Projekterfolg erleben

Erstellt am 15 November 2016
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Es gibt nichts motivierenderes als den Erfolg eines Projektes selbst zu erleben. „Die Lorbeeren gemeinsam mit Kollegen zu ernten!“ Mein Kollege Marco Prillwitz und ich konnten dies in einem Kundenprojekt nun miterleben. Hier die Geschichte:

Die Anforderung lebt!

Erstellt am 31 Juli 2015
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Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff „Requirements Engineering“ verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen „Wasserfall“-Projekte. Das Wort „Engineering“ klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt.

World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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„Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?“. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Wer bin ich – und wenn ja, wieviele? Requirements Engineers in der Sinnkrise…

Erstellt am 9 September 2014
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This entry is part 1 of 1 in the series Casting für Product Owner

Und es trifft nicht nur die Requirements Engineers (REs), es trifft auch die Business Analysten (BAs), wie ich im Gespräch mit einer Teilnehmerin am Scrum Day erfuhr: „Unsere Entwicklung arbeitet jetzt mit Scrum – und ich weiß gar nicht mehr, was meine Aufgabe ist…“. Dabei ist das Arbeiten als RE/BA in einem Scrum Team herrlich. So vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten, sich und sein Wissen einzubringen, habe ich bisher nur beim Arbeiten in einem agilen Team gehabt. Der Transfer der agilen Werte und Prinzipien auf das Requirements Engineering und die Rolle Requirements Engineer in einem agilen Umfeld ist eine Herausforderung für viele Menschen und Organisationen. Die heutigen Zertifizierungen am Markt zu Scrum/Agile und Requirements Engineering haben eines gemeinsam: Sie konzentrieren sich entweder auf das Thema Agilität/Scrum oder auf das Thema Requirements Engineering. Auch “Agile Extensions”, wie sie der BABoK oder das PMI veröffentlicht haben, ergänzen nur die agile Sichtweise, sie bieten keine übergreifende integrierte Sicht. Meine Erfahrung in der Arbeit mit agilen Teams und Organisationen auf dem Weg zu mehr Agilität zeigt jedoch, dass gerade die Verbindung beider Themen in der Praxis Schwierigkeiten macht. Die Transferleistung gelingt nicht oder nur schwer.

Parametrisierung von Anforderungen in der Baukastenentwicklung

Erstellt am 2 September 2014
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In meinem aktuellen Projekt, im Umfeld der Entwicklung von elektrischen Antrieben, sollte im Rahmen der Baukastenentwicklung, z. B. für E-Maschinen mit unterschiedlichen Leistungen, ein Konzept für eine parametrisierbare Spezifikation entwickelt werden. Ziel war es, für neue Varianten einer E-Maschine möglichst viele Anforderungen wiederverwenden zu können und „nur noch“ eine Parameterliste zu pflegen.

Die Sprache der Anforderungsentwickler

Erstellt am 1 Juli 2014
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Ich habe grundsätzlich die Erfahrung gemacht, dass in einem Entwicklungsprojekt häufiger die Unterschiede einzelner Abteilungen als deren Gemeinsamkeiten betont und gepflegt werden. Dabei sollte es doch eigentlich umgekehrt sein. Es müssten die Dinge in den Fokus gelangen, die alle Beteiligten gemeinsam haben. Dazu zählen ein gemeinsames Verständnis des Entwicklungsgegenstandes, aber auch die kollektiven Ziele und Probleme im Projekt.

Informatik schafft sich selber ab – Generative Programmierung macht ganze Berufsfelder überflüssig!

Erstellt am 1 April 2014
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Software-Entwicklern, Software-Testern, Informatik-Professoren, ja ganzen Studienzweigen in der Informatik droht das Aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Emergenzforschung am Massachusetts Institute of Technology (MIT) überraschte in der aktuellen Ausgabe des renommierten „Nature Methods“ mit einem Bericht zur generativen Programmierung. Der Durchbruch gelang …

Anforderungsschablonen – Erfahrungen beim Spezifizieren mit einem Anforderungsschablonen-Tool

Erstellt am 22 Oktober 2013
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Beim Schreiben von Anforderungen steht ein Requirements Engineer mit jeder einzelnen immer wieder vor einer großen Herausforderung: Das Schreiben von qualitativ hochwertigen Anforderungen. Der Einsatz von Anforderungsschablonen kann das Qualitätskriterium „Eindeutigkeit“ durch eine festgelegte Syntax unterstützen.

Der Kundenflüsterer

Erstellt am 13 August 2013
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Eine wichtige Aufgabe des Requirements Engineers ist die Erstellung und Pflege der Systemspezifikation. Er leitet dazu Kundenanforderungen ab, spezifiziert diese auf einem angemessenen Abstraktionsniveau und bietet dadurch eine solide Arbeitsgrundlage für nachfolgende Entwicklungsaktivitäten, z.B. die Softwareentwicklung. Doch woher weiß der Requirements Engineer eigentlich, was der Kunde wirklich will?

Kernspaltung – sinnvoll atomare Anforderungen

Erstellt am 29 Januar 2013
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Haben Sie schon von atomaren Anforderungen gehört? Aber was heißt das? Jeder Satz eine Anforderung? Eine Definition heißt: „Eine Anforderung ist atomar, wenn sie nicht in weitere Anforderungen aufgespaltet werden kann.“ Alles klar? Nein, dann lesen Sie weiter …