Aufgeschriebene Anforderungen sind oft schlecht formulierte Wünsche!

Erstellt am 31 Januar 2019
von Schreibe einen Kommentar
Wer schreibt der bleibt … auf seinen Wünschen sitzen.

Mit Speed ins Requirements Engineering einsteigen

Erstellt am 23 Januar 2019
von Schreibe einen Kommentar

Sie wollen fundiert, gleichzeitig tief ins Requirements Engineering einsteigen? Und das in kürzester Zeit? Oder einer Ihrer Kollegen? Dann gibt es dazu die ideale Gelegenheit auf der REConf in München: Starten Sie mit meinem neugestalteten RE-Einsteiger-WorkshopAnforderungen sind Kommunikation – RE Basics“ am 11.3.2019 nachmittags. Danach bieten sich Ihnen noch zwei weitere Tage, um hochkarätige Keynotes und Vorträge zu verschiedensten Themen des RE anzuhören, sowie sich mit Kollegen und Experten auszutauschen und zu vergnügen.

Anforderungen sind Kommunikation – RE Basics

Anforderungen sind Kommunikation

Epics sind tot

Erstellt am 2 Januar 2019
von Schreibe einen Kommentar

Was wurde nicht schon alles für tot erklärt? Schon vor Jahren wurde Test Driven Development beerdigt. Merkwürdigerweise verbreitet es sich trotzdem immer weiter. Natürlich ist auch Agil tot. Obwohl  selbst traditionsreiche Unternehmen mittlerweile mit Scrum in Berührung gekommen ist.
Totgesagte leben länger, sind aber immer gut für eine schmissige Überschrift.
In diesem Sinne. Werden Sie Zeuge, wie ich Epics als agile Praktik zerstöre.

Beyond RE ist Digital Design

Erstellt am 13 Dezember 2018
von Schreibe einen Kommentar
Bildquelle: Shutterstock

Die gute Nachricht vorweg: Requirements Engineering ist und bleibt eine Kernkompetenz für erfolgreiche Softwareentwicklung. Aber warum ist eine neue Profession notwendig und warum kommt RE an seine Grenzen? Um dies zu verstehen, muss man etwas genauer auf Begrifflichkeiten des Digital Design schauen.

Triablog V-Modell Teil 2: Das V Gebäude

Erstellt am 28 Februar 2018
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 2 of 3 in the series Triablog-Vmodel

 

Entwicklung muss organisiert und strukturiert werden, das ist klar. Das V kann wohl als das Erfolgsmodell bezeichnet werden, um dieses zu tun. In Deutschland ist es aber nicht nur das standardisierte V Model XT des Bundes, es sind viele Variationen von V-Modellen, die für das Vorgehen in großen und kleinen Produktentwicklungen Pate standen.

Die Grundprinzipien, die zum V führen

Vorsprung durch Wissen – Software Quality Days

Erstellt am 31 Januar 2018
von Schreibe einen Kommentar

Ich möchte diesen Artikel mit einer kleinen – aber meiner Meinung nach sehr zutreffenden – Metapher zum Thema „Wissen aneignen“ einleiten:

Mit dem Aneignen von Wissen verhält es sich ähnlich wie mit dem Gedeihen einer Pflanze. Damit eine Pflanze wachsen kann, bedarf es mehrerer Komponenten (Licht, Wasser, CO2 …), die in bestimmten Mengen und Intervallen zugeführt werden müssen. Fehlt auch nur einer dieser essentiellen Bestandteile, kann diese unmöglich weiterwachsen und stirbt irgendwann.

In der Natur sind diese lebensnotwendigen Stoffe überall reichlich vorhanden, sodass die Pflanze ihre „Nahrung“ völlig selbstständig aufnehmen kann.

Hat die Pflanze hingegen weniger Glück gehabt und muss ihr tristes Dasein in einem unnatürlichen Umfeld – wie zum Beispiel einem Wohnzimmer – fristen, sieht die Situation wieder vollkommen anders aus. Damit sie sich in diesem fremden Umfeld entfalten kann, muss sich jemand ständig um das Wohl der Pflanze kümmern, da diese ansonsten langsam aber sicher vertrocknen würde.

Vielleicht hat ja der ein oder andere bereits den Hintergrund dieser kleinen Einleitung erraten? Nein?

Triablog V-Modell Teil 1: Das V entsteht

Erstellt am 31 Januar 2018
von 2 Kommentare
This entry is part 1 of 3 in the series Triablog-Vmodel

Cycle V temps details

In diesem und den nächsten zwei Blog’s beschäftige ich mich mit dem V-Modell. Zum einen wird das eine Basis für meinen REConf2019-Workshop „Daily Build@Hardware“ sein, zum anderen geht es mir auch um eine „Dekonstruktion“ des Models um die Sicht für grundsätzlich andere Vorgehensweisen zu öffnen. Im ersten Teil des Triablogs will ich erst mal die historischen Wurzeln mit einer Betrachtung der Evolution des V Models erläutern. Im zweiten Teil geht es dann um die verschiedenen Umsetzungssichten, hybride Ansätze und Erweiterungen, die zu einem agilen V-Modell führen. Der finale dritte Teil diskutiert alternative Ansätze, untersucht „Revolutionäres“ und „Disruptives“ und wirft einen Blick auf deren Tauglichkeit für die Produktentwicklung der Zukunft.

REConf®2017- Rückblick

Erstellt am 21 September 2017
von Schreibe einen Kommentar

Unsere diesjährige REConf®2017, die größte Konferenz zum Thema Requirements Engineering im deutschsprachigen Raum, fand vom 27. bis 31. März 2017 im Holiday Inn München City Center im Herzen von München statt. Wie jedes Jahr war die REConf® wieder sehr gut besucht. Neben interessanten Vorträgen und Workshops gab es für die Teilnehmer genügend Raum für Diskussionen und persönlichen Austausch mit anderen Teilnehmern, aber auch mit den Referenten.

Wie cool ist Requirements Engineering denn?

Erstellt am 15 Februar 2017
von Schreibe einen Kommentar

…wahrscheinlich nicht sooooo cool, zumindest bei meiner Tochter, denn die verbindet „Anforderungen“ eher mit Aussagen wie „Räum den Tisch ab!“ und „Räum dein Zimmer auf!“.

Doch welchen Stellenwert hat Requirements Engineering und der Umgang mit Anforderungen heutzutage im Umfeld der Software-, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung?

Seit vielen Jahren geben wir Kurse für Requirements Engineering und Management. Vor einigen Jahren kamen dort interessierte Systemingenieure zu uns, die merkten, dass die Spezifikation „ihres“ Systems immer komplexer wird. Sie wollten wissen,

Systems Engineering und Requirements Engineering – Gedanken aus dem Tag des Systems Engineering 2016

Erstellt am 8 November 2016
von Schreibe einen Kommentar

Auch dieses Jahr war ich auf dem Tag des Systems Engineering TdSE 2016. Diesmal in Herzogenaurach, abbildung05wo es wieder viele spannende Themen gab [2]. Als Mitglied der Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) und als Experte für Requirements Engineering bei HOOD verfolge ich mit hohem Interesse die Entwicklung des Systems Engineering (SE) im Bezug zum Requirements Engineering (RE). Mich freut es, dass diese „zwei Gebiete“ immer mehr zusammenwachsen und gemeinsam betrachtet werden.