Herzlich Willkommen zur REConf 2019

Erstellt am 23 November 2018
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Auch in diesem Jahr wird es wieder spannend! Freuen Sie sich mit uns auf die REConf 2019!

 

BEYOND RE

In diesem Jahr wird die REConf 18 Jahre alt und ist damit volljährig. Wie eine stolze Familie schauen wir von HOOD auf unseren Sprössling, die sich prächtig weiterentwickelt. In diesem Jahr wächst sie sogar über sich hinaus. Nicht umsonst haben wir den Titel BEYOND RE gewählt. 

Erfahrungsaustausch auf der größten RE Konferenz in Europa

Habt ihr gewusst, dass die REConf mit ihrem Schwerpunkt Anforderungsmanagement, die größten Konferenz in Europa ist? Ziel dieser Konferenz ist es, alle Beteiligten rund um das Anforderungsmanagement und Agile zusammen zu bringen. 

Eines ist klar: Wenn wir an Schlagworte wie „Agiles Requirements Engineering“oder „Modernes RE“ denken, wissen wir, dass die RE Community, die sich auf der REConf alljährlich trifft, diese Vorgehensweisen längst aufgegriffen und schon oft  in der Praxis erprobt hat. Schaut mit unser Community BEYOND Requiremets Engineering und seid ein  Teil dieses Branchen-übergreifenden Erfahrungsaustausches und dieser hervorragenden Community!

REConf 2018 mit der Keynote von Alexander Huber zur Analogie von Berg und Beruf

 

Das Programm

Mit dem Programm der REConf 2019 haben wir von HOOD hoffentlich euren Geschmack getroffen und eine abwechslungsreiche sowie anspruchsvolle Konferenz gestaltet. 

Hört euch die herausragenden Keynotes von Bodo Janssen, Jeff Patton, Ursula Meseberg und Uwe Valentini an.

Nehmt an den zahlreichen Fachvorträgen zu den Themen wie Digitale Transformation, Innovation, Modelle & Modellierung oder New Work teil.

Agile Games mit Ellen Hermens und Sieglinde Fritz

Werdet aktiv in den einführenden und vertiefenden Workshops wie beispielsweise “Agile Games als Brücke zwischen RE und Agilität”, um nur einen zu nennen.

Und besucht, last but not least, gleich am Montag den beliebten Open Space, bei dem ihr euch direkt mit anderen Teilnehmern austauschen und diskutieren können. 

Wie ihr seht, könnt ihr euch die ersten drei Konferenztage sehr unterhaltsam und lehrreich zusammenstellen. 

Die Ausstellung

Spannend ist es auch auf jeder Konferenz durch die Ausstellung zu schlendern und sich die Stände der Community anzusehen. Ganz sicher ergibt sich auch hier das ein oder andere Fachgespräch. 

Der CARS Workshop von HOOD

Ein weiteres Highlight der REConf 2019 mit Fortbildungscharakter ist der CARS-Workshop am Donnerstag und Freitag. Es gibt sogar eine Zertifizierungsprüfung. Was meint ihr, ist so eine Zertifizierung zum “Certified Agile Requirements Specialist” nicht ein schönes Mitbringsel? Nein, es ist ganz sicher mehr als das.

Anmeldung

Wenn es um eure Anmeldung geht, habe ich eine sehr gute Nachricht: Ihr könnt euch das Ticket zur REConf momentan noch zum Spitzenpreis sichern! Darum meldet euch am Besten noch in diesem Jahr über unsere Seite an und spart 15 Prozent des regulären Preises. 

Nun habe ich euch hoffentlich einen ersten Überblick gegeben und wünsche viel Spaß beim weiteren Entdecken! Bis spätestens zum 11. März im H4 Hotel in München!

Werdet aktiv in den einführenden und vertiefenden Workshops!

New Work und agiles Arbeiten

Erstellt am 25 Oktober 2018
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Innovative Personal Management-Ansätze wie flexible Arbeitszeiten und Ortsunabhängigkeit verändern derzeit die Arbeitswelt vieler Arbeitnehmer. Welche Vorteile ergeben sich daraus?

 
New Work und agiles Arbeiten sind Begriffe, die ich in letzter Zeit häufiger höre. Das hat zugegebenermaßen auch damit zu tun, dass ich vor Kurzem bei HOOD Group im Marketing angefangen habe, aber nicht nur. Innovative Management-Ansätze wie flexible Arbeitszeiten und Ortsunabhängigkeit verändern derzeit auch die Arbeitswelt vieler meiner Freunde. Lasst uns doch einfach mal schauen, welche Vorteile sich daraus ergeben.

Triablog V-Modell Teil 2: Das V Gebäude

Erstellt am 28 Februar 2018
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This entry is part 2 of 3 in the series Triablog-Vmodel

 

Entwicklung muss organisiert und strukturiert werden, das ist klar. Das V kann wohl als das Erfolgsmodell bezeichnet werden, um dieses zu tun. In Deutschland ist es aber nicht nur das standardisierte V Model XT des Bundes, es sind viele Variationen von V-Modellen, die für das Vorgehen in großen und kleinen Produktentwicklungen Pate standen.

Die Grundprinzipien, die zum V führen

Warum Agil?

Erstellt am 19 Januar 2018
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Wir bei HOOD hören die Frage “Warum Agil ? öfters und stellen diese Frage auch ebenso häufig. Um beim Finden einer Antwort zu helfen, haben wir uns überlegt, wir gehen einen für uns neuen Weg. Es ist ein Film entstanden, welcher einen kleinen Einblick geben soll, warum Agilität sinnvoll sein kann. Wenn Sie das auch so sehen oder vielleicht doch ganz anders, dann freuen wir uns auf Kommentare und Diskussionen.

Sie haben weitere Fragen?

Wenn Sie weitere Fragen haben, welche Ihnen auf der Zunge liegen, dann schreiben sie uns. Das HOOD-Videoteam (bestehend aus Alejandra Armendáriz, Moez Kribi und Alexander Holike) möchte die meist gestellten Fragen in nächsten Videos beantworten, getreu unserem Motto „Gemeinsam Neues voranbringen“.

Sollten Sie mit ihrer Organisation agil werden wollen, sei Ihnen unser Blog-Artikel von Florian Engel empfohlen: Warum sie als Unternehmen erfolgreicher sind. 

Kanban als Methode zum Umgang mit Änderungen im RE

Erstellt am 22 November 2017
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Beim RE kommt man nie umhin, auch über Anfragen für weitere Anforderungen zu sprechen. Hierbei geht es jedoch nicht um späte Anfragen für Änderungen nach einem Design-Freeze oder nach Serienreife, welche über ein Change-Control Board laufen, sondern um Anfragen, die bestenfalls bereits in einer frühen Entwicklungsphase berücksichtigt werden sollten. Warum ich heute über Kanban schreibe ist, dass diese Anfragen strukturiert, visualisiert, nachvollziehbar und transparent im Team dargestellt werden müssen.  Hierfür eignet sich beispielsweise Kanban. Wie stellt man also sicher, dass Entwicklungsprojekte Anfragen von Kunden umfassend dokumentieren und umsetzen?

Wie cool ist Requirements Engineering denn?

Erstellt am 15 Februar 2017
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…wahrscheinlich nicht sooooo cool, zumindest bei meiner Tochter, denn die verbindet “Anforderungen” eher mit Aussagen wie “Räum den Tisch ab!” und “Räum dein Zimmer auf!”.

Doch welchen Stellenwert hat Requirements Engineering und der Umgang mit Anforderungen heutzutage im Umfeld der Software-, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung?

Seit vielen Jahren geben wir Kurse für Requirements Engineering und Management. Vor einigen Jahren kamen dort interessierte Systemingenieure zu uns, die merkten, dass die Spezifikation „ihres“ Systems immer komplexer wird. Sie wollten wissen,

Wenn der Sturm sich nicht legt, dann bauen wir eben Windmühlen

Erstellt am 27 September 2016
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Titel-FallschirmspringerAufblende: Seit einem halben Jahr diskutieren Sie nun ein fachliches Thema mit mehreren Fachabteilungen. Aber der Sturm der Konflikte will einfach nicht aufhören. “Soll ich etwa eine Windmühle bauen?” denken Sie, schon fast verzweifelt.

Agilität und die Qualität von Anforderungen

Erstellt am 16 September 2016
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Wie gehen wir mit der Qualitätssicherung von Anforderungen im agilen Umfeld um?

In vielen Projekten benutzen wir User Stories und versuchen, die INVEST-Kriterien zu erfüllen. Aber was ist mit den Qualitätskriterien für Anforderungen, wie sie beispielsweise das IREB (International Requirements Engineering Board) vorschlägt? Brauchen wir die noch? Wenn ja, wann und wie kommen sie zum Einsatz?

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
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Ziele von Anforderungen und Requirements EngineeringKürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des “systematischen Umgangs mit Anforderungen”, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs “Requirements Engineering and Management”, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer, für die Entwickler und Fachabteilungen ist es “unmotivierter Mehraufwand” oder “Overhead für Dokumentation”, für manche agile Teams ist es “alter Hut” und für erfahrene, gewachsene Fachabteilungen ist es “nicht notwendig, das haben wir schon immer so, ohne Anforderungen, gemacht”.

Gewiss, der systematische Umgang mit Anforderungen kostet Zeit und Geld, und der Aufwand muss adäquat an die Struktur und die Gegebenheiten der Organisation, des zu entwickelnden Produktes oder Dienstleistung angepasst werden.