Wie detailliert muss ich spezifizieren?

Erstellt am 27 September 2018
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Dieser Frage widme ich mich heute, eine der oft gestellten Fragen in unseren Kursen.

Modell einer Anforderung

Erstellt am 24 Juli 2018
von 3 Kommentare

Modell einer Anforderung

Ein Modell ist eine vereinfachte Abbildung der Wirklichkeit mit einem bestimmten Zweck. Das hier vorgestellte Modell hilft mir dabei, herauszufinden, ob eine Anforderung im Kontext einer Produktentwicklung verifizierbar ist. Zudem wird mir dadurch klar, welche der drei Aspekte Stakeholder, Aussage und Adressat einer Anforderung fehlen, unbekannt sind und ggf. ermittelt werden müssen. Die Anwendung dieses Modells hat mir im Übrigen gezeigt, dass auch User Stories und Use Cases Anforderungen sind.

Requirements Engineering für die 3 Amigos

Erstellt am 11 Juli 2018
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Software beginnt als Idee, als eine Vision. Wenn der Visionär selbst Softwareentwickler ist, reicht das vielleicht schon, um ein großartiges Produkt zu entwickeln. Wenn dieser Visionär aber kein Entwickler ist, muss er das, was in seinem Hirn ist, in die Hirne anderer übertragen, die mit ihm die Software entwickeln. Und das geht nicht ohne Kommunikation.

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FAKE NEWS – Erfolg mit User Stories und Akzeptanzkriterien

Erstellt am 6 März 2018
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Peter Ranzinger, Geschäftsführer von Ranzinger Games

FAKE NEWS war die Neuveröffentlichung schlechthin in der Computerspiele-Saison 2017.
Ein absoluter Newcomer hat von heute auf morgen ein neues Genre geboren. „Social Reality“ sei die Zukunft im hart umkämpften Gaming Markt, behauptet zumindest die Fachpresse. Der Geschäftsführer der neuen Spieleschmiede Ranzinger Games aus Isny im Allgäu hat auf verschiedenen Konferenzen durchblicken lassen, dass diese Disruption nur möglich war, da die Entwicklungsmannschaft bei Ranzinger Games den Mut hatte, einen komplett neuen Weg mit User Stories und Akzeptanzkriterien zu gehen. 

Wir haben Peter Ranzinger getroffen und im Interview erfahren, was das Geheimnis seines Erfolges mit FAKE NEWS ist.

Triablog V-Modell Teil 2: Das V Gebäude

Erstellt am 28 Februar 2018
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This entry is part 2 of 3 in the series Triablog-Vmodel

 

Entwicklung muss organisiert und strukturiert werden, das ist klar. Das V kann wohl als das Erfolgsmodell bezeichnet werden, um dieses zu tun. In Deutschland ist es aber nicht nur das standardisierte V Model XT des Bundes, es sind viele Variationen von V-Modellen, die für das Vorgehen in großen und kleinen Produktentwicklungen Pate standen.

Die Grundprinzipien, die zum V führen

Anforderungen mit User Stories und Akzeptanzkriterien agil managen – nur wie?

Erstellt am 25 Januar 2018
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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie Sie Anforderungen in Ihrem Produktentwicklungskontext mit User Stories systematisch strukturieren sollten? Unter ständig einprasselnden Kundenäußerungen und neuen Erkenntnissen sollen alle Beteiligten wissen, was gefordert ist. Zudem soll genügend Information vorhanden sein, damit das Geforderte umgesetzt werden kann.
Die Grundlage für diese Fragestellungen bilden Anforderungen. Anforderungen stellen das Bindeglied zwischen Kundenwunsch und dem Produkt(inkrement) dar. In vielen Projekten wird die Frage nach einer Systematik zur Strukturierung von Anforderungen gestellt. An dieser Stelle will ich eine Vorgehensweise vorstellen, um mit Hilfe des sog. generischen Informationsmodells die erforderlichen Verantwortlichkeiten zu klären. Dabei kommen User Stories und Akzeptanzkriterien zum Einsatz.

Abbildung 1: Generisches Informationsmodell für Anforderungen (angelehnt an [2])

Sprinten Sie schon, oder flüchten Sie noch?

Erstellt am 29 November 2017
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Viele Entwickler wissen die Vorteile agiler Vorgehensweisen zu schätzen – doch es gibt auch eine große Zahl kritischer Stimmen. Die Stimmen derer, die von Schlagworten wie “agile”, “Scrum” oder “Sprints” rein gar nichts halten. Ich räume ein, dass agile Entwicklung nicht für jedes Projekt geeignet ist. Doch ich möchte in diesem Blog einem ganz anderen Phänomen auf den Grund gehen, welches die agile Entwicklung oftmals in schlechtem Licht dastehen lässt.

Kanban als Methode zum Umgang mit Änderungen im RE

Erstellt am 22 November 2017
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Beim RE kommt man nie umhin, auch über Anfragen für weitere Anforderungen zu sprechen. Hierbei geht es jedoch nicht um späte Anfragen für Änderungen nach einem Design-Freeze oder nach Serienreife, welche über ein Change-Control Board laufen, sondern um Anfragen, die bestenfalls bereits in einer frühen Entwicklungsphase berücksichtigt werden sollten. Warum ich heute über Kanban schreibe ist, dass diese Anfragen strukturiert, visualisiert, nachvollziehbar und transparent im Team dargestellt werden müssen.  Hierfür eignet sich beispielsweise Kanban. Wie stellt man also sicher, dass Entwicklungsprojekte Anfragen von Kunden umfassend dokumentieren und umsetzen?

Es ist HOOD-Summit!

Erstellt am 19 Oktober 2017
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In regelmäßigen Abständen treffen sich alle Mitarbeiter der HOOD GmbH, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und um an Workshops und Diskussionen teilzunehmen.

Dabei hat sich bei HOOD das Open Space-Format etabliert, welches beim Strukturieren und Sortieren der einzelnen Themen und Arbeitsgruppen hilfreich ist.

REConf®2017- Rückblick

Erstellt am 21 September 2017
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Unsere diesjährige REConf®2017, die größte Konferenz zum Thema Requirements Engineering im deutschsprachigen Raum, fand vom 27. bis 31. März 2017 im Holiday Inn München City Center im Herzen von München statt. Wie jedes Jahr war die REConf® wieder sehr gut besucht. Neben interessanten Vorträgen und Workshops gab es für die Teilnehmer genügend Raum für Diskussionen und persönlichen Austausch mit anderen Teilnehmern, aber auch mit den Referenten.