Parametrisierung von Anforderungen in der Baukastenentwicklung

Erstellt am 2 September 2014
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In meinem aktuellen Projekt, im Umfeld der Entwicklung von elektrischen Antrieben, sollte im Rahmen der Baukastenentwicklung, z. B. für E-Maschinen mit unterschiedlichen Leistungen, ein Konzept für eine parametrisierbare Spezifikation entwickelt werden. Ziel war es, für neue Varianten einer E-Maschine möglichst viele Anforderungen wiederverwenden zu können und „nur noch“ eine Parameterliste zu pflegen.

Testfälle spezifizieren – Eine triviale Aufgabe im Requirements Engineering? – Teil 2

Erstellt am 8 April 2014
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Im ersten Teil der Reihe „Testfälle spezifizieren“ wurde beschrieben, warum das Spezifizieren von Testfällen keine triviale Aufgabe im Requirements Engineering darstellt. Teil 2 beschäftigt sich damit, wie Testfälle im Anforderungsmanagement-Tool „IBM Rational DOORS“ optimal spezifiziert und verwaltet werden können.

Requirements Engineering, Mobile Computing & die Cloud – Teil 3

Erstellt am 11 Februar 2014
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Im dritten und letzten Teil unserer Reihe zu den mobilen Einsatzmöglichkeiten im RE nehmen wir uns nochmal ein paar spezifischere Kategorien vor. Während im zweiten Teil viele Smartphone-Apps vorgestellt wurden, die man zur Kommunikation und Bewältigung eher allgemeiner Arbeitsaufgaben verwenden  kann, sollen an dieser Stelle einige Tools mit besonderer RE-Relevanz betrachtet werden.

Requirements Engineering, Mobile Computing & die Cloud – Teil 2

Erstellt am 28 Januar 2014
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Im ersten Teil dieses Beitrags hatten wir über die Einflüsse von modernem „Mobile Computing“ auf unsere tägliche Kommunikations-, Arbeits- und Betriebskultur gesprochen und anschließend mögliche daraus resultierende Chancen für das Requirements Engineering abgelesen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen nun ein paar Apps vorstellen, die RE in unterschiedlicher Hinsicht unterstützen können.

Requirements Engineering, Mobile Computing & die Cloud – Teil 1

Erstellt am 21 Januar 2014
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Die Nutzung mobiler Apps stieg im vergangenen Jahr durchschnittlich um 115 Prozent (Quelle: zdnet). Einen großen Teil dazu beigetragen haben vor allem Messaging Apps wie Facebook, Twitter oder WhatsApp, aber auch die sogenannten Produktivitätsanwendungen („Utilities & Productivity Apps“ wie Evernote oder Quip). Die Anzahl und Verwendung mobiler Endgeräte, dazu zählen vorrangig Smartphones und Tablets, nimmt also rasant zu.

Anforderungsschablonen – Erfahrungen beim Spezifizieren mit einem Anforderungsschablonen-Tool

Erstellt am 22 Oktober 2013
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Beim Schreiben von Anforderungen steht ein Requirements Engineer mit jeder einzelnen immer wieder vor einer großen Herausforderung: Das Schreiben von qualitativ hochwertigen Anforderungen. Der Einsatz von Anforderungsschablonen kann das Qualitätskriterium „Eindeutigkeit“ durch eine festgelegte Syntax unterstützen.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
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In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?

Wie nachhaltig ist RE in einem Unternehmen etabliert?

Erstellt am 17 April 2012
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In einem vorangegangenen Artikel (Link) vom 6. März 2012 haben wir das Thema Sustainable Requirements Engineering (Sustainable RE) vorgestellt. Heute möchten wir ihnen zeigen, wie der Fortschritt von Sustainable RE in einem Unternehmen ermittelt werden kann.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 2: Die Produktlinieninfrastruktur

Erstellt am 28 Februar 2012
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Die Produktlinieninfrastruktur ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Produktes (Systems) innerhalb einer Produktlinie. Wesentlicher Bestandteil der Produktlinieninfrastruktur sind Komponenten, die im Entwicklungsprozess in spezifische Systeme umgesetzt und somit wiederverwendet werden können.

Wie komme ich nun aber zu einer Produktlinieninfrastruktur? Der Entwicklungsprozess einer Produktlinieninfrastruktur, auch Domain Engineering genannt, setzt sich aus den in Abbildung 1 dargestellten Phasen

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 1

Erstellt am 17 Januar 2012
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Kosten reduzieren, Entwicklungszeiten verkürzen und Qualität steigern sind die Gründe für die zunehmende Relevanz von Produktlinien in der Systementwicklung.

Die Entwicklung von Systemen unter dem Einsatz von Produktlinien geschieht größtenteils unter dem Aspekt der Wiederverwendung. Die einzelnen Systeme werden von einer gemeinsamen Plattform abgeleitet. Dabei wird ein möglichst großer Teil der Komponenten, welche die Plattform beinhaltet, wiederverwendet. Durch die Wiederverwendung von bereits entwickelten und getesteten Komponenten innerhalb der Produkte ermöglichen Produktlinien eine kostengünstigere Entwicklung von Systemen, die den Ansprüchen an hohe Funktionalität, Flexibilität und Qualität gerecht werden.