Als der System Product Owner mit dem Daily Build den Stairway to Heaven hinaufstieg

Erstellt am 10 Oktober 2017
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Giorgio Vasari II - Jacob's Dream - Walters 372508

Dass neue Technologien die Arbeitswelt verändern, manchmal schnell, manchmal langsam und unmerklich, das ist heutzutage offensichtlich. Dieser Wandel vollzieht sich auch in der Arbeitswelt der Erfinder und Entwickler. Es fängt damit an, dass wir am Entwicklungsplatz Neuerungen in den Entwicklungsgegenstand einbringen können. Dieser wird dann virtuell gebaut und wir können sofort testen. Klingt jetzt nicht atemberaubend, nur war das früher mit viel mehr Wartezeit verbunden.

Vorbereitet sein auf den digitalen Wandel

Erstellt am 25 September 2017
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Die „Digitale Revolution“ hat begonnen, sie verspricht uns viel: Internet of Things, digitale Produktion und Industrie 4.0, autonome und vernetzte Systeme… Digitalisierung und digitale Technologien verändern unser Alltagsleben. Keiner weiß genau, wie unsere Welt am Ende dieser digitalen Revolution wirklich aussehen wird. Und vor allem: Welche sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen wird die Digitalisierung der Welt nach sich ziehen? Und können wir uns darauf vorbereiten?

Handlungsoptionen für den Umgang mit komplexer Dynamik

Erstellt am 3 Mai 2017
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Unsere Welt ist komplex und schnelle Veränderungen bedrohen uns. Allerorten spricht man von Industrie-Revolution und Agilität. So fand ich in Prof. Peter Kruse wieder einmal einen hervorragenden Autor, der sehr anschaulich diese Schlagworte und Aussagen in einen praxistauglichen Kontext stellt und so die Transformation in seinen eigenen Alltag zu einem Synapsen-Feuerwerk werden lässt.
Quelle: http://mtux.lima-city.de/GC2VDCZ/mandelbrot.jpg

Faszination überwindet Ängste

Erstellt am 11 Januar 2017
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Glory of Icarus by ReyeD33

Warum sollen wir uns auf eine Änderung einlassen, wenn sowohl Weg als auch Ziel unklar sind und das Risiko entweder nicht abgeschätzt werden kann, oder sogar außergewöhnlich hoch ist?

Die glaubwürdige Beantwortung genau dieser Frage entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg eines

Was bietet uns die Soziokratie als Organisationsstruktur?

Erstellt am 11 Oktober 2016
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Betrachten wir verschiedene neuzeitliche Organisationsstrukturen, dann wurde die Soziokratie in den letzten 50 Jahren von einigen Unternehmen und NGOs eingesetzt. Soziokratie ist von dem lateinischen Socius für ‚Gefährte‘ oder ‚Begleiter‘ und dem altgriechischen kratia für ‚regieren‘, Macht, Stärke abgeleitet[1].

Können mit den Organisationsstrukturen des Industrialisierungszeitalters die Herausforderungen der Informationsgesellschaft des Wissenszeitalters gemeistert werden?

Erstellt am 26 Juli 2016
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Während sich die Gesellschaft weiterentwickelt hat, folgen viele Organisationsstrukturen immer noch den Regeln der Industrialisierung [1]. Die Hauptproblemfelder, warum Projekten in diesem Umfeld scheitern, sind:

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
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Ziele von Anforderungen und Requirements EngineeringKürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des „systematischen Umgangs mit Anforderungen“, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs „Requirements Engineering and Management“, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer, für die Entwickler und Fachabteilungen ist es „unmotivierter Mehraufwand“ oder „Overhead für Dokumentation“, für manche agile Teams ist es „alter Hut“ und für erfahrene, gewachsene Fachabteilungen ist es „nicht notwendig, das haben wir schon immer so, ohne Anforderungen, gemacht“.

Gewiss, der systematische Umgang mit Anforderungen kostet Zeit und Geld, und der Aufwand muss adäquat an die Struktur und die Gegebenheiten der Organisation, des zu entwickelnden Produktes oder Dienstleistung angepasst werden.

Und plötzlich war alles zu spät

Erstellt am 31 Mai 2016
von 2 Kommentare

FroschSeeroseHaben Sie das vielleicht auch schon erlebt? Wie aus heiterem Himmel finden Sie sich in einer ausweglosen Situation wieder. Das Unternehmen läuft auf einmal gegen die Wand, die Produktentwicklung stagniert schlagartig, Liefertermine werden nicht mehr eingehalten, Kunden springen in Scharen ab – sie können eigentlich nicht mehr reagieren – Konkurs, es ist alles zu spät.

In den meisten Fällen entstehen

Von Pinguinen lernen

Erstellt am 28 April 2015
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Kennen Sie die Situation ein Problem im Unternehmen zu erkennen? Sie erkennen z.B. veraltete Produktlinien oder Geschäftsstrategien, die immer weniger überzeugen oder auf dem Markt nicht greifen. Daher wollen Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Geschäftsleitung darauf aufmerksam machen, noch bevor dies negative Auswirkung auf das Unternehmen hat. Dabei kann es sich um den Verlust von Marktanteilen, des Unternehmenserfolgs oder auch um eine starke Fluktuation der Mitarbeiter handeln. Was aber wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das auf Traditionen und alteingesessenen Vorgehensweisen aufbaut, auf Ihre bisherigen Lösungen/Strategien schwört und damit bisher erfolgreich ist? Wenn hier jemand auf ein Problem hinweist oder sogar eine Änderung herbeiführen will, so sind Hindernisse, Skepsis und womöglich sogar Spott vorprogrammiert.

Kommunikationsmedien und Geld

Erstellt am 14 April 2015
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http://www.dreamstime.com/stock-image-couple-money-home-love-family-finance-happiness-concpet-smiling-image39783131Ich bin auf eine interessante Fachliteratur gestoßen. Fritz B. Simon führt in die systemische Organisationstheorie ein und schreibt unter anderem sehr anschaulich über Kommunikationsmedien und im Speziellen über das Steuerungsmedium Geld. Ich finde diesen Aspekt neben vielen anderen so interessant, weil in der Diskussion um selbstorganisierte Unternehmen auch Konzepte vorgeschlagen werden, die das Steuerungsmedium Geld betreffen – konkret das eigene Gehalt bestimmen.