Scrum – the hard parts

Erstellt am 22 September 2015
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 1 of 2 in the series Scrum - the hard parts

Meine persönliche Favoritenliste der “hard parts” von Scrum und wie Sie sie gekonnt umschiffen. Weitere Inspirationen finden Sie hier: https://www.scrum.org/ScrumBut.

Nur die Entwickler schätzen

Laut Scrum Guide dürfen nur die Mitglieder des Entwicklungsteams Aufwände schätzen, also weder Scrum Master, noch Product Owner.

Aufruf zur Blog-Parade / Ein Diskurs

Erstellt am 21 Juli 2015
von 7 Kommentare

Ist KVP eine Lüge?

In der folgenden Geschichte werden Sie mit einer Aussage konfrontiert, die eine Diskussion über das Thema „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ entfachen soll. Veröffentlichen Sie Ihr Statement auf Ihrem eigenen Blog und lassen Sie es uns wissen. Wir sind gespannt:

Do’s and don’ts bei der empirischen Prozesssteuerung in Scrum

Erstellt am 24 Februar 2015
von Schreibe einen Kommentar

Sichtbarkeit, Inspektion und Anpassung, das sind die drei Handlungsfelder der empirischen Prozesssteuerung, welche Scrum nutzt um komplexe Produkte erfolgreich zu entwickeln.

Die Sichtbarkeit und ein team-übergreifendes Verständnis der Artefakte sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Inspektion. Die Inspektionen finden kontinuierlich statt, um Abweichungen möglichst bald zu identifizieren und mit Aktionen entgegen zu steuern. Welche Aktionen für eine Anpassung geeignet sind, ist jedoch nicht immer eindeutig. Angenommen, das Entwicklungsteam scheitert regelmäßig daran das Sprint Backlog vollständig abzuarbeiten. Basierend auf der Inspektion sind folgende weniger-zielführende Aktionen (Don‘ts) und mögliche sinnvolle Aktionen (Do’s) möglich:

Ein StandUp am Morgen auf nüchternen Magen

Erstellt am 12 Dezember 2014
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Symptome

Gerade in der nun dunkler und kälter werdenden Jahreshälfte häufen sich wieder vermehrt die immer gleichen Symptome: Kratziger Hals, Husten, Müdigkeit, Schüttelfrost, Kopfschmerzen. Sie fühlen sich nicht richtig wohl und wissen, dass Ihr Gesundheits-Level deutlich besser sein kann.

Medikation

Agil ist grün

Erstellt am 2 Dezember 2014
von Schreibe einen Kommentar

“Dieser Prozess dient der vollständigen Erfassung, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit sämtlicher, im Entwicklungsprozess anfallender Anforderungen.“

Diesen einleitenden Satz lesend, stürzte ich mich bei einem Kunden in das Abenteuer „Prozesshandbuch“, um mich auf meine bevorstehende Tätigkeit bestmöglich vorzubereiten. Meine erste Aufgabe bestand in der Erstellung einer Auswertung, die auf Basis von in einem Anforderungsmanagementtool erstellten Anforderungen diejenigen sichtbar machen sollte, die formellen Qualitätskriterien wie Rechtschreibung, Satzstellung, etc. nicht oder nur unzureichend entsprachen. Auf meine Frage, welchem Zweck diese Auswertung diene, erhielt ich folgende Antwort:

Wer bin ich – und wenn ja, wieviele? Requirements Engineers in der Sinnkrise…

Erstellt am 9 September 2014
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 1 of 1 in the series Casting für Product Owner

Und es trifft nicht nur die Requirements Engineers (REs), es trifft auch die Business Analysten (BAs), wie ich im Gespräch mit einer Teilnehmerin am Scrum Day erfuhr: „Unsere Entwicklung arbeitet jetzt mit Scrum – und ich weiß gar nicht mehr, was meine Aufgabe ist…“. Dabei ist das Arbeiten als RE/BA in einem Scrum Team herrlich. So vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten, sich und sein Wissen einzubringen, habe ich bisher nur beim Arbeiten in einem agilen Team gehabt. Der Transfer der agilen Werte und Prinzipien auf das Requirements Engineering und die Rolle Requirements Engineer in einem agilen Umfeld ist eine Herausforderung für viele Menschen und Organisationen. Die heutigen Zertifizierungen am Markt zu Scrum/Agile und Requirements Engineering haben eines gemeinsam: Sie konzentrieren sich entweder auf das Thema Agilität/Scrum oder auf das Thema Requirements Engineering. Auch “Agile Extensions”, wie sie der BABoK oder das PMI veröffentlicht haben, ergänzen nur die agile Sichtweise, sie bieten keine übergreifende integrierte Sicht. Meine Erfahrung in der Arbeit mit agilen Teams und Organisationen auf dem Weg zu mehr Agilität zeigt jedoch, dass gerade die Verbindung beider Themen in der Praxis Schwierigkeiten macht. Die Transferleistung gelingt nicht oder nur schwer.

Die Qual der Wahl – das Konferenzprogramm der Manage Agile 2014 steht fest

Erstellt am 29 Juli 2014
von Schreibe einen Kommentar

manageagile_2014_quadrat_500pxWir Frauen sind es ja eigentlich gewöhnt aus einem überreichen Angebot auswählen zu müssen. Das geht morgens schon los mit der Frage „Was soll ich anziehen“, setzt sich in der Mittagspause fort mit der Entscheidung ob „Salat, Gemüse, oder doch das Schnitzel“ und (ja, ich bediene jetzt wirklich jedes Klischee) endet mit Verlustgefühlen oder Gewissensbissen nach dem Besuch im Schuhladen (je nach Anzahl der erworbenen Paar Schuhe). Und nein, Sie sind nicht aus Versehen auf dem Blog einer Frauenzeitschrift gelandet – gleich geht’s weiter mit agil.

Xtreme Simplicity – mach’s doch mit der Hand!

Erstellt am 6 Mai 2014
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Kürzlich nahm ich an einer Story Time eines Scrum Teams teil. Das Ziel war, Klarheit in einige User Stories zu bringen, um diese dann schätzen zu können. Als die Zeit für die Schätzung gekommen war, sehe ich mich um: Keine Planning Poker Karten, keine Handys (mit Poker-App) am Tisch, nichts… Wie will das Team schätzen? Ich stelle mich also auf eine langwierige Schätzsession mit vielen Diskussionen ein. Ich plane im Geiste schon meine anschließende Intervention, um das Thema relative Schätzung zu motivieren. Plötzlich geht alles ganz schnell. Auf ein Zeichen des Scrum Masters heben alle Teammitglieder eine Hand, die Schätzzahl wird notiert und es geht weiter. Was war passiert? Und wieder einmal habe ich etwas gelernt: es geht immer noch einfacher!

Die ALM Days 2014 – zwei Tage mit dem „Who is Who“ im ALM

Erstellt am 4 März 2014
von Schreibe einen Kommentar

Ein erstes Highlight dieses Jahr waren zwei Tage „ALM Days“ in Düsseldorf. Hochkarätiger Sprecher, interessante Vorträge und ein höchst professionelles Ambiente, ließen keine Wünsche offen.

Besonders gefallen hat mir die Keynote „Engineering for a cloud cadence“ von Brian Harry, General Manager Team Foundation Server von Microsoft.

Experimente

Erstellt am 4 Februar 2014
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 3 of 5 in the series Ein Weg zur agilen Organisation

Die Bereitschaft zu experimentieren

Die grundlegende Voraussetzung, um in einer Organisation erfolgreich agil entwickeln zu können, sehe ich in der Bereitschaft der Stakeholder, zusammen zu experimentieren.
Mit experimentieren meine ich:

  • Hypothesen aufstellen,
  • in kontrolliertem Rahmen etwas ausprobieren,
  • Hypothesen überprüfen,
  • aus dem Ergebnis Schlüsse ziehen.

Übertragen auf die Produktentwicklung heißt dies unter anderem, folgende Hypothesen zu überprüfen und daraus während der laufenden Entwicklung Schlüsse zu ziehen: