Requirements Austausch ist Silber – Virtuelle Zusammenarbeit ist Gold

Erstellt am 14 Juni 2017
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Er hat der Forschung viele Rätsel aufgegeben, der um 820 entstandene sogenannte St. Galler Klosterbauplan. Heute geht man davon aus, dass es sich um einen Entwurf als Grundlage für einen weiteren eigenständigen Planungsvorgang handelt, der zwischen Auftraggebern und den Bauverantwortlichen ausgetauscht und besprochen wurde.

Das Ende des Requirements Engineerings wie wir es kennen

Erstellt am 1 April 2017
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Nun ist es passiert ! Nach jahrhundertelangem Bemühen der Menschheit, den Weg von der Idee in die Realisierung zu verkürzen, ist der Durchbruch geschafft. Was haben sich Informatiker Gedanken über die semantische Lücke gemacht, was hat man Sprachen erfunden, um es für verschiedenste Fachdomänen praktischer zu machen, sich Hilfssysteme zu bauen. Es war immer die Hoffnung, dass wenn das Problem formuliert ist, die Lösung damit auf dem Tisch liegt.

Da hat man z.B. COBOL in die Welt gesetzt, um Wirtschaftlern  eine direkte Möglichkeit zu geben, einer Maschine sagen zu können, was man möchte. Da wurde SQL erfunden, so dass jedermann auf der Straße mal eben eine Datenbank abfragen könnte. Es ließen sich tausende weitere Beispiele und Versprechungen aufzählen, die nach einem ähnlichen Muster gestrickt sind.

Bedarfsorientiert und nachhaltig ist das Ziel

Erstellt am 14 Juni 2016
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In sich stark verändernden Organisationen sind Verbesserungsmaßnahmen und Transitionen in neue Vorgehensweisen künftig die großen Herausforderungen. Verbesserungen müssen auf konkreten Bedürfnissen des Unternehmens basieren und nachhaltig sein, sonst besteht die Gefahr, dass am Bedarf vorbei verbessert wird oder, dass der Nutzen nur kurzfristig vorliegt. Basierend auf den bisherigen Ansätzen wird im Folgenden ein Ansatz aufgezeigt, der sich aus unserer Sicht bewährt hat.

Tag des Systems Engineering – Gedankensplitter

Erstellt am 17 November 2015
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Jedes Jahr veranstaltet die Gesellschaft für Systems Engineering GfSE den „Tag detdse2015s Systems Engineering“, kurz TdSE. Diesmal war er in Ulm, direkt an der Grenze von Baden-Württemberg und Bayern. Eine große Anzahl von Firmen aus der Luft- und Raumfahrt oder Automobilbranche sind nicht weit weg von hier angesiedelt. Aber auch aus anderen Teilen von Deutschland kamen die Teilnehmer und Vortragenden. Auch diesmal konnte ich Inspirationen und Einsichten mitnehmen. Was waren nun die aktuellen Trends im Systems Engineering und wie werden sie in Zukunft die Welt der Systementwicklung beeinflussen?

Gegen das „Nicht Verstehen“ – SCRUM richtig Agil machen

Erstellt am 4 November 2015
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SCRUM ist beliebt und erfreut sich einer immer weiteren Verbreitung. Aber nicht für alle, die sich dieser Methodik annähern, scheint es ein „Silver Bullet“ zu sein. Neben den vielen erfolgreichen Projekten gibt es eine ganze Reihe von Firmen, die noch  keine erfolgreiche Entwicklung mittels SCRUM erreichen konnten. Solche Schwierigkeiten werden kaum an die große Glocke gehängt, aber wenn man im Netz sucht, dann stößt man auf agile Coaches, die auch schon mal Ihr Leid klagen:

Die vier Entwicklungsstadien einer Anforderung

Erstellt am 18 August 2015
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Anforderungen entstehen üblicherweise im Laufe eines Entwicklungsprojektes und beeinflussen in hohem Maße dessen weiteren Verlauf. Sie sind die Grundlage vieler Entwicklungstätigkeiten und steuern damit zu einem nicht unerheblichen Teil das Geschehen. Änderungen in den Anforderungen führen häufig auch zu Änderungen der gesamten Projektsituation.

Die Anforderung lebt!

Erstellt am 31 Juli 2015
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Ist das Requirement Engineering tot?

desertDen Begriff „Requirements Engineering“ verbinden viele mit schwergewichtigen, dokumentenorientierten Vorgehensweisen, mit denen man Riesenprojekte besonders in der Luft- und Raumfahrt durchführt. Es beschreibt eine Herangehensweise aus den alten Zeiten der trägen „Wasserfall“-Projekte. Das Wort „Engineering“ klingt dabei wie ein komplexes Konstrukt, eine aufwändige Maschinerie für Anforderungen, ein starres Gebilde, das viel Ressourcen verschlingt und sich, wenn überhaupt, nur träge und langsam bewegt.

Der Mythos von Rationalität – Warum gibt es Unternehmen?

Erstellt am 29 Juli 2015
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unlogischEinen weiteren sehr interessanten Aspekt aus der Einführung in die systemische Organisationstheorie von Fritz B. Simon möchte ich heute vorstellen.

Es geht um Rationalität und wie damit umgegangen wird.
Ich finde diesen Aspekt deshalb so erwähnenswert, weil 

DevOps im ALM

Erstellt am 16 Juni 2015
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Application Lifecycle Management (ALM) umfasst neben der Entwicklung von Software auch deren Betreuung. Klassische Konzepte und Begriffe beschränken sich allerdings häufig auf den Entwicklungsprozess. Dem allgemeinen Verständnis nach beinhaltet z. B. der Begriff der Softwareentwicklung die Phasen Analyse, Architektur/Design, Test und Deployment. Nach erfolgreicher Erstellung und Validierung einer Applikation ist die Entwicklung damit abgeschlossen. Das „fertige“ Produkt wird dem Kunden übergeben.

Der Agile Produktentstehungsprozess

Erstellt am 5 Mai 2015
von Schreibe einen Kommentar

„Agil“ und „Produktentstehungsprozess“? Wie ist „Agil“ mit dem Produktentstehungsprozesses des Maschinenbaus vereinbar? Warum nicht aus anderen Branchen lernen!?! Ist es an der Zeit, offen für neue Lösungen zu sein! Lassen Sie es mich mit den Begriffen meines letzten Blogs „Von Pinguinen lernen“ beschreiben: Ist das bisherige klassische Vorgehen, das häufig im Maschinenbau verwendet wird, z.B. das V-Modell oder das phasenorientierte Vorgehen, der schmelzende Eisberg des Unternehmens? Ist Agilität die Seemöwe der Produktentwicklung? In diesem Blog will ich den „Agilen Produktentstehungsprozess“ (Agiler PEP) in der virtuellen Produktentwicklung des Maschinenbaus vorstellen und Ihnen zeigen, was das bedeutet: