Scrum – the hard parts

Erstellt am 22 September 2015
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 1 of 2 in the series Scrum - the hard parts

Meine persönliche Favoritenliste der “hard parts” von Scrum und wie Sie sie gekonnt umschiffen. Weitere Inspirationen finden Sie hier: https://www.scrum.org/ScrumBut.

Nur die Entwickler schätzen

Laut Scrum Guide dürfen nur die Mitglieder des Entwicklungsteams Aufwände schätzen, also weder Scrum Master, noch Product Owner.

Für Agilität doch noch nicht zu spät?

Erstellt am 25 August 2015
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Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten jahrelang als Systemanalyst im Automotivekontext. Die Methoden des klassischen Requirements Engineering sind Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Sie kennen die Stärken und Schwächen. Nun werden Sie mit agilen Werten und Prinzipien konfrontiert. Wurde der Samen einmal gepflanzt, ist ein Umdenken nicht mehr aufzuhalten.

Die Anforderung lebt!

Erstellt am 31 Juli 2015
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Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff “Requirements Engineering” verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen “Wasserfall”-Projekte. Das Wort “Engineering” klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt.

Wenn der Projektleiter glaubt, er leitet, tue ich so, als ob ich entwickle

Erstellt am 3 Februar 2015
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Ja, Motivation ist so eine Sache. Vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel („Zur Exzellenz geführt“) von Dieter Frey in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Frey ist Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Leiter des LMU-Centers for Leadership and People Management. In diesem Artikel beschreibt Frey die neuesten Forschungsbefunde zum Thema „Wie motiviert ein Unternehmer seine Mitarbeiter?“

Agil ist grün

Erstellt am 2 Dezember 2014
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“Dieser Prozess dient der vollständigen Erfassung, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit sämtlicher, im Entwicklungsprozess anfallender Anforderungen.“

Diesen einleitenden Satz lesend, stürzte ich mich bei einem Kunden in das Abenteuer „Prozesshandbuch“, um mich auf meine bevorstehende Tätigkeit bestmöglich vorzubereiten. Meine erste Aufgabe bestand in der Erstellung einer Auswertung, die auf Basis von in einem Anforderungsmanagementtool erstellten Anforderungen diejenigen sichtbar machen sollte, die formellen Qualitätskriterien wie Rechtschreibung, Satzstellung, etc. nicht oder nur unzureichend entsprachen. Auf meine Frage, welchem Zweck diese Auswertung diene, erhielt ich folgende Antwort:

Eindrücke der Manage Agile 2014

Erstellt am 11 November 2014
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Eine Konferenz für agile Führungskräfte und solche, die es werden wollen“, das ist das Motto der Manage Agile, welche dieses Jahr zum dritten Mal in Berlin stattfand. Agile-by-HOOD war mit einem Stand und einem Vortrag über Use Case 2.0 vertreten. Die Vorträge haben sich in die Themenfelder betriebswirtschaftliche Aspekte, Anwenderberichte, Führung und Organisation und Personalführung gegliedert. Durch die große Auswahl an Vorträgen hatte man die Qual der Wahl.

Gewohnheiten als agile Praktiken

Erstellt am 30 September 2014
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einfach nur schlafen

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Agil ist schwierig. Agil reißt uns aus unserer Komfortzone, zwingt uns, alte Gewohnheiten abzulegen und Dinge neu und anders zu machen. Je länger wir etwas auf eine bestimmte Art und Weise tun, je länger wir also Zeit hatten, bestimmte Gewohnheiten anzunehmen, desto schwerer fällt es, uns umzugewöhnen. Und Agil fordert uns eine Menge Umgewöhnen ab.

Wer bin ich – und wenn ja, wieviele? Requirements Engineers in der Sinnkrise…

Erstellt am 9 September 2014
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This entry is part 1 of 1 in the series Casting für Product Owner

Und es trifft nicht nur die Requirements Engineers (REs), es trifft auch die Business Analysten (BAs), wie ich im Gespräch mit einer Teilnehmerin am Scrum Day erfuhr: „Unsere Entwicklung arbeitet jetzt mit Scrum – und ich weiß gar nicht mehr, was meine Aufgabe ist…“. Dabei ist das Arbeiten als RE/BA in einem Scrum Team herrlich. So vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten, sich und sein Wissen einzubringen, habe ich bisher nur beim Arbeiten in einem agilen Team gehabt. Der Transfer der agilen Werte und Prinzipien auf das Requirements Engineering und die Rolle Requirements Engineer in einem agilen Umfeld ist eine Herausforderung für viele Menschen und Organisationen. Die heutigen Zertifizierungen am Markt zu Scrum/Agile und Requirements Engineering haben eines gemeinsam: Sie konzentrieren sich entweder auf das Thema Agilität/Scrum oder auf das Thema Requirements Engineering. Auch “Agile Extensions”, wie sie der BABoK oder das PMI veröffentlicht haben, ergänzen nur die agile Sichtweise, sie bieten keine übergreifende integrierte Sicht. Meine Erfahrung in der Arbeit mit agilen Teams und Organisationen auf dem Weg zu mehr Agilität zeigt jedoch, dass gerade die Verbindung beider Themen in der Praxis Schwierigkeiten macht. Die Transferleistung gelingt nicht oder nur schwer.

Ausbreitung

Erstellt am 19 August 2014
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 5 of 5 in the series Ein Weg zur agilen Organisation

Wie breitet sich “Agilität” in einem Unternehmen aus?

Um diese Frage zu konkretisieren, möchte ich Antworten auf folgende Fragen geben:Ausbreitung_Bertil_20140819

1) Wie sollte sich die Arbeit in mehreren agilen Entwicklungsteams gestalten?

2) Warum sollten sich agile Werte und Prinzipien auch auf andere Organisationsbereiche, die nicht direkt Teil der Entwicklung sind, ausbreiten?

3) Welche Maßnahmen sind sinvoll, um eine Ausbreitung wahrscheinlicher zu machen?

Die Qual der Wahl – das Konferenzprogramm der Manage Agile 2014 steht fest

Erstellt am 29 Juli 2014
von Schreibe einen Kommentar

manageagile_2014_quadrat_500pxWir Frauen sind es ja eigentlich gewöhnt aus einem überreichen Angebot auswählen zu müssen. Das geht morgens schon los mit der Frage „Was soll ich anziehen“, setzt sich in der Mittagspause fort mit der Entscheidung ob „Salat, Gemüse, oder doch das Schnitzel“ und (ja, ich bediene jetzt wirklich jedes Klischee) endet mit Verlustgefühlen oder Gewissensbissen nach dem Besuch im Schuhladen (je nach Anzahl der erworbenen Paar Schuhe). Und nein, Sie sind nicht aus Versehen auf dem Blog einer Frauenzeitschrift gelandet – gleich geht’s weiter mit agil.