Lücken und Brücken im Requirements Engineering – GAPS and BRIDGES

Erstellt am 10 März 2015
von Schreibe einen Kommentar

Schon wieder Probleme mit den Zulieferern oder dem Lastenheft? Die Qualität des Produkts stimmt nicht? Die Entwicklung braucht zu lange? Die Produktpalette wird immer komplexer? Wir führen ja Requirements Engineering ein, aber …? Wo sollte ich ansetzen, wo ist speziell bei uns die Lücke im Entwicklungsprozess?

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Quelle für Begeisterungsfaktoren

Erstellt am 27 Januar 2015
von Schreibe einen Kommentar

Am Anfang jeder Produktentwicklung steht die Ideengenerierung, in welcher Ideen für ein  Produkt gefunden werden. Im Requirements Engineering (RE) werden solche Ideen in Form von Anforderungen formuliert. Diese Anforderungen können mit dem KANO-Model in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt werden. Die Basisfaktoren, die Leistungsfaktoren und die Begeisterungsfaktoren.

Reviews – DAS Mittel zur Geldverbrennung?

Erstellt am 6 Januar 2015
von Schreibe einen Kommentar

Lassen Sie mich ihnen heute Techniken zur Überprüfung von Anforderungen / Anforderungsdokumenten näherbringen, deren negative Auswirkungen bei falscher Anwendung ich tagtäglich zu spüren bekomme.

SuRE evolves to SuRE+

Erstellt am 23 September 2014
von Schreibe einen Kommentar

Dass sich mit SuRE (Sustainable Requirements Engineering) nachhaltig und nutzbringend Requirements Engineering in einer Organisation anwenden sowie optimieren lässt, wurde bereits durch erfolgreich abgeschlossene Projekte bewiesen. Nun wollen wir noch einen Schritt weiter gehen und möchten Ihnen die nächste Evolutionsstufe von SuRE vorstellen – SuRE+ (Sustainable Requirements Engineering Plus).

Parametrisierung von Anforderungen in der Baukastenentwicklung

Erstellt am 2 September 2014
von Schreibe einen Kommentar

In meinem aktuellen Projekt, im Umfeld der Entwicklung von elektrischen Antrieben, sollte im Rahmen der Baukastenentwicklung, z. B. für E-Maschinen mit unterschiedlichen Leistungen, ein Konzept für eine parametrisierbare Spezifikation entwickelt werden. Ziel war es, für neue Varianten einer E-Maschine möglichst viele Anforderungen wiederverwenden zu können und „nur noch“ eine Parameterliste zu pflegen.

Zu viel ist zu viel!

Erstellt am 22 Juli 2014
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Der Klassiker: ein Entwicklungsunternehmen hat von den Vorzügen des modernen Requirements Engineerings erfahren und möchte davon profitieren. Das Management ist vor allem von der verlockenden Aussicht, durch einen zukünftigen RE-Standard mittelfristig Kosten zu sparen, angetan. Zu diesem RE-Standard gehören ein definierter RE-Prozess, RE-Methoden und eine RE-Toolumgebung. Die Tool-Evaluierung ist ein zeitlich klar begrenzter Vorgang. Welche der…

Die Sprache der Anforderungsentwickler

Erstellt am 1 Juli 2014
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Ich habe grundsätzlich die Erfahrung gemacht, dass in einem Entwicklungsprojekt häufiger die Unterschiede einzelner Abteilungen als deren Gemeinsamkeiten betont und gepflegt werden. Dabei sollte es doch eigentlich umgekehrt sein. Es müssten die Dinge in den Fokus gelangen, die alle Beteiligten gemeinsam haben. Dazu zählen ein gemeinsames Verständnis des Entwicklungsgegenstandes, aber auch die kollektiven Ziele und…

Anforderungen an ein modernes Requirements Engineering – Training

Erstellt am 24 Juni 2014
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Erfolgreiches Requirements Engineering (RE) lebt von der Einbettung in die Organisationsstruktur eines Unternehmens und von der Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Unternehmens und der Branche. So sollte sich etwa der Tool-Einsatz stets nach einer zuvor festgelegten Methodik – also Prozessen – und den definierten Artefakten des RE richten. In dieser Weise begleiten wir unsere Kunden…

Testfälle spezifizieren – Eine triviale Aufgabe im Requirements Engineering? – Teil 3

Erstellt am 20 Mai 2014
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This entry is part 3 of 3 in the series Testfälle spezifizieren

In Teil 2 der Serie „Testfälle spezifizieren“ haben wir beschrieben, wie Testfälle in einem Anforderungsmanagement-Tool optimal spezifiziert werden. Die spezifizierten Testfälle sind selbstverständlich wenig hilfreich, wenn diese nicht ausgeführt und ihre Ergebnisse nicht dokumentiert werden. Daher beschäftigt sich der dritte und letzte Teil dieser Serie damit, wie Testergebnisse in einem Anforderungsmanagement-Tool dokumentiert werden können.

Irrtum Nr. 9: Requirements Engineering in Projekten kostet nichts

Erstellt am 29 April 2014
von Schreibe einen Kommentar

Meine Kollegen Jens Donig und Frank Stöckel haben in ihrem Artikel Sieben Irrtümer bei der Einführung von Requirements Engineering die häufigsten Fehleinschätzungen bei der Einführung von RE beschrieben und haben dazu nochmals auf der REConf 2012 vorgetragen. Ein achter Irrtum in dem Vortrag war zu glauben, dass es nur sieben Irrtümer über die Einführung gäbe.…