Für Agilität doch noch nicht zu spät?

Erstellt am 25 August 2015
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Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten jahrelang als Systemanalyst im Automotivekontext. Die Methoden des klassischen Requirements Engineering sind Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Sie kennen die Stärken und Schwächen. Nun werden Sie mit agilen Werten und Prinzipien konfrontiert. Wurde der Samen einmal gepflanzt, ist ein Umdenken nicht mehr aufzuhalten.

Die Anforderung lebt!

Erstellt am 31 Juli 2015
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Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff “Requirements Engineering” verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen “Wasserfall”-Projekte. Das Wort “Engineering” klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt.

„Es zählt nicht das Erreichte, sondern es reicht das Erzählte“

Erstellt am 14 Juli 2015
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Mit diesem Spruch brachte der Projektleiter eines unserer Kunden seinen Ärger zum Ausdruck, als das Management von ihm verlangte ein neues Metrik-Tool für das aktuelle Projekt zu nutzen. Ärgerlich war, dass sich bereits vor Jahren ein Metrik-Tool im Unternehmen etabliert hatte, welches neben den üblichen Aufgaben im Projektalltag zusätzlichen Aufwand verursachte.

Was machst Du eigentlich so?

Erstellt am 2 Juni 2015
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Treffen sich Menschen in ihrer Freizeit, ist dies eine oft gestellte Frage, die uns, abhängig davon wer sie stellt, manchmal in eine nicht ganz einfache Situation bringen kann. Auch mir als Berater wird diese Frage oft gestellt und ist relativ einfach zu beantworten, wenn ich mit Gleichgesinnten, wie z. B. Ingenieuren, SW-Entwicklern, Projektleitern oder Beratern zusammen bin. Wird diese Frage jedoch von Personen aus Berufsgruppen sozialer Bereiche, des Gesundheitswesens, der Landschaftsbranche, Hotellerie etc. gestellt, müssen andere Formulierungen als die Standardsätze wie z.B. „ich unterstütze Entwicklungsunternehmen dabei, sicherzustellen, dass sie das richtige Produkt in möglichst kurzer Zeit und mit möglichst wenig Aufwand entwickeln“ verwendet werden.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!?

Erstellt am 12 Mai 2015
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Ist es in ihrem Unternehmen auch völlig normal geworden, dass jede scheinbar noch so unbedeutende Kleinigkeit ausgewertet und analysiert wird? Gibt es auch bei ihnen einen Mitarbeiter, der nichts anderes tut, als seine Kollegen zu überwachen? Diesen Trend  hin zu immer mehr Kontrolle und Statistiken beobachte ich seit einiger Zeit mit wachsender Besorgnis – denn diese metrikgetriebene Entwicklung hat einen erheblichen Einfluss auf den Arbeitsalltag aller Entwicklungsbeteiligten. Lesen Sie hier, warum sich das titelgebende Sprichwort nicht immer bewahrheitet.

World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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“Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?”. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Der Requirements Manager als Vorarbeiter für den Requirements Engineer

Erstellt am 31 März 2015
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Eine einheitliche Abgrenzung zwischen den Begriffen Requirements Engineering und Requirements Management findet sich in der fachlichen Literatur nicht. Häufig wird Requirements Management als Teil des Requirements Engineering dargestellt, aber auch mal Requirements Engineering als Teil des Requirements Management. Als dritte Option werden Requirements Engineering und Requirements Management als nebeneinanderstehende Tätigkeiten betrachtet.

Lücken und Brücken im Requirements Engineering – GAPS and BRIDGES

Erstellt am 10 März 2015
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Schon wieder Probleme mit den Zulieferern oder dem Lastenheft? Die Qualität des Produkts stimmt nicht? Die Entwicklung braucht zu lange? Die Produktpalette wird immer komplexer? Wir führen ja Requirements Engineering ein, aber …? Wo sollte ich ansetzen, wo ist speziell bei uns die Lücke im Entwicklungsprozess?

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Quelle für Begeisterungsfaktoren

Erstellt am 27 Januar 2015
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Am Anfanblockg jeder Produktentwicklung steht die Ideengenerierung, in welcher Ideen für ein  Produkt gefunden werden. Im Requirements Engineering (RE) werden solche Ideen in Form von Anforderungen formuliert. Diese Anforderungen können mit dem KANO-Model in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt werden. Die Basisfaktoren, die Leistungsfaktoren und die Begeisterungsfaktoren.

Reviews – DAS Mittel zur Geldverbrennung?

Erstellt am 6 Januar 2015
von Schreibe einen Kommentar

Lassen Sie mich ihnen heute Techniken zur Überprüfung von Anforderungen / Anforderungsdokumenten näherbringen, deren negative Auswirkungen bei falscher Anwendung ich tagtäglich zu spüren bekomme.