Kanban als Methode zum Umgang mit Änderungen im RE

Erstellt am 22 November 2017
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Beim RE kommt man nie umhin, auch über Anfragen für weitere Anforderungen zu sprechen. Hierbei geht es jedoch nicht um späte Anfragen für Änderungen nach einem Design-Freeze oder nach Serienreife, welche über ein Change-Control Board laufen, sondern um Anfragen, die bestenfalls bereits in einer frühen Entwicklungsphase berücksichtigt werden sollten. Warum ich heute über Kanban schreibe ist, dass diese Anfragen strukturiert, visualisiert, nachvollziehbar und transparent im Team dargestellt werden müssen.  Hierfür eignet sich beispielsweise Kanban. Wie stellt man also sicher, dass Entwicklungsprojekte Anfragen von Kunden umfassend dokumentieren und umsetzen?

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
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Ziele von Anforderungen und Requirements EngineeringKürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des „systematischen Umgangs mit Anforderungen“, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs „Requirements Engineering and Management“, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer, für die Entwickler und Fachabteilungen ist es „unmotivierter Mehraufwand“ oder „Overhead für Dokumentation“, für manche agile Teams ist es „alter Hut“ und für erfahrene, gewachsene Fachabteilungen ist es „nicht notwendig, das haben wir schon immer so, ohne Anforderungen, gemacht“.

Gewiss, der systematische Umgang mit Anforderungen kostet Zeit und Geld, und der Aufwand muss adäquat an die Struktur und die Gegebenheiten der Organisation, des zu entwickelnden Produktes oder Dienstleistung angepasst werden.

Interview zur Entwicklung der REConf®

Erstellt am 2 Februar 2016
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Seit 15 Jahren findet jährlich in München die REConf® statt, die wichtigste Konferenz zum Requirements Engineering im deutschsprachigen Raum

Wie alles angefangen hat, wie sich die REConf® entwickelt hat und welche Weiterentwicklung die REConf® in den kommenden Jahren durchlaufen wird, erfahren Sie in diesem Interview mit Rupert Wiebel, Geschäftsführer der HOOD GmbH, dem Veranstalter der REConf®. Das Interview wird geführt von Gerhard Versteegen, Geschäftsführer der HLMC GmbH.

HOOD beteiligt sich am BMBF Forschungsvorhaben autoSWIFT

Erstellt am 15 Dezember 2015
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Schnellere Innovationszyklen für Elektroniksysteme entlang der Automobilwertschöpfungskette

Ist RE tot?

Erstellt am 20 Oktober 2015
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Kürzlich habe ich auf der Manage Agile 2015 in Berlin die Keynote eines namhaften Sprechers gehört, der neben einigen sehr sinnreichen Äußerungen auch die Behauptung aufgestellt hat: RE ist tot!

„Ich, RE, teile hiermit allen Interessierten mit, dass diese Nachricht über mein Ableben verfrüht ist und ich mich ausgezeichneter Gesundheit erfreue!“

World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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„Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?“. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Requirements Engineering (RE) findet in Scrum kontinuierlich statt – wir nennen es nur nicht so

Erstellt am 16 Juli 2013
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„Wir arbeiten agil und benötigen kein RE mehr“. Diese Aussage hört man immer häufiger in unterschiedlichen Organisationen. Ist die Zeit des Requirements Engineerings (RE) durch die Verbreitung von der agilen Methoden (z.B. durch das Scrum-Framework) damit abgelaufen und werden nicht mehr benötigt?

Was ist Scrum?

Erstellt am 10 Juli 2012
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Scrum Day 2012 und ich wurde mit meiner eigenen Aussage konfrontiert: „Scrum ist eine Projektmanagement-Methode“. Nun – ja, das sehe ich immer noch so. Ist das zu kurz gefasst? Ja, das ist es wahrscheinlich. „Scrum ist ein Mindset“. Ja, das sehe ich auch so. Oder vielmehr: Agilität ist ein Mindset (siehe Blogeintrag: Agilität beginnt im Kopf). Ken Schwaber bezeichnet Scrum als Tool. Auch das sehe ich so. Scrum ist ein wunderschönes Framework, Tool, PM-Methode, … methodische Diskussionen sind hier müssig. Wenn man es anwendet – ohne Kompromisse – handelt man ziemlich sicher auch agil. Wenn man Scrum anpasst, ohne es verstanden zu haben, hat man nichts (oder wenig, oder das Falsche)  davon. Hans-Peter Korn nennt das Scrumade (Scrum-Fassade). Wenn man es verstanden hat und es dann anpasst, können wir wirklich etwas verändern. Im Kleinen wie im Grossen. Und für mich, die immer noch gutes Requirements Engineering machen will, ist Scrum das Mittel – was es nun auch immer sein mag –  das mir dabei hilft, genau dies zu tun (mehr hierzu).