Ein Hardware Scrum Hackathon

Erstellt am 15 Juni 2017
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 1 of 1 in the series Hardware Scrum

Natürlich funktioniert Scrum auch für Hardware- und Systementwicklung. Dafür gibt es inzwischen genügend erfolgreiche Beispiele, viele an denen HOOD aktiv mitgearbeitet hat. Klar, es gibt ein paar Besonderheiten und einige Herausforderungen sind anders gelagert als in reinen Softwareentwicklungen, aber der Methoden-Bauchladen ist inzwischen voll genug um für unterschiedlichste Domänen passende Praktiken anbieten zu können. Einen signifikanten Unterschied gibt es aber nach wie vor in der Menge an Skepsis, die uns entgegen schlägt, wenn wir HW- und Systemingenieure in der agilen Transformation begleiten. Dabei ist der Wunsch, in kürzeren Zyklen risikoärmer auf Kundenfeedback reagieren zu können, durchaus genauso stark ausgeprägt wie bei den Softwareentwicklern.

Anforderungen strukturieren – 2. Techniken

Erstellt am 26 April 2017
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This entry is part 2 of 3 in the series Anforderungen strukturieren

Im letzten Blog „Anforderungen  strukturieren – 1. Kriterien“ haben wir vorgestellt, welche Kriterien für die Strukturierung von Anforderungen relevant sind. Heute stellen wir Ihnen im 2. Teil dieser Blog-Serie ein paar Ideen und Konzepte vor, die die Anforderungsstrukturierung ermöglichen. Wir wollen die Frage beantworten: „Welche technischen Möglichkeiten gibt es, um Anforderungen zu strukturieren?“

Wenn der Sturm sich nicht legt, dann bauen wir eben Windmühlen

Erstellt am 27 September 2016
von Schreibe einen Kommentar

Titel-FallschirmspringerAufblende: Seit einem halben Jahr diskutieren Sie nun ein fachliches Thema mit mehreren Fachabteilungen. Aber der Sturm der Konflikte will einfach nicht aufhören. „Soll ich etwa eine Windmühle bauen?“ denken Sie, schon fast verzweifelt.

Ziele und Nutzen des systematischen Umgangs mit Anforderungen

Erstellt am 19 Juli 2016
von Schreibe einen Kommentar

Ziele von Anforderungen und Requirements EngineeringKürzlich wurde ich wieder gefragt, wie sich der Aufwand von Requirements Engineering rechtfertigen lässt. Immer noch beobachte ich, dass die Tätigkeit des „systematischen Umgangs mit Anforderungen“, dies ist eine moderne Übersetzung des englischen Begriffs „Requirements Engineering and Management“, zu wenig Akzeptanz innerhalb der Unternehmen findet. Es werden verschiedenste Gegenargumente vorgetragen: Für das Projektmanagement ist es viel zu teuer, für die Entwickler und Fachabteilungen ist es „unmotivierter Mehraufwand“ oder „Overhead für Dokumentation“, für manche agile Teams ist es „alter Hut“ und für erfahrene, gewachsene Fachabteilungen ist es „nicht notwendig, das haben wir schon immer so, ohne Anforderungen, gemacht“.

Gewiss, der systematische Umgang mit Anforderungen kostet Zeit und Geld, und der Aufwand muss adäquat an die Struktur und die Gegebenheiten der Organisation, des zu entwickelnden Produktes oder Dienstleistung angepasst werden.

autoSWIFT: Was können wir zur Beschleunigung von Innovationen aus dem Agilen Manifest lernen?

Erstellt am 27 Juni 2016
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Komplexe Fahrzeugfunktionen wie das autonome Fahren, Car2Car-Kommunikation und Fahrerassistenzfunktionen stellen die Automobilindustrie vor neue Herausforderungen.

Warum sind agile Teams produktiver?

Erstellt am 3 Mai 2016
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Was macht gute agile Teams aus? Nach meiner Erfahrung spielen vor allem folgende Faktoren dabei eine entscheidende Rolle:

  • die Größe des Teams,
  • die Möglichkeit, den Goldstandard der Kommunikation zu nutzen, die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht,
  • die gute Mischung der Fähigkeiten (cross functional team) und
  • die Stabilität über einen längeren Zeitraum.

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Die Größe des Teams ist dabei wohl der entscheidende Faktor. Dies wird auch durch eine zunehmende Zahl von Studien belegt.

ISO 26262 und agile Entwicklung – Ein vorbestimmter Konflikt?

Erstellt am 19 Januar 2016
von Schreibe einen Kommentar

Standards und Normen sind ein fester  Bestandteil bei der Entwicklung in der Automobilindustrie. Gerade das Thema „funktionale Sicherheit“ hat eine signifikante Bedeutung, wodurch Normen wie die ISO 26262 immer weiter in den Fokus rücken.

Kanban for better life and teams

Erstellt am 8 September 2015
von Schreibe einen Kommentar

Es gibt Szenarien, denen ich immer wieder begegne, wenn Teams zusammen in der Entwicklung arbeiten:

  • Das Team wünscht sich einen besseren Informationsaustausch.
  • Das Team wünscht sich eine bessere Teamarbeit.
  • Das Team wünscht sich mehr Transparenz der Aufgaben einzelner Teammitglieder.
  • Das Team wünscht sich einen Überblick über anstehende Aufgaben und Ressourcen um eine bessere Abarbeitung zu gewährleisten.