellt am 28 Februar 2018
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Entwicklung muss organisiert und strukturiert werden, das ist klar. Das V kann wohl als das Erfolgsmodell bezeichnet werden, um dieses zu tun. In Deutschland ist es aber nicht nur das standardisierte V Model XT des Bundes, es sind viele Variationen von V-Modellen, die für das Vorgehen in großen und kleinen Produktentwicklungen Pate standen.

Die Grundprinzipien, die zum V führen

Raus aus der Taylor-Wanne! Mit neuem Mindset Systeme entwickeln

Erstellt am 13 Februar 2018
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Sie baden sich in Ihren Unternehmen noch immer in ausgefeilten Prozessen, blubbern in hierarchischen Strukturen und planschen in Reporting-, Monitoring-, Status- oder Eskalationsmeetings? Dann sitzen Sie immer noch in der Taylor-Wanne – OMG!

Im 19. Jahrhundert trug der US-Amerikaner Frederick W. Taylor mit seiner Prozesssteuerung durch Arbeitsteilung

Vorsprung durch Wissen – Software Quality Days

Erstellt am 31 Januar 2018
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Ich möchte diesen Artikel mit einer kleinen – aber meiner Meinung nach sehr zutreffenden – Metapher zum Thema “Wissen aneignen” einleiten:

Mit dem Aneignen von Wissen verhält es sich ähnlich wie mit dem Gedeihen einer Pflanze. Damit eine Pflanze wachsen kann, bedarf es mehrerer Komponenten (Licht, Wasser, CO2 …), die in bestimmten Mengen und Intervallen zugeführt werden müssen. Fehlt auch nur einer dieser essentiellen Bestandteile, kann diese unmöglich weiterwachsen und stirbt irgendwann.

In der Natur sind diese lebensnotwendigen Stoffe überall reichlich vorhanden, sodass die Pflanze ihre „Nahrung“ völlig selbstständig aufnehmen kann.

Hat die Pflanze hingegen weniger Glück gehabt und muss ihr tristes Dasein in einem unnatürlichen Umfeld – wie zum Beispiel einem Wohnzimmer – fristen, sieht die Situation wieder vollkommen anders aus. Damit sie sich in diesem fremden Umfeld entfalten kann, muss sich jemand ständig um das Wohl der Pflanze kümmern, da diese ansonsten langsam aber sicher vertrocknen würde.

Vielleicht hat ja der ein oder andere bereits den Hintergrund dieser kleinen Einleitung erraten? Nein?

Triablog V-Modell Teil 1: Das V entsteht

Erstellt am 31 Januar 2018
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Cycle V temps details

In diesem und den nächsten zwei Blog’s beschäftige ich mich mit dem V-Modell. Zum einen wird das eine Basis für meinen REConf2018-Workshop “Daily Build@Hardware” sein, zum anderen geht es mir auch um eine “Dekonstruktion” des Models um die Sicht für grundsätzlich andere Vorgehensweisen zu öffnen. Im ersten Teil des Triablogs will ich erst mal die historischen Wurzeln mit einer Betrachtung der Evolution des V Models erläutern. Im zweiten Teil geht es dann um die verschiedenen Umsetzungssichten, hybride Ansätze und Erweiterungen, die zu einem agilen V-Modell führen. Der finale dritte Teil diskutiert alternative Ansätze, untersucht “Revolutionäres” und “Disruptives” und wirft einen Blick auf deren Tauglichkeit für die Produktentwicklung der Zukunft.