Der Blick über den Tellerrand

Erstellt am 5 Juni 2013
von Schreibe einen Kommentar

Leichter gesagt als gemacht, wenn der Blick mit den eigenen Augen gelingen soll. Schließlich muss so mancher „Vorhang“ beiseite geschoben werden.

Sind Sie bereit? Hier der ultimative Test, um zu erkennen, ob die eigenen Erfahrungen schon zu sehr im Wege stehen. Lösen Sie folgende Aufgabe:

Spannende Vorträge rund um Application Lifecycle Management

Erstellt am 16 April 2013
von Schreibe einen Kommentar

Auch der 3. ALM Summit in Redmond war für mich wieder DIE Konferenz, wenn es um Application Lifecycle Management (ALM) geht. Im Focus diesmal, neben sehr interessanten Erfahrungsberichten aus den agilen Umfeld, das Thema Testen in vielen Facetten. Seit kurzem sind nun die Vorträge des ALM Summit als Videostream verfügbar und damit ein Nacherleben der Sessions möglich. Die meisten Beiträge sind wirklich sehenswert, aber einige möchte ich Ihnen besonders ans Herz legen.
Hier meine Top 5:

Mülltrennung in der Softwareentwicklung

Erstellt am 6 März 2013
von Schreibe einen Kommentar

Wussten Sie, dass es jetzt auch den „grünen Punkt“ in der Softwareentwicklung gibt? Ja, das Trennen nach recycelbaren Entwicklungsergebnissen macht Sinn. Andere wiederum müssen „entsorgt“ werden – die meisten Halden werden in unserer Industrie als Archive bezeichnet. Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie die richtige Mülltrennung hinbekommen können, lesen Sie weiter …

Kosten, Zeit und Qualität optimieren: Anforderungsmanagement für Produktlinien – Teil 6: Von der Produktlinieninfrastruktur zum Produkt

Erstellt am 5 Februar 2013
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 6 of 13 in the series Produktlinien

In Teil 5 der Blogreihe wurde ein Beispiel für die Implementierung einer Produktlinieninfrastruktur gezeigt. Die Frage die wir heute beantworten ist: Wie entsteht ein konkretes Produkt aus der Produktlinieninfrastruktur?

Den Sprung wagen?

Erstellt am 18 Dezember 2012
von Schreibe einen Kommentar

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ Als ich dieses Sprichwort von Albert Einstein zum ersten Mal in einer Zeitschrift las, fand ich mich sofort in meiner täglichen Arbeit als Berater wieder und dachte: „Er muss recht haben!“ Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber wenn ich nur daran denke wie viel Mühe und Überzeugungsarbeit es oftmals braucht, um einen Kunden dazu zu bringen etwas Neues zu probieren, dann muss da was Wahres dran sein. Aber warum ist das so und was kann man dagegen tun?

Eingeschneit und noch am Leben kann es diese Zeilen geben …

Erstellt am 11 Dezember 2012
von Schreibe einen Kommentar

Einige Monate ist es her, da war dem Entwickler das Herz so schwer.
Das Build gebrochen, die Tests daneben und QM – haben ihm den Rest gegeben.

Einige Wochen ist es her, da war dem Projektleiter das Herz so schwer.
Die Planung umsonst, das Team rebelliert und HR mahnt ungeniert.

Wie viel Solidarität braucht man im Application Lifecycle Management (ALM)?

Erstellt am 6 November 2012
von Schreibe einen Kommentar

Diese Frage mutet doch schon sehr philosophisch an. Aber mal im Ernst, könnten wir uns im ALM nicht noch mehr um Werte und Normen bemühen – wie wir das im „richtigen Leben“ doch auch tun? Vielleicht hätten wir mit solch einem (Selbst)Verständnis das eine oder andere Problem weniger?

Story-Requirements – ein Gedankenspiel

Erstellt am 2 Oktober 2012
von Schreibe einen Kommentar

Spätestens seit sich die agile Softwareentwicklung als alltagstaugliche und in einigen Entwicklungsbereichen auch als alternative Vorgehensweise durchgesetzt hat, sind die User Stories fester Bestandteil der Entwicklung. Die Requirements sind aber als Entwicklungsartefakt nicht ausgestorben. So existieren in vielen Unternehmen beide Artefakte – User Story und Requirement – nebeneinander, quasi stellvertretend für die agile und die klassische Welt. Lassen Sie sich mit dem nun folgenden Gedankenspiel auf eine mögliche Verschmelzung dieser Artefakte ein.

________ Retrospektive ________

Erstellt am 28 August 2012
von Schreibe einen Kommentar

Für Scrum bereit, das Board an der Wand, Cards die jeder mag.
Wertvoll die Zeit, das Heft in der Hand, Conversation jeden Tag.

Die Story ist klar? Der Sprint in Gang, die Tasks bleiben aber liegen.
Confirmation ist rar, dem Product Owner ist bang,
das Inkrement kann so keiner kriegen.

Das Desaster ist da, das Team ist frustriert, niemand will es begreifen.
Architekt denkt Hurra, weil Software nicht funktioniert
– die Organisation muss reifen!

Nichts hat sich verbessert, meint der Kunde sauer, warum will mich keiner verstehen?
Wissen verwässert, technische Schulden auf Dauer
 – ohne gutes RE, wird es auch agil nicht gehen.

Ein Lifecycle sagt mehr als tausend Prozessbeschreibungen – Teil 2

Erstellt am 31 Juli 2012
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 2 of 2 in the series Lifecycles im ALM

Warum ist der Lifecycle (Workflow) eines Artefaktes, wie einem Requirement, denn so wichtig? Hauptsache die richtigen Attribute stehen zur Verfügung und wir können das Requirement gut verlinken – eine Traceability aufbauen. Wahrscheinlich ist Ihnen diese Fragestellung nicht unbekannt? Zunächst erst einmal unabhängig, ob Sie nun eine ähnliche Meinung haben oder die Sache völlig anders bewerten. Wenn wir uns klassische RE Werkzeuge ansehen, wie IBM Rational Doors® oder Microfocus CaliberRM®, Requirements werden nicht workflow-unterstützt verwaltet. Trifft das auch auf Ihr RE Werkzeug zu? Haben Sie auch festgestellt, oder tun dies gerade jetzt beim Lesen, dass der Umgang mit Ihren Requirements irgendwie nicht optimal ist? Klare Gründe scheinen nicht analysierbar und die Gemengelage vielfältig und unübersichtlich zu sein. Allenfalls stellen Sie grundsätzlich Kommunikationsschwächen fest, was keinen Erkenntniszugewinn bedeutet.