Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 1

Erstellt am 17 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar
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Kosten reduzieren, Entwicklungszeiten verkürzen und Qualität steigern sind die Gründe für die zunehmende Relevanz von Produktlinien in der Systementwicklung.

Die Entwicklung von Systemen unter dem Einsatz von Produktlinien geschieht größtenteils unter dem Aspekt der Wiederverwendung. Die einzelnen Systeme werden von einer gemeinsamen Plattform abgeleitet. Dabei wird ein möglichst großer Teil der Komponenten, welche die Plattform beinhaltet, wiederverwendet. Durch die Wiederverwendung von bereits entwickelten und getesteten Komponenten innerhalb der Produkte ermöglichen Produktlinien eine kostengünstigere Entwicklung von Systemen, die den Ansprüchen an hohe Funktionalität, Flexibilität und Qualität gerecht werden.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 2: Die Produktlinieninfrastruktur

Erstellt am 28 Februar 2012
von Schreibe einen Kommentar
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Die Produktlinieninfrastruktur ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Produktes (Systems) innerhalb einer Produktlinie. Wesentlicher Bestandteil der Produktlinieninfrastruktur sind Komponenten, die im Entwicklungsprozess in spezifische Systeme umgesetzt und somit wiederverwendet werden können.

Wie komme ich nun aber zu einer Produktlinieninfrastruktur? Der Entwicklungsprozess einer Produktlinieninfrastruktur, auch Domain Engineering genannt, setzt sich aus den in Abbildung 1 dargestellten Phasen

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 3: Variabilität innerhalb einer Produktlinie

Erstellt am 22 Mai 2012
von Schreibe einen Kommentar
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In der heutigen Ausgabe dieser Blog-Reihe wollen wir beginnen uns mit dem wohl spannendsten Thema von Produktlinien der Variabilität zu beschäftigen. Viele von Ihnen werden sicherlich meine Erfahrungen teilen, dass in der Definition und Abbildung von Variabilität für Produkte innerhalb einer Produktlinie die Komplexität am größten ist und genau dort die meisten Herausforderungen bei der Produktliniendefinition auf uns warten.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 4: Werkzeuge für produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement (Kriterien)

Erstellt am 9 Oktober 2012
von Schreibe einen Kommentar
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In der heutigen Ausgabe dieser Blog-Reihe nähern wir uns der Praxis. Die bereits in dieser Blog-Reihe beschriebenen Konzepte sollen praktische Anwendung finden. Da wir den Fokus auf die Verwaltung von Anforderungen von Produktlinien fokussiert haben, sind es in erster Linie Anforderungsmanagementwerkzeuge, die wir hierbei betrachten.

Einleitend zu diesem Thema werden in diesem Blog zunächst die Eigenschaften aufgezeigt, die ein Werkzeug nach Möglichkeit unterstützen muss, um Anforderungen einer Produktlinie und deren Produkte zu verwalten. Insbesondere sind hierbei die Produktlinieninfrastruktur, die Variabilität und die Produktinstanziierung (Wiederverwendung) zu nennen.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 5: Werkzeuge für produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement (Implementierung)

Erstellt am 13 November 2012
von Schreibe einen Kommentar
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Heute schauen wir uns ein einfaches praktisches Beispiel der Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur an.

Umfang der Domäne und Domänenanalyse

Der Umfang der Domäne unseres Beispiels sind Wecker. Die Systemanforderungen, die sich aus der Domänenanalyse für Wecker ergeben haben und die wir entsprechend der beschriebenen Klassifizierung aus Blog Teil 2 gruppiert und gegliedert haben, sind die folgenden:

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
von Schreibe einen Kommentar
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In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 7: Die Produktlinieninfrastruktur und ihre Produkte

Erstellt am 23 April 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Der 6 .Teil der Blogreihe befasste sich mit der Entstehung bzw. Ableitung eines Produktes aus der Produktlinieninfrastruktur. Heute stellen wir uns die folgenden  Fragen:

Was passiert nachdem ein Produkt spezifiziert wurde? Besteht noch ein Zusammenhang zwischen Produkt und Produktlinieninfrastruktur? Besteht die Notwendigkeit an einem solchen Zusammenhang? Wie lässt sich dieser pflegen und dokumentieren?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 8: Die Unternehmensstruktur für ein produktlinienorientiertes Anforderungsmanagement

Erstellt am 28 Mai 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Nachdem wir uns in den vorangegangen Teilen der Blogreihe sehr viel mit dem Aufbau einer Produktlinie (ihrer Produktlinieninfrastruktur und ihrer Produkte) beschäftigt haben, wollen wir uns heute dem Menschen, der letztendlich mit den vorgestellten Konzepten arbeiten muss und für die Entwicklung der Produkte verantwortlich ist, widmen.

Auf die folgenden Fragen möchten wir heute gerne Antworten geben:

Welche Rollen bzw. Verantwortlichkeiten muss es für das Anforderungsmanagement für Produktlinien geben? Welche Beziehungen, im Sinne von Kommunikation, bestehen zwischen diesen Rollen? Und, wie sind sie im Unternehmen oder der Organisation eingegliedert strukturiert?

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 9: Retrospektive: Komplexität der Variabilität beherrschen

Erstellt am 2 Juli 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Im dritten Teil dieser Blog Reihe haben wir uns mit dem Thema der „Variabilität innerhalb der Produktlinie“ beschäftigt. Da dies, wie damals schon beschrieben, die größte Komplexität in sich birgt, möchte ich dieses Thema an dieser Stelle nochmals aufgreifen.

Wir erinnern uns, dass die Variabilität innerhalb der Produktlinieninfrastruktur beschrieben und abgebildet wird, um daraus Produkte ableiten zu können. Die Herausforderung ist es, die Variabilität einzelner Anforderungen eindeutig zu beschreiben und gleichzeitig den Entscheidungsprozess bei der Ableitung eines Produkts zu unterstützen. Da wir im dritten Teil nur eine Möglichkeit betrachtet haben, möchte ich hier gerne einige weitere Möglichkeiten mit Ihnen diskutieren.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 10: Variabilität und Use Case Beschreibungen

Erstellt am 10 September 2013
von Schreibe einen Kommentar
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Im letzten Teil der Blog Reihe haben wir uns mit der Abbildung von Produktvariabilität mit Hilfe eines Feature Modells beschäftigt. Heute wollen wir uns ansehen wie man mittels Use Case Beschreibungen die Variabilität innerhalb einer Produktlinie beherrschen kann.