Anforderungen strukturieren – 2. Techniken

Erstellt am 26 April 2017
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 2 of 2 in the series Anforderungen strukturieren

Im letzten Blog „Anforderungen  strukturieren – 1. Kriterien“ haben wir vorgestellt, welche Kriterien für die Strukturierung von Anforderungen relevant sind. Heute stellen wir Ihnen im 2. Teil dieser Blog-Serie ein paar Ideen und Konzepte vor, die die Anforderungsstrukturierung ermöglichen. Wir wollen die Frage beantworten: „Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um Anforderungen zu strukturieren?“

Wie cool ist Requirements Engineering denn?

Erstellt am 15 Februar 2017
von Schreibe einen Kommentar

…wahrscheinlich nicht sooooo cool, zumindest bei meiner Tochter, denn die verbindet „Anforderungen“ eher mit Aussagen wie „Räum den Tisch ab!“ und „Räum dein Zimmer auf!“.

Doch welchen Stellenwert hat Requirements Engineering und der Umgang mit Anforderungen heutzutage im Umfeld der Software-, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung?

Seit vielen Jahren geben wir Kurse für Requirements Engineering und Management. Vor einigen Jahren kamen dort interessierte Systemingenieure zu uns, die merkten, dass die Spezifikation „ihres“ Systems immer komplexer wird. Sie wollten wissen,

Haben Sie zu viel Geld?

Erstellt am 25 Januar 2017
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Glaubt man einer Studie der Standish Group aus dem Jahre 2002, könnte man dies glauben. Dieser Studie zufolge werden 45% aller Features eines Produkts nie benutzt. Führen Sie sich die Bedeutung des Wortes „nie“ nochmals vor Augen: diese Features werden nicht gelegentlich, oder selten, oder nur von speziellen, kleinen Zielgruppen genutzt, sondern überhaupt gar nicht! Wozu dann all der Aufwand, all die Zeit, all das Geld während der Entwicklung?

Zeig doch mal die Metrik!

Erstellt am 13 Dezember 2016
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Kennen Sie auch folgendes Szenario: Sie sitzen in einem Projektmeeting und der erste Punkt der Agenda steht an: Die aktuellen Metriken. Noch bevor inhaltliche Themen der Entwicklung besprochen werden, wird der aktuelle Status der Metriken als wichtigstes Mittel zur Messung des Projektfortschrittes herangezogen.

Projekterfolg erleben

Erstellt am 15 November 2016
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projekterfolg_erfahren

Es gibt nichts motivierenderes als den Erfolg eines Projektes selbst zu erleben. „Die Lorbeeren gemeinsam mit Kollegen zu ernten!“ Mein Kollege Marco Prillwitz und ich konnten dies in einem Kundenprojekt nun miterleben. Hier die Geschichte:

Guter Kunde, schlechter Kunde – Product Owners Glück und Leid in agilen Zeiten

Erstellt am 10 Mai 2016
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Das richtige Paradigma

b_01Wenn wir nur so gut Software und Systeme wie Häuser bauen könnten. Nein, wie ein gut gepflegter Garten- so sollten wir entwickeln. Halt, unsere Systeme sollen schon wachsen, aber die sollen auch gleich verkaufbar sein, also einen Wert stiften. Also besser, erst einmal einen Roller entwickeln, dann ein Motorrad und dann ein Auto. So sind doch erfolgreiche Produkte entstanden. Oder?

Word considered harmful

Erstellt am 12 Januar 2016
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Anforderungsmanagement (AM) mit Word und anderen Vertretern der Office Tools Liga zu bewerkstelligen liegt nahe. Es sind bekannte Werkzeuge, sie sind praktisch überall verfügbar. Früher oder später kann es aber dazu kommen, dass Office Tools nicht als ausreichend erachtet werden. Oft ist das der Fall, wenn eine effiziente Entwicklungs-Methodik und eine höhere Automatisierung im AM nachgefragt werden. In dieser Situation kommen Lösungen ins Spiel, die spezialisiert für das Anforderungsmanagement entworfen wurden.

Für Agilität doch noch nicht zu spät?

Erstellt am 25 August 2015
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Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten jahrelang als Systemanalyst im Automotivekontext. Die Methoden des klassischen Requirements Engineering sind Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Sie kennen die Stärken und Schwächen. Nun werden Sie mit agilen Werten und Prinzipien konfrontiert. Wurde der Samen einmal gepflanzt, ist ein Umdenken nicht mehr aufzuhalten.

Metriken erstellen – der langweiligste Job der Welt?

Erstellt am 23 Juni 2015
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Kennen Sie auch folgendes Szenario: ÄnderungshäufigkeitDas Projekt startet, Sie bringen Struktur ins Projekt und die ersten Anforderungen werden geschrieben. Erst mal sieht alles gut aus. Im Laufe der Zeit nehmen die Anforderungen zu und damit das Arbeitspensum der Mitarbeiter, insbesondere durch weitere Projekte. Es herrscht Chaos. Ein möglicher Ausweg – den Projektfortschritt messen und beobachten.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!?

Erstellt am 12 Mai 2015
von Schreibe einen Kommentar

Ist es in ihrem Unternehmen auch völlig normal geworden, dass jede scheinbar noch so unbedeutende Kleinigkeit ausgewertet und analysiert wird? Gibt es auch bei ihnen einen Mitarbeiter, der nichts anderes tut, als seine Kollegen zu überwachen? Diesen Trend  hin zu immer mehr Kontrolle und Statistiken beobachte ich seit einiger Zeit mit wachsender Besorgnis – denn diese metrikgetriebene Entwicklung hat einen erheblichen Einfluss auf den Arbeitsalltag aller Entwicklungsbeteiligten. Lesen Sie hier, warum sich das titelgebende Sprichwort nicht immer bewahrheitet.