Anforderungen strukturieren – 2. Techniken

Erstellt am 26 April 2017
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Im letzten Blog „Anforderungen  strukturieren – 1. Kriterien“ haben wir vorgestellt, welche Kriterien für die Strukturierung von Anforderungen relevant sind. Heute stellen wir Ihnen im 2. Teil dieser Blog-Serie ein paar Ideen und Konzepte vor, die die Anforderungsstrukturierung ermöglichen. Wir wollen die Frage beantworten: „Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um Anforderungen zu strukturieren?“

Die Anforderung lebt!

Erstellt am 31 Juli 2015
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Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff „Requirements Engineering“ verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen „Wasserfall“-Projekte. Das Wort „Engineering“ klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 13: Variabilität in UML

Erstellt am 17 Dezember 2013
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Wie im letzten Blog Nummer 12 angekündigt werden wir in diesem Teil die UML in Bezug auf Abbildung von Variabilität betrachten.

In den Teilen 10 und 11 sind wir bereits auf Use Cases eingegangen. Heute wollen wir die folgenden weiteren UML Diagramme untersuchen:

  1. Klassendiagramme
  2. Sequenzdiagramme

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 12: Variabilität und Feature Graphen

Erstellt am 19 November 2013
von Schreibe einen Kommentar
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In diesem Teil der Blog Reihe möchte ich gerne auf Feature Graphen und deren Möglichkeiten zur Abbildung von Variabilität aus Produktlinien eingehen.

Im 9. Teil der Blog Reihe haben wir uns mit der Notation eines Feature Model beschäftigt. Feature Graphen sind diesen sehr ähnlich. Da sie aber beide sehr häufig in der Literatur genannt werden und sich in ihrer Notation unterscheiden, möchte ich auch hier gesondert Feature Graphen betrachten und an einem Beispiel erläutern.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 11: Variabilität und Use Case Diagramme

Erstellt am 15 Oktober 2013
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Wie im letzten Blog zu Use Case Beschreibungen angekündigt, widmen wir uns heute der Beschreibung von Variabilität innerhalb von Produktlinien mittels Use Case Diagrammen.

In Teil 9 dieser Blog Reihe haben wir bereits eine graphische Notation, die eines Feature Models, zur Beschreibung von Variabilität kennengelernt. Im Gegensatz eines Feature Models bietet uns die Use Case Notation von Hause aus zunächst keine Möglichkeit sogenannte Variationspunkte (Optionen, Alternativen) und deren Abhängigkeiten untereinander abzubilden. Dies legt den Schluss nahe, dass Use Case Diagramme für die Beschreibung von Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur (Domäne) ungeeignet sind.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 10: Variabilität und Use Case Beschreibungen

Erstellt am 10 September 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Im letzten Teil der Blog Reihe haben wir uns mit der Abbildung von Produktvariabilität mit Hilfe eines Feature Modells beschäftigt. Heute wollen wir uns ansehen wie man mittels Use Case Beschreibungen die Variabilität innerhalb einer Produktlinie beherrschen kann.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 9: Retrospektive: Komplexität der Variabilität beherrschen

Erstellt am 2 Juli 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Im dritten Teil dieser Blog Reihe haben wir uns mit dem Thema der „Variabilität innerhalb der Produktlinie“ beschäftigt. Da dies, wie damals schon beschrieben, die größte Komplexität in sich birgt, möchte ich dieses Thema an dieser Stelle nochmals aufgreifen.

Wir erinnern uns, dass die Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur beschrieben und abgebildet wird, um daraus Produkte ableiten zu können. Die Herausforderung ist es, die Variabilität einzelner Anforderungen eindeutig zu beschreiben und gleichzeitig den Entscheidungsprozess bei der Ableitung eines Produkts zu unterstützen. Da wir im dritten Teil nur eine Möglichkeit betrachtet haben, möchte ich hier gerne einige weitere Möglichkeiten mit Ihnen diskutieren.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 8: Die Unternehmensstruktur für ein produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement

Erstellt am 28 Mai 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Nachdem wir uns in den vorangegangen Teilen der Blogreihe sehr viel mit dem Aufbau einer Produktlinie (ihrer Produktlinieninfrastruktur und ihrer Produkte) beschäftigt haben, wollen wir uns heute dem Menschen, der letztendlich mit den vorgestellten Konzepten arbeiten muss und für die Entwicklung der Produkte verantwortlich ist, widmen.

Auf die folgenden Fragen möchten wir heute gerne Antworten geben:

Welche Rollen bzw. Verantwortlichkeiten muss es für das Anforderungsmanagement für Produktlinien geben? Welche Beziehungen, im Sinne von Kommunikation, bestehen zwischen diesen Rollen? Und, wie sind sie im Unternehmen oder der Organisation eingegliedert strukturiert?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 7: Die Produktlinieninfrastruktur und ihre Produkte

Erstellt am 23 April 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Der 6 .Teil der Blogreihe befasste sich mit der Entstehung bzw. Ableitung eines Produktes aus der Produktlinieninfrastruktur. Heute stellen wir uns die folgenden  Fragen:

Was passiert nachdem ein Produkt spezifiziert wurde? Besteht noch ein Zusammenhang zwischen Produkt und Produktlinieninfrastruktur? Besteht die Notwendigkeit an einem solchen Zusammenhang? Wie lässt sich dieser pflegen und dokumentieren?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
von Schreibe einen Kommentar
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In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?