Gegen das „Nicht Verstehen“ – SCRUM richtig Agil machen

Erstellt am 4 November 2015
von Schreibe einen Kommentar

SCRUM ist beliebt und erfreut sich einer immer weiteren Verbreitung. Aber nicht für alle, die sich dieser Methodik annähern, scheint es ein „Silver Bullet“ zu sein. Neben den vielen erfolgreichen Projekten gibt es eine ganze Reihe von Firmen, die noch  keine erfolgreiche Entwicklung mittels SCRUM erreichen konnten. Solche Schwierigkeiten werden kaum an die große Glocke…

Dokumentation von Anforderungen mit Code Based Modeling

Erstellt am 9 Juni 2015
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Die Motivation Kennen Sie die folgenden Situationen? Wenn es auf ein Release zugeht, werden Good Practices wie das präzise Beschreiben der Anforderungen über Bord geworfen und alle Aufmerksamkeit auf das Fertigstellen der Software gelenkt. Die Anforderungsdokumentation ist nach einiger Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand, sie hinkt der Software hinterher. Wenn die ursprünglichen Entwickler…

Kundenanforderungen vs. Systemanforderungen

Erstellt am 12 August 2014
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In vielen Projekten wird zwischen unterschiedlichen Anforderungstypen unterschieden. Die Unterteilung nach Kundenanforderungen auf der einen und System- bzw. Komponentenanforderungen auf der anderen Seite ist besonders häufig anzutreffen. Diverse Standards nutzen solche oder ähnliche Begrifflichkeiten ebenfalls, um Anforderungen auf unterschiedlichen Detailebenen eines Systems zu klassifizieren.

Die Sprache der Anforderungsentwickler

Erstellt am 1 Juli 2014
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Ich habe grundsätzlich die Erfahrung gemacht, dass in einem Entwicklungsprojekt häufiger die Unterschiede einzelner Abteilungen als deren Gemeinsamkeiten betont und gepflegt werden. Dabei sollte es doch eigentlich umgekehrt sein. Es müssten die Dinge in den Fokus gelangen, die alle Beteiligten gemeinsam haben. Dazu zählen ein gemeinsames Verständnis des Entwicklungsgegenstandes, aber auch die kollektiven Ziele und…

Nachhaltiges Requirements Engineering in “Brownfield” Projekten

Erstellt am 10 Juni 2014
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Die „Motivation für RE und dessen Einführung“ ist laut aktuellen RE-Kompass [http://www.re-kompass.de/fileadmin/project/re-kompass.com/uploads/documents/Ergebnisbericht_RE-Kompass_2013.pdf] die größte Herausforderung im Requirements Engineering (RE). Doch wie können wir dies nicht nur in Greenfield sondern auch in Brownfield-Projekten erreichen? Brownfield bedeutet, dass in einem Unternehmen schon erste Anstrengungen RE zu verbessern, stattgefunden haben und die Beteiligten damit schon arbeiten. Dagegen gibt…

Informatik schafft sich selber ab – Generative Programmierung macht ganze Berufsfelder überflüssig!

Erstellt am 1 April 2014
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Software-Entwicklern, Software-Testern, Informatik-Professoren, ja ganzen Studienzweigen in der Informatik droht das Aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Emergenzforschung am Massachusetts Institute of Technology (MIT) überraschte in der aktuellen Ausgabe des renommierten „Nature Methods“ mit einem Bericht zur generativen Programmierung. Der Durchbruch gelang …

FORPS gefällig?

Erstellt am 25 Februar 2014
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FORPS hat weder etwas mit dem Wirtschaftsmagazin FORBES noch mit FURPS, dem Ansatz SW-Qualitätsanforderungen zu finden, zu tun. Obwohl durch FORPS Projekte von FORBES besser laufen können und FORPS Sie bei der Findung von Anforderungen auch indirekt unterstützen kann.

Requirements Engineering, Mobile Computing & die Cloud – Teil 1

Erstellt am 21 Januar 2014
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This entry is part 1 of 3 in the series Mobiles Requirements Engineering

Die Nutzung mobiler Apps stieg im vergangenen Jahr durchschnittlich um 115 Prozent (Quelle: zdnet). Einen großen Teil dazu beigetragen haben vor allem Messaging Apps wie Facebook, Twitter oder WhatsApp, aber auch die sogenannten Produktivitätsanwendungen („Utilities & Productivity Apps“ wie Evernote oder Quip). Die Anzahl und Verwendung mobiler Endgeräte, dazu zählen vorrangig Smartphones und Tablets, nimmt…

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 13: Variabilität in UML

Erstellt am 17 Dezember 2013
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This entry is part 13 of 13 in the series Produktlinien

Wie im letzten Blog Nummer 12 angekündigt werden wir in diesem Teil die UML in Bezug auf Abbildung von Variabilität betrachten. In den Teilen 10 und 11 sind wir bereits auf Use Cases eingegangen. Heute wollen wir die folgenden weiteren UML Diagramme untersuchen: Klassendiagramme Sequenzdiagramme

Konsens oder Kompromiss? Eine Entscheidungshilfe

Erstellt am 11 Dezember 2013
von Schreibe einen Kommentar

Bei meiner Arbeit mit agilen Teams erlebe ich immer wieder heftige und langwierige Diskussionen, wenn eine gemeinsame Lösung gefunden werden soll bzw. eine Entscheidung getroffen werden muss. Das kann z.B. die Einigung über eine technische Umsetzung sein oder auch eine Übereinkunft über die Zusammenarbeit im Team. Um diese Diskussionen abzuschließen, kommt es häufig zu einer…