Mit Scrum mehr Meetings und Administration?

Erstellt am 1 Mai 2012
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Befragt man Entwicklungsteams und andere Beteiligte im Unternehmen, was sich seit der Einführung von Scrum geändert hat, erhält man überraschend oft die Aussage: Wir haben jetzt noch mehr Meetings und mehr Aufwand für Administration. Das ist erstaunlich. Woher kommt dieser Eindruck? Sehen wir uns doch die Scrum Meetings (oder gemäß Scrum Guide die „Events“) einmal genauer an.

Mit einem Anforderungs-Template die Projekte besser meistern!

Erstellt am 24 April 2012
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Elektrifizierte Automobil-Antriebe zu spezifizieren ist eine besondere Herausforderung für den Requirements Engineer. Aktuell werden diese für unterschiedliche Technologien entwickelt, z. B. Antriebe für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, Brennstoffzellenfahrzeuge oder Hybridfahrzeuge. Zusätzlich sollen die elektrifizierten Antriebe in verschiedenen Fahrzeugprojekten und in unterschiedlichen Leistungsklassen eingesetzt werden. Man kann sich leicht vorstellen, dass eine große Anzahl an Entwicklungsprojekten die Folge ist.

Wie nachhaltig ist RE in einem Unternehmen etabliert?

Erstellt am 17 April 2012
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In einem vorangegangenen Artikel (Link) vom 6. März 2012 haben wir das Thema Sustainable Requirements Engineering (Sustainable RE) vorgestellt. Heute möchten wir ihnen zeigen, wie der Fortschritt von Sustainable RE in einem Unternehmen ermittelt werden kann.

Austausch von Anforderungen, aber richtig! – Teil 1

Erstellt am 10 April 2012
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This entry is part 1 of 1 in the series Anforderungsaustausch

In dieser zweiteiligen Blogreihe fassen wir unsere Erfahrungen mit dem Anforderungsaustausch an der Schnittstelle von OEM und Lieferanten zusammen. Im Vordergrund steht hier nicht die technischen Herausforderungen beim Datenaustausch sondern die flankierenden Maßnahmen, welche für einen erfolgreichen Datenaustausch essentiell sind. Hierunter fallen z.B. eine detaillierte Dokumentation der Ziele und Prozesse des Anforderungsaustausches.

Verfolgbarkeit ja und dann?

Erstellt am 3 April 2012
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Das habe ich mich – und sicher auch Sie sich – schon oft gefragt.

DOORS, ein weit verbreitetes RE Werkzeug, bietet 8 verschieden Funktionen an, Links zu erstellen. Also Objekte miteinander in Beziehung zu setzen und Verfolgbar zu machen. Auch die Werkzeuge die Sie verwenden, haben sicher eine Funktion wie man solche Trace Links erzeugen kann.

Und warum brauchen wir solche Funktionen?

Wie viel Formalisierung benötigt ein Modell?

Erstellt am 27 März 2012
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Formalisierung von Modellen

Abstraktion durch Modellierung ist im Software- und Systems-Engineering ein bewährtes Mittel. Darstellungen, die auf bestimmte Aspekte reduziert sind, helfen den Projektbeteiligten dabei, hohe Komplexität zu beherrschen. Darum wird in vielen Projekten auch großer Aufwand in das Erschaffen von Modellen investiert. Dieser Aufwand ist umso höher, je mehr formale Kriterien das Modell erfüllen muss. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wie viel Formalisierung ein Modell denn tatsächlich benötigt, um seinen Zweck zu erfüllen.

Geglückter Start ins agile Zeitalter?

Erstellt am 20 März 2012
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Letzte Woche hat mich ein Kunde darum gebeten, aus meiner Sicht zu beschreiben, wie ihm der Einstieg ins agile Arbeiten geglückt ist. Die Fragen waren gar nicht so leicht zu beantworten, haben mich aber zum Nachdenken gebracht. Was sind die Faktoren, für einen guten Start?

Sustainable Requirements Engineering

Erstellt am 6 März 2012
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Sustainable Requirements Engineering (Sustainable RE) ist das nachhaltige und nutzbringende Anwenden sowie das ständige Optimieren von Requirements Engineering in einer Organisation.

Ein Unternehmen hat den Zustand des Sustainable RE erreicht, wenn

  • dessen Management vom Nutzen eines Requirements Engineering in der Software- und Systementwicklung überzeugt ist und das stetige Verbessern des Requirements Engineerings im Unternehmen für alle sichtbar unterstützt,
  • eine funktionierende RE Infrastruktur etabliert ist,
  • eine RE Kultur sich bei den Mitarbeitern und Organisationseinheiten des Unternehmens breit gemacht hat, und
  • wenn alle diese drei Elemente (Management Commitment, RE Infrastruktur und die notwendige RE Kultur) eng miteinander verzahnt sind und eine Einheit bilden.

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 2: Die Produktlinieninfrastruktur

Erstellt am 28 Februar 2012
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This entry is part 2 of 13 in the series Produktlinien

Die Produktlinieninfrastruktur ist der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Produktes (Systems) innerhalb einer Produktlinie. Wesentlicher Bestandteil der Produktlinieninfrastruktur sind Komponenten, die im Entwicklungsprozess in spezifische Systeme umgesetzt und somit wiederverwendet werden können.

Wie komme ich nun aber zu einer Produktlinieninfrastruktur? Der Entwicklungsprozess einer Produktlinieninfrastruktur, auch Domain Engineering genannt, setzt sich aus den in Abbildung 1 dargestellten Phasen

Schwarz und Weiß gegen Grau – Die Verführung der Extreme und wie man wiederstehen kann!

Erstellt am 21 Februar 2012
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Eine Analyse

Was ich in den letzten Jahren persönlich erlebt habe und was man darüber hinaus in der Geschichte der Softwareentwicklung immer wieder beobachtet, ist die „Flucht ins Extreme“. Damit meine ich, dass immer wieder gerne versucht wird, entweder schwarz oder weiß zu sein. An dieser Stelle will ich darauf hinweisen, dass es für solche Extreme durchaus notwendige Anwendungsfälle gibt. Aber die Erfahrung zeigt, eine Vielzahl von Entwicklungsprojekten liegen im „grauen“ Bereich.