Anforderungen strukturieren – 3. Die Spezifikation

Erstellt am 18 Juli 2017
von Schreibe einen Kommentar
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Für die Strukturierung von Anforderungen hatte ich in dieser Blogserie schon die Kriterien und Techniken besprochen. Nach dem Blick auf die eher theoretischen Aspekte will ich mich heute einer konkreten Umsetzung widmen. Die Frage lautet: Wie gestaltet man die Gliederung von Anforderungen innerhalb einer Spezifikation?

Der goldene Mittelweg im ALM

Erstellt am 27 August 2014
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Eine Analyse

Was ich in den letzten Jahren persönlich erlebt habe und was man darüber hinaus in der Geschichte der Softwareentwicklung immer wieder beobachtet, ist die „Flucht ins Extreme“. Damit meine ich, dass immer wieder gerne versucht wird, entweder schwarz oder weiß zu sein. An dieser Stelle will ich darauf hinweisen, dass es für solche Extreme durchaus notwendige Anwendungsfälle gibt. Aber die Erfahrung zeigt, ein Optimum vieler Entwicklungsprojekte wird

#3: Der Defect

Erstellt am 5 August 2014
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Nachdem im ersten Blogbeitrag dieser Serie ein allgemeiner Überblick gegeben wurde und im zweiten Teil die erste Vertiefung mit dem „Bug“ erfolgte, wollen wir uns im dritten Teil mit dem Defect beschäftigen.

Ein Defect beschreibt einen Fehler, der

#1: Änderungsmanagement Prinzipien im ALM

Erstellt am 13 Mai 2014
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„Changes always happen in a project and at every project phase” [1].

Diese Aussage ist bekannt. Jede Organisation und jedes einzelne Projekt tickt jedoch anders. Betrachten wir das Änderungsmanagement in Verbindung mit dem Application Lifecycle Management (ALM), ergeben sich viele zu beantwortende Fragen:

  • Wie geht das Projekt mit Änderungen um?

Model Your World – MID Insight 2013 – the best bpm-event ever!

Erstellt am 14 November 2013
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Einen unvergesslichen Tag konnte ich Vorgestern in Nürnberg auf der MID Insight verbringen. Viele einmalige Eindrücke und Anstöße zum Nach- und Umdenken konnte ich sammeln und dazu auch einen Beitrag leisten …

Spannende Vorträge rund um Application Lifecycle Management

Erstellt am 16 April 2013
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Auch der 3. ALM Summit in Redmond war für mich wieder DIE Konferenz, wenn es um Application Lifecycle Management (ALM) geht. Im Focus diesmal, neben sehr interessanten Erfahrungsberichten aus den agilen Umfeld, das Thema Testen in vielen Facetten. Seit kurzem sind nun die Vorträge des ALM Summit als Videostream verfügbar und damit ein Nacherleben der Sessions möglich. Die meisten Beiträge sind wirklich sehenswert, aber einige möchte ich Ihnen besonders ans Herz legen.
Hier meine Top 5:

Ein Lifecycle sagt mehr als tausend Prozessbeschreibungen – Teil 2

Erstellt am 31 Juli 2012
von Schreibe einen Kommentar
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Warum ist der Lifecycle (Workflow) eines Artefaktes, wie einem Requirement, denn so wichtig? Hauptsache die richtigen Attribute stehen zur Verfügung und wir können das Requirement gut verlinken – eine Traceability aufbauen. Wahrscheinlich ist Ihnen diese Fragestellung nicht unbekannt? Zunächst erst einmal unabhängig, ob Sie nun eine ähnliche Meinung haben oder die Sache völlig anders bewerten. Wenn wir uns klassische RE Werkzeuge ansehen, wie IBM Rational Doors® oder Microfocus CaliberRM®, Requirements werden nicht workflow-unterstützt verwaltet. Trifft das auch auf Ihr RE Werkzeug zu? Haben Sie auch festgestellt, oder tun dies gerade jetzt beim Lesen, dass der Umgang mit Ihren Requirements irgendwie nicht optimal ist? Klare Gründe scheinen nicht analysierbar und die Gemengelage vielfältig und unübersichtlich zu sein. Allenfalls stellen Sie grundsätzlich Kommunikationsschwächen fest, was keinen Erkenntniszugewinn bedeutet.

Ein Lifecycle sagt mehr als tausend Prozessbeschreibungen – Teil 1

Erstellt am 26 Juni 2012
von Schreibe einen Kommentar
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Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten Restaurantbesuch und an den Kellner, der Sie bediente? Wenn Sie seine Tätigkeit beschreiben sollten, dann können Sie es mit der herkömmlichen Geschäftsprozessmodellierung versuchen, also einer ablauforientierten Methode.

Schwarz und Weiß gegen Grau – Die Verführung der Extreme und wie man wiederstehen kann!

Erstellt am 21 Februar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Eine Analyse

Was ich in den letzten Jahren persönlich erlebt habe und was man darüber hinaus in der Geschichte der Softwareentwicklung immer wieder beobachtet, ist die „Flucht ins Extreme“. Damit meine ich, dass immer wieder gerne versucht wird, entweder schwarz oder weiß zu sein. An dieser Stelle will ich darauf hinweisen, dass es für solche Extreme durchaus notwendige Anwendungsfälle gibt. Aber die Erfahrung zeigt, eine Vielzahl von Entwicklungsprojekten liegen im „grauen“ Bereich.