Appifziert! Aber agil!

Erstellt am 15 Januar 2013
von Schreibe einen Kommentar

Ständig werden wir mit einer zunehmenden Zahl an Software konfrontiert. Auf dem PC, dem Smartphone – ja sogar schon Zuhause auf dem Fernseher! Es gibt wohl in den letzten Jahren keine Erfolgsgeschichte, welche mit der der sogenannten “Apps” vergleichbar ist. Doch was ist eigentlich eine App? Wikipedia schreibt dazu folgendes: “[…] Im deutschen Sprachraum wird die Abkürzung App oftmals mit mobiler App gleichgesetzt, also Anwendungssoftware für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablet-Computer. Allerdings wird inzwischen auch teilweise Desktop-Anwendungssoftware App[…]”

Verschlossene Türen und Scrum

Erstellt am 27 November 2012
von Schreibe einen Kommentar

Gestern traf ich eine neue Kollegin des Nachbarprojektes vor der verschlossenen Tür ihres Projektbüros. Wir begannen uns über unsere Projekte auszutauschen und es stellte sich heraus, dass wir gerade am gleichen Thema arbeiten, allerdings in verschiedenen Projekten. Der Wissensaustausch war für uns beide informativ und gewinnbringend. Auf dem Nachhauseweg musste ich über die Begegnung nachdenken und mir sind Parallelen zur agilen Vorgehensweise aufgefallen.

Agile Transition – wenn aus der Zeit des Wasserfalls noch Altlasten bestehen

Erstellt am 23 Oktober 2012
von Schreibe einen Kommentar

Agile Entwicklungsmethoden gewinnen stark an Bedeutung und lösen zunehmend phasen- und dokumentengetriebene Vorgehensweisen ab. Werden agile Prinzipien und damit verbundene Entwicklungstechniken konsequent eingesetzt, wird die Qualität steigen und die Fehlerzahl tendenziell sinken. Aber es gibt auch noch die Zeit vor der Umstellung auf agile Entwicklungsmethoden. Aus diesen Zeiten werden – gerade in großen Organisationen – häufig große Fehlerberge in die neue Zeit überführt. Um diese Fehler kontinuierlich abzubauen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die nachfolgend vorgestellt werden.

Agilität ist keine Ansichtssache

Erstellt am 19 Juni 2012
von Schreibe einen Kommentar

Wir sind mittlerweile recht gut darin, Informationen zu analysieren und zu verwalten (z.B. Anforderungen), komplexe Strukturen in einfachere Substrukturen herunterzubrechen etc., also darin, statische oder strukturelle Komplexität zu meistern. Warum tendieren dann „große“ Systeme (v.a. Softwaresysteme) dazu, immer „schlechter“ zu werden mit einem stetig anwachsenden Fehlerberg?

Wer plant mit welchen Backlogs? – Sichtenwechsel notwendig!

Erstellt am 6 Dezember 2011
von Schreibe einen Kommentar

Kennen Sie auch die Situation, dass Ihre Projekte nicht die optimalen Voraussetzungen für Scrum haben? Sie haben also:

  • Entwickler, die zeitgleich in mehreren Projekten arbeiten.
  • Entwicklungsteam, die auf unterschiedliche Standorte und Zeitzonen verteilt sind.
  • Nur ein auslieferbares Release, wenn die Zulieferung vieler Teams erfolgt ist.