Use Cases und die Organisationsstruktur

Erstellt am 3 April 2019
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Use-Case-Diagramme sind ein bekanntes Mittel, um den Scope eines Systems festzulegen. Aber auch bei der Gestaltung der Struktur Ihrer Produktentwicklungsorganisation können Use Cases helfen.

Hier sehen wir ein Use-Case-Diagramm, das die Use Cases eines Online-Flugbuchungssystems zeigt:

Use Case Diagramm eines Online-Flugbuchungssystems

Wie Sie sehen können, zeigt das Diagramm die Ziele, die die Nutzer haben: Ein Endkunde möchte einen Flug buchen. Das Diagramm zeigt nicht die Schritte, um zu diesem Ziel zu gelangen. Das wäre beispielsweise die Suche nach einem Flug.

Ein agiles Team sollte unabhängig von anderen Teams Wert liefern. Ein Use Case stellt solch einen unabhängigen Wertumfang dar. Denn wenn agile Teams für ganze Use Cases verantwortlich sind, ist die Notwendigkeit der Kommunikation mit anderen Teams sehr begrenzt.

Der Use Case Flug buchen ist beispielsweise für sich genommen wertvoll. Was heißt das? Nun, er ist direkt aus dem Bedürfnis der Benutzer abgeleitet, von A nach B zu gelangen. Deshalb ist er ein eigenständiges Verkaufsargument für die Software.

Probieren Sie in der Praxis aus, Teams nach Use Cases zu schneiden, und lassen Sie es mich wissen, wie es funktoniert hat!

Das Zusammenspiel von Use Cases und User Stories habe ich in einem anderen Blogbeitrag erläutert.Wenn Sie mehr über Use Cases in der agilen Produktentwicklung erfahren wollen, besuchen Sie unser HOOD CARS-Training.

Die 3 größten User-Story-Mythen

Erstellt am 27 Februar 2019
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User Story Mythen

In meiner Arbeit mit agilen Teams und als Trainer höre ich immer wieder Aussagen über User Stories, die von der ursprünglichen Intention abweichen und in der Praxis Probleme verursachen. Zeit, mit ein paar der häufigsten Mythen aufzuräumen.

Mythos #1: In Scrum wird eine Anforderung als User-Story dokumentiert.

Das kann man so machen, muss man aber nicht. Der Scrum Guide lässt völlig offen, wie Backlog Items zu dokumentieren sind. Ich persönlich mag User Stories, weil sie die Perspektive vom System auf den Nutzer verschieben. Aber vorgeschrieben ist das nicht.

Mythos #2: Wenn man User-Stories schreibt, dann muss man ein bestimmtes Template benutzen.

Wahrscheinlich denken Sie an: Als <Nutzer> möchte ich <Funktion> damit <Erfülltes Bedürfnis>.
Das Konzept der User Story hatte ursprünglich nichts mit diesem Template zu tun. Mike Cohn hat das Template dann später populär gemacht. Es ist genauso möglich, User Stories informell zu dokumentieren und auf das Template zu verzichten.

Mythos #3: User Stories werden mit Story Points geschätzt.

Als Scrum Master habe ich Teams beobachtet, die sich mit Diskussionen um Story Points, Schätzungen und Velocity verrückt gemacht haben.

Es gibt eine einfache Alternative. Das Team vereinbart kleine Stories. So 1-2 Umsetzungstage für das Team. Dann zählt es nach dem Sprint die Stories, die es fertiggestellt hat. Schon hat man die Velocity.


Sie sehen: Der Umgang mit User Stories ist in der Praxis gar nicht so schwierig. Wie setzen Sie User Stories in der Praxis ein? Ich freue mich über einen Kommentar!


Veranstaltungstipp

Die perfekte Gelegenheit zum weiteren Aufräumen der Mythen finden Sie in knapp zwei Wochen auf der REConf 2019 vom 11.-15. März in München.




RE – mit oder ohne agil?

Erstellt am 20 Februar 2019
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Nun bin ich nun schon ein paar Monate als „HOODlerin“ unterwegs und habe viel über unsere Arbeit im Requirements Engineering und der Agilität erfahren. Heute widme ich mich der Frage, wie es ausschaut, wenn wir die beiden Disziplinen miteinander kombinieren. Was ändert sich also, wenn wir RE agil machten? Wird das Anforderungsmanagement besser oder „nur“ agil? Dazu habe ich meine Experten-Kollegen bei ihrer Arbeit beobachtet und befragt, und teile nun mein Ergebnis ganz unverholen mit euch.

Agilität mit Coach

Agil zu werden bedeutet, laut einer Definition, sich selbst in Frage zu stellen. Im RE geht es darum die richtigen Fragen zu stellen. Das gehört für mich jetzt erstmal nicht zwangsläufig zusammen.
Weshalb Agilität in Unternehmen eingeführt wird, hat aber einen wirtschaftlichen Grund. Das Unternehmen kann sich im Ergebnis schneller und flexibler mit seinen Produkten und Dienstleistungen den Marktbedürfnissen anpassen.

Die Einführung agiler Arbeitsweisen geschieht oft durch Coaching der interdisziplinären Teams von außen. Das agile Coaching verbessert die Zusammenarbeit, die Kommunikation und gibt dem Team Methoden zur Hand, mit komplexen Aufgaben produktiv umzugehen. Gleichzeitig fördert der Coach auch ein neues, agiles Mindset in seinem Team: Regeln brechen, eigene Regeln aufstellen, ständiges Hinterfragen, freies Denken und natürlich auch freies Artikulieren der Gedanken sind dabei wichtige Bestandteile. Mit einem solchen Mindset können ganz neue Lösungen entstehen. Denn der Raum ist angstfrei und lebendig. Es herrscht Spaß und Veränderungsfreude. Die einstigen Probleme, die beispielsweise aus hierarchischen Strukturen, unzureichender Kommunikation, oder Angst, „sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen“ stammen, werden an der Wurzel gepackt.

Mit diesem neuen Mindset ändert sich beispielsweise auch die Art mit Fehlern umzugehen. Sie werden als Chance, und damit als etwas Gutes, aus dem man lernen kann, betrachtet.
Neben all den Vorteilen kann das neue Mindset allerdings im restlichen, noch nicht agilen Teil des Unternehmens, als Nachteil wahrgenommen werden: Die agilen Kollegen passen nun nicht mehr so recht in eine ansonsten hierarchische Unternehmensstruktur.

Requirements Engineering mit einem Consultant

Beim Requirements Engineering (RE) legen wir fest, welchen Anforderungen ein Produkt oder auch ein Prozess standhalten muss. Beispielsweise schaut man in der Software Entwicklung, welche Funktionen die Software in welcher Qualität haben soll. Was wünschen sich die Anwender und andere Stakeholder? Um das zu wissen, bindet man den Stakeholder früh und kontinuierlich in den Entwicklungsprozess ein. Im laufenden Prozess werden aus den anfänglichen Vermutungen der Entwickler klar dokumentierte Anforderungen. Die Chance steigt, dass die Software am Ende des Entwicklungsprozesses sowohl dem Anwender, also dem Auftraggeber, als auch dem Entwickler gefällt. Dadurch, dass die Anforderungen klar dokumentiert sind, sind alle Mitwirkenden im Bilde und Unstimmigkeiten werden schnell offensichtlich. In dem gesamten Prozess steht den Teams oft ein unterstützender externer RE Consultant zur Seite.

Anforderungen gut zu schreiben ist eine Kunst. Diese Kunst wird auch oft bei uns in den Trainings geübt. Anforderungen und Dokumentation müssen vollständig, prüfbar und widerspruchsfrei sein.

Daneben gilt es die richtigen Ermittlungstechniken wie bspw. Interviews, Fragebogen und Produktanalyse zu wählen. Passt alles, wird das Risiko für Fehlentwicklungen drastisch reduziert und führt im besten Fall, vorausgesetzt die Idee ist gut, zu einem guten Produkt.

Wie sieht nun die Mischung aus agil und RE aus?

Wenn man sich nun diese beiden Disziplinen Agile und RE ansieht ist es ganz klar: Wenn RE gut funktioniert, dann ist es wahrscheinlich meistens sogar schon agil. Es besteht ein offenes Klima, in der die Teams gut zusammenarbeiten. Denn das Geheimnis liegt, wie so oft, in der Kommunikation.

Beim agilen Arbeiten kommunizieren Entwickler- und das Anwenderteam kontinuierlich. Die Teams prüfen täglich, hinterfragen, testen, und werfen auch mal alles um, wenn das für ein besseres Ergebnis notwendig ist. Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Dieser Spruch passt in diesem Kontext besser denn je.
Die agile Vorgehensweise und das Mindset, das dies alles möglich macht, führt am Ende zu einem besseren Produkt und einer kürzeren Produktentwicklungszeit. Das ist schließlich wieder ganz im Sinne des Unternehmens.

Also einmal RE mit agil bitte!

Veranstaltungstipp

Die perfekte Gelegenheit zum Networken in der RE-Community bietet übrigens die REConf 2019 vom 11.-15.März in München. Komm vorbei. Ein Tag oder fünf, alles ist möglich.

Was ist Empirisches Requirements Engineering?

Erstellt am 6 Februar 2019
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Als Apple das iPhone 2007 veröffentlichte, löste es eine Revolution auf dem Mobilfunkmarkt aus. Steve Jobs wurde als innovatives Genie gefeiert.

Heute haben alle Smartphones Touchscreens. Damit kann man niemanden mehr begeistern. Innovation bedeuetet, am Puls der Zeit zu bleiben. Und ein Augenmerk auf die Kundenbedürfnisse zu haben.

Genau darum geht es in der agilen Entwicklung laut Jeff Sutherland, Vater von Scrum, dem erfolgreichsten agilen Framework:

Innovation is what agile is all about.

Quelle: Embracing Agile, https://hbr.org/2016/05/embracing-agile

Kern von Scrum ist die Entwicklung in Sprints von wenigen Wochen. Am Ende des Sprints steht ein „Produkt-Inkrement“. Zum Beispiel fertig entwickelte, getestete und dokumentierte Software.

So kann das Team regelmäßig Feedback einholen. Die wichtigsten Stakeholder sind die externen Kunden. Durch das Einarbeiten ihres Feedbacks maximiert man ihre Zufriedenheit.

Empirisches Requirements Engineering heißt: Das Team vereinbart erst am Anfang des Sprints die umzusetzenden Anforderungen. Basierend auf aktuellem Wissen.

Man versucht nicht, Entwicklungsumfänge Monate im Voraus detailliert zu planen. Fachkonzepte, Lastenhefte oder Pflichtenhefte sind passé.

Stattdessen akzeptiert man, dass Anforderungen veralten. Während der Entwicklung gewinnt das Team neue Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse. Und über die technologische Umsetzung. Details von Anforderungen werden erst kurz vor der Umsetzung festgelegt.

Empirisches Requirements Engineering: Die 3 Planungsebenen

Heißt das, man muss jede Planung aufgeben, die über einen Zwei-Wochen-Horizont hinausgeht? Nein!  Nur: je weiter man in die Zukunft plant, desto gröber wird die Planung. Dadurch wird die Planung robuster gegen Änderungen.

In der Praxis haben sich drei Planungsebenen für ein Produkt bewährt:

  • Man muss das große Ganze im Blick behalten. Eine Produktvision ist der Nordstern für die Entwicklung. Sie adressiert die Kundenbedürfnisse und gibt die Richtung vor. Sie sorgt für Motivation, als Team an einem Strang zu ziehen.
  • Die Planung der Lieferung kann mehrere Sprints umfassen. In der Softwareentwicklung wird auch von Releaseplanung gesprochen. Wichtig ist, dass man auf Details der Anforderungen weitgehend verzichtet. Eine gut geeignete Praktik ist Story Mapping.
  • Die Planung des Sprints erfolgt in Scrum mit Hilfe der Backlogs. Das Team legt die Details der Anforderungen fest. Also zum Beispiel die Akzeptanzkriterien von User Stories. Auch während des Sprints kann das Team Anforderungen noch detaillieren.

Wenn Sie mehr über Empirisches RE wissen wollen, treffen wir uns im CARS-Kurs. Mehr zur Wandlung der Märkte lesen Sie in diesem Blogbeitrag.


Mit Speed ins Requirements Engineering einsteigen

Erstellt am 23 Januar 2019
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Sie wollen fundiert, gleichzeitig tief ins Requirements Engineering einsteigen? Und das in kürzester Zeit? Oder einer Ihrer Kollegen? Dann gibt es dazu die ideale Gelegenheit auf der REConf in München: Starten Sie mit meinem neugestalteten RE-Einsteiger-WorkshopAnforderungen sind Kommunikation – RE Basics“ am 11.3.2019 nachmittags. Danach bieten sich Ihnen noch zwei weitere Tage, um hochkarätige Keynotes und Vorträge zu verschiedensten Themen des RE anzuhören, sowie sich mit Kollegen und Experten auszutauschen und zu vergnügen.

Anforderungen sind Kommunikation – RE Basics

Anforderungen sind Kommunikation

Starting Agile Development of Systems – The Top 5 Questions

Erstellt am 15 Januar 2019
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There is an increasing interest in developing hardware and systems in an agile way. In October 2018, the participants of the Agile Systems Conference in Munich (ASK) discussed some of the most interesting questions within an Open Space.

Agile Development of Hardware and Systems

Agile Systems Engineering (agile SE) is a hot topic in the development community. One the one hand, many people doubt if agile development is possible not only for software but also for hardware and systems. On the other hand, companies like WIKISPEED, SAAB, MAGURA, BLUNK Electronic etc. already build cars, aircrafts, e-mobility components and printed circuit boards in an agile way and with great success.

Open Space Results

The ASK offered an Open Space to discuss questions and topics of participants. The following top 5 questions were discussed. The results reflect approaches when starting agile SE:

Herzlich Willkommen zur REConf 2019

Erstellt am 23 November 2018
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Auch in diesem Jahr wird es wieder spannend! Freuen Sie sich mit uns auf die REConf 2019!

 

BEYOND RE

In diesem Jahr wird die REConf 18 Jahre alt und ist damit volljährig. Wie eine stolze Familie schauen wir von HOOD auf unseren Sprössling, die sich prächtig weiterentwickelt. In diesem Jahr wächst sie sogar über sich hinaus. Nicht umsonst haben wir den Titel BEYOND RE gewählt. 

Erfahrungsaustausch auf der größten RE Konferenz in Europa

Habt ihr gewusst, dass die REConf mit ihrem Schwerpunkt Anforderungsmanagement, die größten Konferenz in Europa ist? Ziel dieser Konferenz ist es, alle Beteiligten rund um das Anforderungsmanagement und Agile zusammen zu bringen. 

Eines ist klar: Wenn wir an Schlagworte wie „Agiles Requirements Engineering“oder „Modernes RE“ denken, wissen wir, dass die RE Community, die sich auf der REConf alljährlich trifft, diese Vorgehensweisen längst aufgegriffen und schon oft  in der Praxis erprobt hat. Schaut mit unser Community BEYOND Requiremets Engineering und seid ein  Teil dieses Branchen-übergreifenden Erfahrungsaustausches und dieser hervorragenden Community!

REConf 2018 mit der Keynote von Alexander Huber zur Analogie von Berg und Beruf

 

Das Programm

Mit dem Programm der REConf 2019 haben wir von HOOD hoffentlich euren Geschmack getroffen und eine abwechslungsreiche sowie anspruchsvolle Konferenz gestaltet. 

Hört euch die herausragenden Keynotes von Bodo Janssen, Jeff Patton, Ursula Meseberg und Uwe Valentini an.

Nehmt an den zahlreichen Fachvorträgen zu den Themen wie Digitale Transformation, Innovation, Modelle & Modellierung oder New Work teil.

Agile Games mit Ellen Hermens und Sieglinde Fritz

Werdet aktiv in den einführenden und vertiefenden Workshops wie beispielsweise „Agile Games als Brücke zwischen RE und Agilität“, um nur einen zu nennen.

Und besucht, last but not least, gleich am Montag den beliebten Open Space, bei dem ihr euch direkt mit anderen Teilnehmern austauschen und diskutieren können. 

Wie ihr seht, könnt ihr euch die ersten drei Konferenztage sehr unterhaltsam und lehrreich zusammenstellen. 

Die Ausstellung

Spannend ist es auch auf jeder Konferenz durch die Ausstellung zu schlendern und sich die Stände der Community anzusehen. Ganz sicher ergibt sich auch hier das ein oder andere Fachgespräch. 

Der CARS Workshop von HOOD

Ein weiteres Highlight der REConf 2019 mit Fortbildungscharakter ist der CARS-Workshop am Donnerstag und Freitag. Es gibt sogar eine Zertifizierungsprüfung. Was meint ihr, ist so eine Zertifizierung zum „Certified Agile Requirements Specialist“ nicht ein schönes Mitbringsel? Nein, es ist ganz sicher mehr als das.

Anmeldung

Wenn es um eure Anmeldung geht, habe ich eine sehr gute Nachricht: Ihr könnt euch das Ticket zur REConf momentan noch zum Spitzenpreis sichern! Darum meldet euch am Besten noch in diesem Jahr über unsere Seite an und spart 15 Prozent des regulären Preises. 

Nun habe ich euch hoffentlich einen ersten Überblick gegeben und wünsche viel Spaß beim weiteren Entdecken! Bis spätestens zum 11. März im H4 Hotel in München!

Werdet aktiv in den einführenden und vertiefenden Workshops!

Wie detailliert muss ich spezifizieren?

Erstellt am 27 September 2018
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Dieser Frage widme ich mich heute, eine der oft gestellten Fragen in unseren Kursen.

Modell einer Anforderung

Erstellt am 24 Juli 2018
von 3 Kommentare

Modell einer Anforderung

Ein Modell ist eine vereinfachte Abbildung der Wirklichkeit mit einem bestimmten Zweck. Das hier vorgestellte Modell hilft mir dabei, herauszufinden, ob eine Anforderung im Kontext einer Produktentwicklung verifizierbar ist. Zudem wird mir dadurch klar, welche der drei Aspekte Stakeholder, Aussage und Adressat einer Anforderung fehlen, unbekannt sind und ggf. ermittelt werden müssen. Die Anwendung dieses Modells hat mir im Übrigen gezeigt, dass auch User Stories und Use Cases Anforderungen sind.

Requirements Engineering für die 3 Amigos

Erstellt am 11 Juli 2018
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Software beginnt als Idee, als eine Vision. Wenn der Visionär selbst Softwareentwickler ist, reicht das vielleicht schon, um ein großartiges Produkt zu entwickeln. Wenn dieser Visionär aber kein Entwickler ist, muss er das, was in seinem Hirn ist, in die Hirne anderer übertragen, die mit ihm die Software entwickeln. Und das geht nicht ohne Kommunikation.

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