World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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„Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?“. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Die ALM Days 2014 – zwei Tage mit dem „Who is Who“ im ALM

Erstellt am 4 März 2014
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Ein erstes Highlight dieses Jahr waren zwei Tage „ALM Days“ in Düsseldorf. Hochkarätiger Sprecher, interessante Vorträge und ein höchst professionelles Ambiente, ließen keine Wünsche offen.

Besonders gefallen hat mir die Keynote „Engineering for a cloud cadence“ von Brian Harry, General Manager Team Foundation Server von Microsoft.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 13: Variabilität in UML

Erstellt am 17 Dezember 2013
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Wie im letzten Blog Nummer 12 angekündigt werden wir in diesem Teil die UML in Bezug auf Abbildung von Variabilität betrachten.

In den Teilen 10 und 11 sind wir bereits auf Use Cases eingegangen. Heute wollen wir die folgenden weiteren UML Diagramme untersuchen:

  1. Klassendiagramme
  2. Sequenzdiagramme

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 12: Variabilität und Feature Graphen

Erstellt am 19 November 2013
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In diesem Teil der Blog Reihe möchte ich gerne auf Feature Graphen und deren Möglichkeiten zur Abbildung von Variabilität aus Produktlinien eingehen.

Im 9. Teil der Blog Reihe haben wir uns mit der Notation eines Feature Model beschäftigt. Feature Graphen sind diesen sehr ähnlich. Da sie aber beide sehr häufig in der Literatur genannt werden und sich in ihrer Notation unterscheiden, möchte ich auch hier gesondert Feature Graphen betrachten und an einem Beispiel erläutern.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 11: Variabilität und Use Case Diagramme

Erstellt am 15 Oktober 2013
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Wie im letzten Blog zu Use Case Beschreibungen angekündigt, widmen wir uns heute der Beschreibung von Variabilität innerhalb von Produktlinien mittels Use Case Diagrammen.

In Teil 9 dieser Blog Reihe haben wir bereits eine graphische Notation, die eines Feature Models, zur Beschreibung von Variabilität kennengelernt. Im Gegensatz eines Feature Models bietet uns die Use Case Notation von Hause aus zunächst keine Möglichkeit sogenannte Variationspunkte (Optionen, Alternativen) und deren Abhängigkeiten untereinander abzubilden. Dies legt den Schluss nahe, dass Use Case Diagramme für die Beschreibung von Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur (Domäne) ungeeignet sind.

Wiederverwendung von Anforderungen in Projektvarianten

Erstellt am 17 September 2013
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Wiederverwendung von Anforderungen

Wiederverwendung ist in der Softwareentwicklung seit vielen Jahren ein essentielles Thema, und auch im Requirements Engineering lohnt es sich, darüber nachzudenken. Wenn es darum geht, in kurzer Zeit mehrere Varianten eines Systems zu entwickeln, welche zu Beginn des Produktlebenszyklus vollständig spezifiziert sein müssen, kann die Wiederverwendung von Anforderungen dem Requirements Engineer bei der Erstellung von Lastenheften eine Menge Zeit ersparen.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 10: Variabilität und Use Case Beschreibungen

Erstellt am 10 September 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Im letzten Teil der Blog Reihe haben wir uns mit der Abbildung von Produktvariabilität mit Hilfe eines Feature Modells beschäftigt. Heute wollen wir uns ansehen wie man mittels Use Case Beschreibungen die Variabilität innerhalb einer Produktlinie beherrschen kann.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 9: Retrospektive: Komplexität der Variabilität beherrschen

Erstellt am 2 Juli 2013
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Im dritten Teil dieser Blog Reihe haben wir uns mit dem Thema der „Variabilität innerhalb der Produktlinie“ beschäftigt. Da dies, wie damals schon beschrieben, die größte Komplexität in sich birgt, möchte ich dieses Thema an dieser Stelle nochmals aufgreifen.

Wir erinnern uns, dass die Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur beschrieben und abgebildet wird, um daraus Produkte ableiten zu können. Die Herausforderung ist es, die Variabilität einzelner Anforderungen eindeutig zu beschreiben und gleichzeitig den Entscheidungsprozess bei der Ableitung eines Produkts zu unterstützen. Da wir im dritten Teil nur eine Möglichkeit betrachtet haben, möchte ich hier gerne einige weitere Möglichkeiten mit Ihnen diskutieren.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 8: Die Unternehmensstruktur für ein produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement

Erstellt am 28 Mai 2013
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Nachdem wir uns in den vorangegangen Teilen der Blogreihe sehr viel mit dem Aufbau einer Produktlinie (ihrer Produktlinieninfrastruktur und ihrer Produkte) beschäftigt haben, wollen wir uns heute dem Menschen, der letztendlich mit den vorgestellten Konzepten arbeiten muss und für die Entwicklung der Produkte verantwortlich ist, widmen.

Auf die folgenden Fragen möchten wir heute gerne Antworten geben:

Welche Rollen bzw. Verantwortlichkeiten muss es für das Anforderungsmanagement für Produktlinien geben? Welche Beziehungen, im Sinne von Kommunikation, bestehen zwischen diesen Rollen? Und, wie sind sie im Unternehmen oder der Organisation eingegliedert strukturiert?

„Schon wieder von vorn?“

Erstellt am 21 Mai 2013
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In der Systementwicklung kommt es häufig vor, dass verschiedene Endprodukte für verschiedene Kunden beträchtliche Gleichanteile aufweisen – wäre es dann nicht sinnvoll, das gesammelte Wissen und gewonnene Erfahrungen zu konservieren und weiterzuentwickeln, sodass zukünftige Projekte davon profitieren können? In diesem Beitrag möchte ich ein einfaches ReUse-Konzept vorstellen und dessen Vorteile beleuchten, aber auch anstehende Herausforderungen aufzeigen.