Ivar Jacobson International and HOOD work together to bring Enterprise-Scale Agile Software Development to Germany

Erstellt am 22 Februar 2013
von Schreibe einen Kommentar

Ivar Jacobson International Brings Enterprise-Scale Agile Software Development to Germany.

HOOD GmbH signs up to become certified business partner delivering services to support IJI’s Essential Practices and EssWork in Germany.

February 21st 2013
London, UK

Ivar Jacobson International (IJI) today announced that HOOD GmbH (HOOD) has become an IJI Business Partner in Germany. This is IJI’s first business partner in the region and marks the beginning of a relationship where HOOD will be taking IJI’s innovative practice-based development approach to the German market.

Die Diskrepanz zwischen Anforderung und Implementierung

Erstellt am 25 September 2012
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Man kennt den klassischen Weg, Anforderungen zu spezifizieren: ein Spezifikationsdokument mit den Kundenanforderungen wird erstellt (oft „Lastenheft“ genannt), dann ein Dokument, das die Umsetzung der Kundenanforderungen beschreibt (oft „Pflichtenheft“ genannt).

Ist damit sichergestellt, dass die Implementierung korrekt sein wird?

CPRE Advanced Level Trainings bei HOOD

Erstellt am 10 August 2012
von Schreibe einen Kommentar
HOOD führt laufend Trainings für die Vorbereitung zum Advanced Level des Certified Professional for Requirements Engineering nach den IREB®-Lehrplänen durch.

Das IREB® hat sich zum Ziel gesetzt, ein Zertifizierungsmodell mit Lehrplänen und Prüfungen bereit zu stellen und damit die Standardisierung der Aus- und Weiterbildung im Requirements Engineering zu fördern. Hiermit soll letztlich die Praxis im Requirements Engineering und der Business Analyse verbessert werden.
Neben dem Foundation Level sind derzeit vom IREB® Lehrpläne für 2 Module des Advanced Level veröffentlicht und Prüfungen aufgelegt. HOOD bietet Trainings zu diesen beiden Modulen regelmäßig unseren Trainingscentern an. Beide Trainings können gerne auf Wunsch auch als In-House Training gebucht werden:
– CPRE Advanced Level – Elicitation & Consolidation
– CPRE Advanced Level – Requirements Modeling

Mehr Informationen zu diesen Trainings finden Sie hier.

The Art Department

Erstellt am 17 Juli 2012
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Bei einem früheren Kunden erlaubte sich ein englischsprachiger Mitarbeiter einen kleinen Scherz: er bezeichnete die Kollegen, die sich mit UML-Modellierung beschäftigten, als „The Art Department“ (eine eigene Abteilung für diese „Künstler“ gab es dort allerdings nicht – zum Glück, wie ich finde).

Auch wenn er das wie gesagt nicht ganz ernst meinte, kommen in seinen Worten doch zwei Vorstellungen zum Ausdruck, denen ich seitdem immer wieder begegnet bin.

Geschäftsprozesse nach den Grundsätzen der SOA modellieren und beschreiben – Teil 1

Erstellt am 3 Juli 2012
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This entry is part 1 of 2 in the series Geschäftsprozesse nach SOA

In diesem Blog wollen wir Ihnen zeigen, wie Geschäftsprozesse nach den Grundsätzen der serviceorientierten Architektur modelliert und beschrieben werden können.

Zunächst wollen wir die beiden Begriffe „Geschäftsprozessanalyse“ (GPA) und „serviceorientierte Architektur“ (SOA) in diesem Blogkontext näher erläutern.

Die GPA hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern und dessen betriebswirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Durch die transparente Prozessbetrachtung können Geschäftsprozesse optimiert werden, um eine effiziente Arbeitsweise zu gewährleisten. Um komplexe Geschäftsprozesse durch IT-Anwendungen zu unterstützen, müssen auf unterschiedlichen Geschäftsprozess-Ebenen (GP-Ebene, siehe Abbildung 1) alle Geschäftsprozesse identifiziert werden, die durch eine IT-Anwendung optimal unterstützt werden können.

Anforderungen und Design Patterns

Erstellt am 8 Mai 2012
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Es ist mittlerweile unbestritten, dass Modellierung ein fester Bestandteil des Repertoires eines Anforderungsexperten sein sollte. Software-Designer arbeiten vorwiegend mit Modellen. Ihr Verhältnis zu Anforderungen ist nicht immer ungetrübt und die Zusammenarbeit von Anforderungsexperten und Designern damit nicht immer leicht.

Reif, reifer, aber nicht überreif – Teil 2

Erstellt am 14 Februar 2012
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Dies ist der zweite Beitrag einer Blogserie, die sich dem HOOD Capability Model (HCM) widmet. Andere Modelle, wie CMMI® oder SPICE®, haben zwar unsere Fähigkeiten verbessert, Systeme aus Anforderungen zu entwickeln, nicht aber unsere Fähigkeiten, Anforderungen aus Kunden zu entwickeln (siehe Teil 1 – Informationsmodell: welche WARUM-Anforderungen gibt es und wie leite ich die WAS-Anforderungen daraus ab?). Hier setzt HCM an.

Das HCM besteht eigentlich aus zwei Reifegradmodellen, eines für die Anforderungsdefinition (HCM-RD) und eines für das Anforderungsmanagement (HCM-RM).

TFS Process Template Generierung à la Carte!

Erstellt am 10 Januar 2012
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Für alle, die auf den Team Foundation Server (TFS) von Microsoft als ALM-Lösung gesetzt haben, stellt sich spätestens nach dem 3. Projekt die Frage: Wie können wir uns die verschiedenen Eigenschaften und Felder von Artefakten wie „Change Request“, „Requirement“, „Defect“, „Test Case“ etc. auf das zuschneiden, was wir WIRKLICH brauchen?