World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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„Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?“. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Metriken mit Pivot-Tabellen auswerten

Erstellt am 25 November 2014
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In meinen Projekten in der Automobilindustrie unterstütze ich häufig die Erstellung von Spezifikationen und deren Abstimmung mit den Lieferanten. Die Verfolgung und Erfassung des aktuellen Abstimmungsstandes mit den Lieferanten gehört mit zu den von der Projektleitung angeforderten Informationen.

Eine einfache Möglichkeit Daten auszuwerten und graphisch darzustellen bietet Microsoft Office Excel mit Hilfe von Pivot-Tabellen. Als AM-Werkzeug ist sehr häufig IBM Rational DOORS im Einsatz, welches eine Funktion für den Datenexport zu Microsoft Office Excel bereitstellt.

Parametrisierung von Anforderungen in der Baukastenentwicklung

Erstellt am 2 September 2014
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In meinem aktuellen Projekt, im Umfeld der Entwicklung von elektrischen Antrieben, sollte im Rahmen der Baukastenentwicklung, z. B. für E-Maschinen mit unterschiedlichen Leistungen, ein Konzept für eine parametrisierbare Spezifikation entwickelt werden. Ziel war es, für neue Varianten einer E-Maschine möglichst viele Anforderungen wiederverwenden zu können und „nur noch“ eine Parameterliste zu pflegen.

Die geeignete Lösungsdichte – Welche Frage hätte ich dem Kunden stellen sollen?

Erstellt am 11 Juni 2013
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Im klassischen Requirements Engineering werden Anforderungen auf verschiedenen Abstraktionsebenen definiert:Abstraktionsebenen

Über die Abstraktionsebenen hinweg sollten die Lösungsdetails idealerweise nach und nach zunehmen. In der Automobilindustrie entspricht die Beschreibung des Ziels dem Lastenheft des Kunden und die abstrakte Beschreibung der Lösung dem Pflichtenheft des Lieferanten.

Das nachfolgende Beispiel zeigt, dass es hilfreich sein kann, über das richtige Maß an Lösungsdichte von Zeit zu Zeit nachzudenken.

„Schon wieder von vorn?“

Erstellt am 21 Mai 2013
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In der Systementwicklung kommt es häufig vor, dass verschiedene Endprodukte für verschiedene Kunden beträchtliche Gleichanteile aufweisen – wäre es dann nicht sinnvoll, das gesammelte Wissen und gewonnene Erfahrungen zu konservieren und weiterzuentwickeln, sodass zukünftige Projekte davon profitieren können? In diesem Beitrag möchte ich ein einfaches ReUse-Konzept vorstellen und dessen Vorteile beleuchten, aber auch anstehende Herausforderungen aufzeigen.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
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This entry is part 6 of 13 in the series Produktlinien

In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?

Die Diskrepanz zwischen Anforderung und Implementierung

Erstellt am 25 September 2012
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This entry is part 1 of 3 in the series Anforderung und Implementierung

Man kennt den klassischen Weg, Anforderungen zu spezifizieren: ein Spezifikationsdokument mit den Kundenanforderungen wird erstellt (oft „Lastenheft“ genannt), dann ein Dokument, das die Umsetzung der Kundenanforderungen beschreibt (oft „Pflichtenheft“ genannt).

Ist damit sichergestellt, dass die Implementierung korrekt sein wird?

Systemspezifikation – wozu der Aufwand?

Erstellt am 11 September 2012
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Bei der System- oder Softwareentwicklung wird ein wichtiger Aspekt oftmals nur stiefmütterlich behandelt: die Erstellung und Pflege der Systemspezifikation. Was können die Gründe dafür sein, und welche Folgen ergeben sich daraus? Und noch wichtiger: Wie kann man diesem Problem begegnen? Dieses Thema möchten wir in diesem Blog behandeln.

Mit einem Anforderungs-Template die Projekte besser meistern!

Erstellt am 24 April 2012
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Elektrifizierte Automobil-Antriebe zu spezifizieren ist eine besondere Herausforderung für den Requirements Engineer. Aktuell werden diese für unterschiedliche Technologien entwickelt, z. B. Antriebe für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, Brennstoffzellenfahrzeuge oder Hybridfahrzeuge. Zusätzlich sollen die elektrifizierten Antriebe in verschiedenen Fahrzeugprojekten und in unterschiedlichen Leistungsklassen eingesetzt werden. Man kann sich leicht vorstellen, dass eine große Anzahl an Entwicklungsprojekten die Folge ist.

Wie viel Formalisierung benötigt ein Modell?

Erstellt am 27 März 2012
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Formalisierung von Modellen

Abstraktion durch Modellierung ist im Software- und Systems-Engineering ein bewährtes Mittel. Darstellungen, die auf bestimmte Aspekte reduziert sind, helfen den Projektbeteiligten dabei, hohe Komplexität zu beherrschen. Darum wird in vielen Projekten auch großer Aufwand in das Erschaffen von Modellen investiert. Dieser Aufwand ist umso höher, je mehr formale Kriterien das Modell erfüllen muss. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wie viel Formalisierung ein Modell denn tatsächlich benötigt, um seinen Zweck zu erfüllen.