Anforderungen aus der Tiefe

Erstellt am 5 April 2016
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Anforderungen sind bekanntlich ungenau, fehlerhaft und widersprüchlich. Üblicherweise unterliegen sie außerdem denselben Naturgesetzen wie diejenigen, die sie äußern: Sie altern. Nicht alle Anforderungen leiden dabei unter den gleichen Symptomen gleich stark; einige sind wenige Stunden oder Tage nach ihrer Erstellung bereits zu alt. Andere jedoch altern langsam und in Würde. In ihren Aussagen und Inhalten liegt auch in späteren Projekten noch viel Weisheit und Wahrheit.

HOOD beteiligt sich am BMBF Forschungsvorhaben autoSWIFT

Erstellt am 15 Dezember 2015
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Schnellere Innovationszyklen für Elektroniksysteme entlang der Automobilwertschöpfungskette

Von Zielen, Ideen und anderen Anforderungen

Erstellt am 2 Dezember 2015
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Die Produktentwicklung ist ein interessantes aber auch unbarmherziges Stück kultureller Evolutions- und Schaffensgeschichte inmitten technologieverwöhnter Gesellschaften.

Innerhalb dessen sind Visionen, Ziele, Wünsche, Ideen und Bedingungen die ersten elementaren Artefakte einer isolierten Gemeinschaft im Aufbruch. Es sind frühzeitige aber dennoch ausdrucksstarke Äußerungen und Zeugnisse innerhalb einer initialen Schaffungsphase entlang eines wechselhaften Entwicklungsprozesses.

Gegen das „Nicht Verstehen“ – SCRUM richtig Agil machen

Erstellt am 4 November 2015
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SCRUM ist beliebt und erfreut sich einer immer weiteren Verbreitung. Aber nicht für alle, die sich dieser Methodik annähern, scheint es ein „Silver Bullet“ zu sein. Neben den vielen erfolgreichen Projekten gibt es eine ganze Reihe von Firmen, die noch  keine erfolgreiche Entwicklung mittels SCRUM erreichen konnten. Solche Schwierigkeiten werden kaum an die große Glocke gehängt, aber wenn man im Netz sucht, dann stößt man auf agile Coaches, die auch schon mal Ihr Leid klagen:

Dokumentation von Anforderungen mit Code Based Modeling

Erstellt am 9 Juni 2015
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Die Motivation
Kennen Sie die folgenden Situationen?

  • Wenn es auf ein Release zugeht, werden Good Practices wie das präzise Beschreiben der Anforderungen über Bord geworfen und alle Aufmerksamkeit auf das Fertigstellen der Software gelenkt.
  • Die Anforderungsdokumentation ist nach einiger Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand, sie hinkt der Software hinterher.
  • Wenn die ursprünglichen Entwickler nicht mehr verfügbar sind oder viele Teams am selben Produkt arbeiten, wird es zusehends schwieriger herauszufinden, welche Teile der Software angepasst werden müssen um eine bestimmte Funktionalität zu ändern.

Diese Probleme resultieren häufig daraus, dass es kein einheitliches Konzept gibt, wie Anforderungen systematisch und möglichst direkt im Code abgebildet werden.

Kundenanforderungen vs. Systemanforderungen

Erstellt am 12 August 2014
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Photo_Blog_Wuench_20140812In vielen Projekten wird zwischen unterschiedlichen Anforderungstypen unterschieden. Die Unterteilung nach Kundenanforderungen auf der einen und System- bzw. Komponentenanforderungen auf der anderen Seite ist besonders häufig anzutreffen. Diverse Standards nutzen solche oder ähnliche Begrifflichkeiten ebenfalls, um Anforderungen auf unterschiedlichen Detailebenen eines Systems zu klassifizieren.

Die Sprache der Anforderungsentwickler

Erstellt am 1 Juli 2014
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Ich habe grundsätzlich die Erfahrung gemacht, dass in einem Entwicklungsprojekt häufiger die Unterschiede einzelner Abteilungen als deren Gemeinsamkeiten betont und gepflegt werden. Dabei sollte es doch eigentlich umgekehrt sein. Es müssten die Dinge in den Fokus gelangen, die alle Beteiligten gemeinsam haben. Dazu zählen ein gemeinsames Verständnis des Entwicklungsgegenstandes, aber auch die kollektiven Ziele und Probleme im Projekt.

Nachhaltiges Requirements Engineering in “Brownfield” Projekten

Erstellt am 10 Juni 2014
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Die „Motivation für RE und dessen Einführung“ ist laut aktuellen RE-Kompass [http://www.re-kompass.de/fileadmin/project/re-kompass.com/uploads/documents/Ergebnisbericht_RE-Kompass_2013.pdf] die größte Herausforderung im Requirements Engineering (RE). Doch wie können wir dies nicht nur in Greenfield sondern auch in Brownfield-Projekten erreichen?

Brownfield bedeutet, dass in einem Unternehmen schon erste Anstrengungen RE zu verbessern, stattgefunden haben und die Beteiligten damit schon arbeiten. Dagegen gibt es bei Greenfield noch kein klar definiertes RE im Unternehmen.

Informatik schafft sich selber ab – Generative Programmierung macht ganze Berufsfelder überflüssig!

Erstellt am 1 April 2014
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Software-Entwicklern, Software-Testern, Informatik-Professoren, ja ganzen Studienzweigen in der Informatik droht das Aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Emergenzforschung am Massachusetts Institute of Technology (MIT) überraschte in der aktuellen Ausgabe des renommierten „Nature Methods“ mit einem Bericht zur generativen Programmierung. Der Durchbruch gelang …

FORPS gefällig?

Erstellt am 25 Februar 2014
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FORPS hat weder etwas mit dem Wirtschaftsmagazin FORBES noch mit FURPS, dem Ansatz SW-Qualitätsanforderungen zu finden, zu tun. Obwohl durch FORPS Projekte von FORBES besser laufen können und FORPS Sie bei der Findung von Anforderungen auch indirekt unterstützen kann.