YASFA: Yet Another Scaling Framework For Agility

Erstellt am 9 Februar 2016
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Im Kontext größerer Unternehmen stellt sich bei der Einführung agiler Ansätze meist sofort die Frage nach Skalierbarkeit. Häufig wird dann diese Skalierbarkeit durch den Einsatz entsprechender Frameworks, wie z.B. SAFe, institutionalisiert. Dieser Ansatz scheint bei genauer Betrachtung nicht gerade im Sinne des agilen Manifests, welches in seinen Prinzipien Verbesserung durch Reflexion und Selbstoptimierung vorsieht.

Für Agilität doch noch nicht zu spät?

Erstellt am 25 August 2015
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Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten jahrelang als Systemanalyst im Automotivekontext. Die Methoden des klassischen Requirements Engineering sind Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Sie kennen die Stärken und Schwächen. Nun werden Sie mit agilen Werten und Prinzipien konfrontiert. Wurde der Samen einmal gepflanzt, ist ein Umdenken nicht mehr aufzuhalten.

Die Anforderung lebt!

Erstellt am 31 Juli 2015
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Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff “Requirements Engineering” verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen “Wasserfall”-Projekte. Das Wort “Engineering” klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt.

Der Agile Produktentstehungsprozess

Erstellt am 5 Mai 2015
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„Agil“ und „Produktentstehungsprozess“? Wie ist „Agil“ mit dem Produktentstehungsprozesses des Maschinenbaus vereinbar? Warum nicht aus anderen Branchen lernen!?! Ist es an der Zeit, offen für neue Lösungen zu sein! Lassen Sie es mich mit den Begriffen meines letzten Blogs „Von Pinguinen lernen“ beschreiben: Ist das bisherige klassische Vorgehen, das häufig im Maschinenbau verwendet wird, z.B. das V-Modell oder das phasenorientierte Vorgehen, der schmelzende Eisberg des Unternehmens? Ist Agilität die Seemöwe der Produktentwicklung? In diesem Blog will ich den „Agilen Produktentstehungsprozess“ (Agiler PEP) in der virtuellen Produktentwicklung des Maschinenbaus vorstellen und Ihnen zeigen, was das bedeutet:

Was Sportklettern mit Agilität zu tun hat

Erstellt am 17 März 2015
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Meinen Rücken gegen einen großen, unförmigen roten Kunststoffgriff pressend, versuche ich, mein linkes Bein zu entlasten, welches beim Versuch den nächsten Vorsprung zu erreichen, verhängnisvoll zu zittern beginnt. Während die Blase meines großen Zehs indes zu reißen beginnt, fängt meine linke Hand hektisch an, die Wand nach einem weiteren Griff abzusuchen.

Wenn der Projektleiter glaubt, er leitet, tue ich so, als ob ich entwickle

Erstellt am 3 Februar 2015
von Schreibe einen Kommentar

Ja, Motivation ist so eine Sache. Vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel („Zur Exzellenz geführt“) von Dieter Frey in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Frey ist Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiter des LMU-Centers for Leadership and People Management. In diesem Artikel beschreibt Frey die neuesten Forschungsbefunde zum Thema „Wie motiviert ein Unternehmer seine Mitarbeiter?“

Wer ist der Architecture Owner?

Erstellt am 13 Januar 2015
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SuperheroWer vertritt die Architektur gegenüber dem Product Owner, der sich primär für den  Business Value interessiert?
Wer ist dieser „Superheld“, der die Verantwortung trägt – ein “Architecture Owner”?

Eindrücke der Manage Agile 2014

Erstellt am 11 November 2014
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Eine Konferenz für agile Führungskräfte und solche, die es werden wollen“, das ist das Motto der Manage Agile, welche dieses Jahr zum dritten Mal in Berlin stattfand. Agile-by-HOOD war mit einem Stand und einem Vortrag über Use Case 2.0 vertreten. Die Vorträge haben sich in die Themenfelder betriebswirtschaftliche Aspekte, Anwenderberichte, Führung und Organisation und Personalführung gegliedert. Durch die große Auswahl an Vorträgen hatte man die Qual der Wahl.

Gewohnheiten als agile Praktiken

Erstellt am 30 September 2014
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einfach nur schlafen

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Agil ist schwierig. Agil reißt uns aus unserer Komfortzone, zwingt uns, alte Gewohnheiten abzulegen und Dinge neu und anders zu machen. Je länger wir etwas auf eine bestimmte Art und Weise tun, je länger wir also Zeit hatten, bestimmte Gewohnheiten anzunehmen, desto schwerer fällt es, uns umzugewöhnen. Und Agil fordert uns eine Menge Umgewöhnen ab.

Wer bin ich – und wenn ja, wieviele? Requirements Engineers in der Sinnkrise…

Erstellt am 9 September 2014
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This entry is part 1 of 1 in the series Casting für Product Owner

Und es trifft nicht nur die Requirements Engineers (REs), es trifft auch die Business Analysten (BAs), wie ich im Gespräch mit einer Teilnehmerin am Scrum Day erfuhr: „Unsere Entwicklung arbeitet jetzt mit Scrum – und ich weiß gar nicht mehr, was meine Aufgabe ist…“. Dabei ist das Arbeiten als RE/BA in einem Scrum Team herrlich. So vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten, sich und sein Wissen einzubringen, habe ich bisher nur beim Arbeiten in einem agilen Team gehabt. Der Transfer der agilen Werte und Prinzipien auf das Requirements Engineering und die Rolle Requirements Engineer in einem agilen Umfeld ist eine Herausforderung für viele Menschen und Organisationen. Die heutigen Zertifizierungen am Markt zu Scrum/Agile und Requirements Engineering haben eines gemeinsam: Sie konzentrieren sich entweder auf das Thema Agilität/Scrum oder auf das Thema Requirements Engineering. Auch “Agile Extensions”, wie sie der BABoK oder das PMI veröffentlicht haben, ergänzen nur die agile Sichtweise, sie bieten keine übergreifende integrierte Sicht. Meine Erfahrung in der Arbeit mit agilen Teams und Organisationen auf dem Weg zu mehr Agilität zeigt jedoch, dass gerade die Verbindung beider Themen in der Praxis Schwierigkeiten macht. Die Transferleistung gelingt nicht oder nur schwer.