Mit Kanban den Schuldigen finden!

Erstellt am 16 Januar 2018
von Schreibe einen Kommentar

Neulich hat sich Bernd sehr über seinen Kollegen Günther geärgert. Erst hat er ihm fest zugesagt die Schnittstelle zu implementieren, zu testen und auch noch im Wiki zu dokumentieren. Dann verschob er immer wieder die Termine und zuletzt reduzierte er seine zugesagten Leistungen. Bernd war dann froh, nicht noch die Implementierung machen zu müssen. Hatten seine Kollegen ihn also zurecht unter vorgehaltener Hand vor Günther gewarnt? Da traf es sich gut, dass Bernd von einem Vorgehen hörte, das Kollegen wie Günther sicher entlarvt.

[Source 1]

Die Kunst eines Teams, sich selbst zu organisieren

Erstellt am 9 Januar 2018
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Abenteuer und eine Kiste voller Gold und Perlen! Zu meinem elften Geburtstag hatte ich mir eine Schatzkarte gewünscht. Ich wollte meinen Mut beweisen und selbständig und unabhängig sein. Heute weiß ich, der größte Reichtum ist die Gruppe von Menschen, mit denen man tagtäglich zusammenarbeitet. Und das größte Abenteuer ist es, ein Team dahin zu begleiten, die Kunst der Selbstorganisation zu lernen.

Mein erstes selbstorganisiertes Team vor 20 Jahren ergab sich eher zufällig: die Leute, die uns sagen sollten, was wir wie zu tun hatten, hatten sich schlichtweg geweigert, diese Rolle zu übernehmen. Das klappte zufällig ganz gut – irgendwie war jeder in dem Maße eingebunden, in dem er es wollte. Die Arbeitsergebnisse stimmten. Kein Grund zur Beschwerde.

On extraordinary capacities for innovation

Erstellt am 18 Dezember 2017
von 2 Kommentare
                                                                                                           Taken from:https://blog.hubspot.com

Jason Silva, Emmy-nominated host of National Geographic’s hit TV series, Brain Games, seen in over 100 countries, reminds us of the need of at least a certain amount of cognitive disinhibition when it comes to innovating. Rightly so, he suggests in a metaphorical way that for us to connect dots in a previously unknown way, it takes to stop being afraid to fail and decisively blur the boundaries between our thoughts. “The emergence of an original thought takes a bit of madness” states Silva.

Agile Engineering

Erstellt am 13 Dezember 2017
von Schreibe einen Kommentar

Die Autoren Arthur Kolb und Philipp Hecker gehen der Frage nach, ob sich Managementmethoden der agilen Softwareentwicklung in traditionellen Unternehmen (beispielsweise im Maschinenbau) anwenden lassen, und bewerten den Erfolg der eingeführten Methoden anhand der Mitarbeitermotivation [1].

Ausgehend von der agilen Entwicklungsmethode Scrum schlagen die Autoren vor, agile Methoden stufenweise einzusetzen, wobei der Umfang und die Intensität jeweils von der Komplexität sowie der Mitarbeitereinbeziehung abhängen. Hierzu stellen sie eine Anwendungsentscheidungsmatrix vor (Agile Application Map siehe [1]), die im Folgenden kurz vorgestellt wird.

Sprinten Sie schon, oder flüchten Sie noch?

Erstellt am 29 November 2017
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Viele Entwickler wissen die Vorteile agiler Vorgehensweisen zu schätzen – doch es gibt auch eine große Zahl kritischer Stimmen. Die Stimmen derer, die von Schlagworten wie “agile”, “Scrum” oder “Sprints” rein gar nichts halten. Ich räume ein, dass agile Entwicklung nicht für jedes Projekt geeignet ist. Doch ich möchte in diesem Blog einem ganz anderen Phänomen auf den Grund gehen, welches die agile Entwicklung oftmals in schlechtem Licht dastehen lässt.

„Imagine a crooked tree“ – Bericht über die Beyond Agile

Erstellt am 8 November 2017
von Schreibe einen Kommentar

“Komplexität ist dein Freund!” (Nora Bateson)

Stell dir vor, du gehst durch den Wald, und siehst einen Baum, der ganz verbogen und in sich verwunden ist. Alle anderen Bäume sind gerade gewachsen. Stell dir vor, du wärst ein Förster – und als solcher verantwortlich, dass alle Bäume gerade wachsen können. Jetzt kannst du dich fragen, was (verdammt noch mal) ist falsch mit dem Baum? Oder du frägst dich: Was ist der Kontext dieses Baumes, in dem er gelernt hat sich derart zu verdrehen? Je nachdem welche Frage du dir stellst, wirst du dem Baum andere Hilfestellung geben. Wirst du ein Gerüst aufbauen, an dem du ihn festzurrst, bis er wieder gerade ist? Oder schaffst du ihm Raum, indem du die Erde lockerst und düngst und für Licht sorgst, so dass er in diesem neuen Kontext lernen kann, dass gerades Wachsen möglich ist?
Jetzt stell dir vor, du bist ein Vater, oder ein Personalverantwortlicher. Und du siehst einen Menschen, und keinen Baum. Für welche Hilfestellung würdest du dich entscheiden?

“Agile Hardware Entwicklung- das geht doch nicht!!!!” – Erfahrungsbericht über die Agile Systems Konferenz 2017 in München

Erstellt am 26 Oktober 2017
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In München, im Werk1, in einem ehemaligen Industriegebäude, fand am 17. und 18.10.2017 die Agile Systems Konferenz (ASK) statt. Über 65 Teilnehmer informierten sich an zwei Tagen über Agilität in der System- und Hardware-Entwicklung und erlebten die praktische Umsetzung in Hackathon, Simulationen und Übungen. Am Anfang beschäftigte die Teilnehmenden vor allem eines: “Agile Hardware Entwicklung- das geht doch nicht!!!!” Durch Erfahrungsaustausch und Berichte

Es ist HOOD-Summit!

Erstellt am 19 Oktober 2017
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In regelmäßigen Abständen treffen sich alle Mitarbeiter der HOOD GmbH, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und um an Workshops und Diskussionen teilzunehmen.

Dabei hat sich bei HOOD das Open Space-Format etabliert, welches beim Strukturieren und Sortieren der einzelnen Themen und Arbeitsgruppen hilfreich ist.

Als der System Product Owner mit dem Daily Build den Stairway to Heaven hinaufstieg

Erstellt am 10 Oktober 2017
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 4 of 4 in the series Agile Organisationsentwicklung

Giorgio Vasari II - Jacob's Dream - Walters 372508

Dass neue Technologien die Arbeitswelt verändern, manchmal schnell, manchmal langsam und unmerklich, das ist heutzutage offensichtlich. Dieser Wandel vollzieht sich auch in der Arbeitswelt der Erfinder und Entwickler. Es fängt damit an, dass wir am Entwicklungsplatz Neuerungen in den Entwicklungsgegenstand einbringen können. Dieser wird dann virtuell gebaut und wir können sofort testen. Klingt jetzt nicht atemberaubend, nur war das früher mit viel mehr Wartezeit verbunden.

Vorbereitet sein auf den digitalen Wandel

Erstellt am 25 September 2017
von Schreibe einen Kommentar

Die „Digitale Revolution“ hat begonnen, sie verspricht uns viel: Internet of Things, digitale Produktion und Industrie 4.0, autonome und vernetzte Systeme… Digitalisierung und digitale Technologien verändern unser Alltagsleben. Keiner weiß genau, wie unsere Welt am Ende dieser digitalen Revolution wirklich aussehen wird. Und vor allem: Welche sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen wird die Digitalisierung der Welt nach sich ziehen? Und können wir uns darauf vorbereiten?