Anforderungen strukturieren – 2. Techniken

Erstellt am 26 April 2017
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This entry is part 2 of 2 in the series Anforderungen strukturieren

Im letzten Blog „Anforderungen  strukturieren – 1. Kriterien“ haben wir vorgestellt, welche Kriterien für die Strukturierung von Anforderungen relevant sind. Heute stellen wir Ihnen im 2. Teil dieser Blog-Serie ein paar Ideen und Konzepte vor, die die Anforderungsstrukturierung ermöglichen. Wir wollen die Frage beantworten: „Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um Anforderungen zu strukturieren?“

Anforderungen strukturieren – 1. Kriterien

Erstellt am 30 März 2017
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This entry is part 1 of 2 in the series Anforderungen strukturieren

Die Teilnehmer unseres Trainingsangebotes bringen häufig ein konkretes Problem aus ihrem beruflichen Umfeld mit. Viele wollen wissen, wie man gute Anforderungen schreibt, andere wollen einfach die Grundlagen umfassend kennenlernen, die bei dem Umgang mit Anforderungen notwendig sind, sei es im klassischen oder agilen Umfeld.

Eine der häufigsten Fragen lautet: „Ich habe da eine Menge Anforderungen von verschiedenen Seiten in meinem Projekt. Wie strukturiere ich am besten diese heterogenen Anforderungen?

Es ist Samstagabend…

Erstellt am 14 März 2017
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This entry is part 3 of 3 in the series Anforderung und Implementierung

…nach dem Abendessen, meine Mutter und mein Bruder sind bei uns zu Besuch. Meine Tochter ist auch Zuhause und wir haben uns entschieden, Karten zu spielen. „Schwimmen“ , so heißt unser Lieblingsspiel und unsere Gäste kennen es noch nicht, so müssen wir das Spiel nun erläutern. Der Kampf „ums Erklären dürfen“ geht los. Unser Töchterchen studiert Technische Redaktion und ich bin Berater. Das Töchterchen gewinnt und darf das Spiel erklären, während ich das Geschehen beobachte.

Inwieweit kann man das Erlernen eines Kartenspiels mit der Qualifizierung von Menschen in der Formulierung von Anforderungen in einem Entwicklungsunternehmen vergleichen und was wir hierbei voneinander lernen können, folgt jetzt:

Wie cool ist Requirements Engineering denn?

Erstellt am 15 Februar 2017
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…wahrscheinlich nicht sooooo cool, zumindest bei meiner Tochter, denn die verbindet „Anforderungen“ eher mit Aussagen wie „Räum den Tisch ab!“ und „Räum dein Zimmer auf!“.

Doch welchen Stellenwert hat Requirements Engineering und der Umgang mit Anforderungen heutzutage im Umfeld der Software-, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung?

Seit vielen Jahren geben wir Kurse für Requirements Engineering und Management. Vor einigen Jahren kamen dort interessierte Systemingenieure zu uns, die merkten, dass die Spezifikation „ihres“ Systems immer komplexer wird. Sie wollten wissen,

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
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Ziele von Anforderungen und Requirements EngineeringKürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des „systematischen Umgangs mit Anforderungen“, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs „Requirements Engineering and Management“, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer, für die Entwickler und Fachabteilungen ist es „unmotivierter Mehraufwand“ oder „Overhead für Dokumentation“, für manche agile Teams ist es „alter Hut“ und für erfahrene, gewachsene Fachabteilungen ist es „nicht notwendig, das haben wir schon immer so, ohne Anforderungen, gemacht“.

Gewiss, der systematische Umgang mit Anforderungen kostet Zeit und Geld, und der Aufwand muss adäquat an die Struktur und die Gegebenheiten der Organisation, des zu entwickelnden Produktes oder Dienstleistung angepasst werden.

Guter Kunde, schlechter Kunde – Product Owners Glück und Leid in agilen Zeiten

Erstellt am 10 Mai 2016
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Das richtige Paradigma

b_01Wenn wir nur so gut Software und Systeme wie Häuser bauen könnten. Nein, wie ein gut gepflegter Garten- so sollten wir entwickeln. Halt, unsere Systeme sollen schon wachsen, aber die sollen auch gleich verkaufbar sein, also einen Wert stiften. Also besser, erst einmal einen Roller entwickeln, dann ein Motorrad und dann ein Auto. So sind doch erfolgreiche Produkte entstanden. Oder?

Gegen das „Nicht Verstehen“ – SCRUM richtig Agil machen

Erstellt am 4 November 2015
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SCRUM ist beliebt und erfreut sich einer immer weiteren Verbreitung. Aber nicht für alle, die sich dieser Methodik annähern, scheint es ein „Silver Bullet“ zu sein. Neben den vielen erfolgreichen Projekten gibt es eine ganze Reihe von Firmen, die noch  keine erfolgreiche Entwicklung mittels SCRUM erreichen konnten. Solche Schwierigkeiten werden kaum an die große Glocke gehängt, aber wenn man im Netz sucht, dann stößt man auf agile Coaches, die auch schon mal Ihr Leid klagen:

Was machst Du eigentlich so?

Erstellt am 2 Juni 2015
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Treffen sich Menschen in ihrer Freizeit, ist dies eine oft gestellte Frage, die uns, abhängig davon wer sie stellt, manchmal in eine nicht ganz einfache Situation bringen kann. Auch mir als Berater wird diese Frage oft gestellt und ist relativ einfach zu beantworten, wenn ich mit Gleichgesinnten, wie z. B. Ingenieuren, SW-Entwicklern, Projektleitern oder Beratern zusammen bin. Wird diese Frage jedoch von Personen aus Berufsgruppen sozialer Bereiche, des Gesundheitswesens, der Landschaftsbranche, Hotellerie etc. gestellt, müssen andere Formulierungen als die Standardsätze wie z.B. „ich unterstütze Entwicklungsunternehmen dabei, sicherzustellen, dass sie das richtige Produkt in möglichst kurzer Zeit und mit möglichst wenig Aufwand entwickeln“ verwendet werden.

World Café Inspirationen – Lücken und Brücken im Requirements Engineering

Erstellt am 21 April 2015
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„Wo sind die Lücken und Brücken im Requirements Engineering?“. REConf2015 WorldCafe FLIPCHART 2Das war die Frage auf dem World Café der REConf® 2015 – mit inspirierenden Ergebnissen. Viele Themen dazu wurden von den Teilnehmern, über den Vormittag verteilt, an eine Pinnwand gehängt und am Abend auf dem World Café diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Quelle für Begeisterungsfaktoren

Erstellt am 27 Januar 2015
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Am Anfanblockg jeder Produktentwicklung steht die Ideengenerierung, in welcher Ideen für ein  Produkt gefunden werden. Im Requirements Engineering (RE) werden solche Ideen in Form von Anforderungen formuliert. Diese Anforderungen können mit dem KANO-Model in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt werden. Die Basisfaktoren, die Leistungsfaktoren und die Begeisterungsfaktoren.