Die perfekte Anforderung …

Erstellt am 7 August 2012
von Schreibe einen Kommentar

… zu formulieren könnte das Ziel sein. Ist es jedoch zielführend Anforderungen zu formulieren, die wirklich alle Qualitätskriterien wie z. B. Vollständigkeit, Eindeutigkeit oder Widerspruchsfreiheit  erfüllen? Welcher Aufwand wäre dafür notwendig und welcher Nutzen steht dahinter? Können Anforderungen in einer Entwicklung fehlerfrei formuliert werden? Zu welchem Zeitpunkt ist das möglich? Bei der Anforderungserhebung, während der Entwicklung, zur Abnahme des Produktes, in der operativen Phase oder zur Stilllegung bzw. Entsorgung des Produktes? Wie messen wir, ob eine Spezifikation wirklich alle Anforderungen enthält?

Anforderungen und Design Patterns

Erstellt am 8 Mai 2012
von Schreibe einen Kommentar

Es ist mittlerweile unbestritten, dass Modellierung ein fester Bestandteil des Repertoires eines Anforderungsexperten sein sollte. Software-Designer arbeiten vorwiegend mit Modellen. Ihr Verhältnis zu Anforderungen ist nicht immer ungetrübt und die Zusammenarbeit von Anforderungsexperten und Designern damit nicht immer leicht.

Mit einem Anforderungs-Template die Projekte besser meistern!

Erstellt am 24 April 2012
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Elektrifizierte Automobil-Antriebe zu spezifizieren ist eine besondere Herausforderung für den Requirements Engineer. Aktuell werden diese für unterschiedliche Technologien entwickelt, z. B. Antriebe für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, Brennstoffzellenfahrzeuge oder Hybridfahrzeuge. Zusätzlich sollen die elektrifizierten Antriebe in verschiedenen Fahrzeugprojekten und in unterschiedlichen Leistungsklassen eingesetzt werden. Man kann sich leicht vorstellen, dass eine große Anzahl an Entwicklungsprojekten die Folge ist.

Schwarz und Weiß gegen Grau – Die Verführung der Extreme und wie man wiederstehen kann!

Erstellt am 21 Februar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Eine Analyse

Was ich in den letzten Jahren persönlich erlebt habe und was man darüber hinaus in der Geschichte der Softwareentwicklung immer wieder beobachtet, ist die „Flucht ins Extreme“. Damit meine ich, dass immer wieder gerne versucht wird, entweder schwarz oder weiß zu sein. An dieser Stelle will ich darauf hinweisen, dass es für solche Extreme durchaus notwendige Anwendungsfälle gibt. Aber die Erfahrung zeigt, eine Vielzahl von Entwicklungsprojekten liegen im „grauen“ Bereich.

Agiles Spezifizieren: Just in Time für User Stories

Erstellt am 31 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Es ist mir schon fast unangenehm, das Wort agil nun auch in diesem Kontext zu verwenden. Jedoch halte ich es für notwendig, einen genaueren Blick darauf zu werfen, was bei der Spezifikation von Anforderungen in einem agilen Umfeld zu beachten ist. Zu oft sehe ich, dass nun statt umfangreichen Spezifikationen noch umfangreichere Mengen von umfangreichen User Stories entstehen.

Agiles Arbeiten bedeutet für alle Beteiligten – nicht nur für Requirements Engineers – an vielen Stellen ein Umdenken.