TdSE 2016 – Trends im Systems Engineering

Erstellt am 2 November 2016
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Dieses Jahr fand der Tag des Systems Engineerings (TdSE) vom 25. bis zum 27.10.2016  in Herzogenaurach statt. Die gut besuchte Veranstaltung bot den Teilnehmern in Tutorials und Vorträgen viel Abwechslung und neue Informationen rund um das Systems Engineering (SE). Unter vielen Themen kristallisierte sich das Model-Based Systems Engineering (MBSE) als eines der Hauptthemen heraus. In der Zukunft wird der Einsatz von Modellen bei der Entwicklung von komplexen Systemen mit interdisziplinären Teams die durchgängige Basis sein.

Können mit den Organisationsstrukturen des Industrialisierungszeitalters die Herausforderungen der Informationsgesellschaft des Wissenszeitalters gemeistert werden?

Erstellt am 26 Juli 2016
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Während sich die Gesellschaft weiterentwickelt hat, folgen viele Organisationsstrukturen immer noch den Regeln der Industrialisierung [1]. Die Hauptproblemfelder, warum Projekten in diesem Umfeld scheitern, sind:

autoSWIFT: Was können wir zur Beschleunigung von Innovationen aus dem Agilen Manifest lernen?

Erstellt am 27 Juni 2016
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Komplexe Fahrzeugfunktionen wie das autonome Fahren, Car2Car-Kommunikation und Fahrerassistenzfunktionen stellen die Automobilindustrie vor neue Herausforderungen.

HOOD beteiligt sich am BMBF Forschungsvorhaben autoSWIFT

Erstellt am 15 Dezember 2015
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Schnellere Innovationszyklen für Elektroniksysteme entlang der Automobilwertschöpfungskette

Impact Mapping – ein Weg aus der „Story Card Hell“

Erstellt am 13 Oktober 2015
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Kennen Sie das auch aus Ihrem Entwicklungskontext? Das Backlog ist prall gefüllt, Kunden und Management tragen immer weitere User Stories an Sie heran und alles ist wichtig. Sie können es einfach nicht allen recht machen und ertrinken in Anforderungen. Sie befinden sich in der sogenannten „Story Card Hell“ (Jim Shore). Impact Mapping könnte ein Ausweg aus dieser Situation sein.

Die bewährten Praktiken des Requirements Engineering sind auch im agilen Umfeld wertvoll

Erstellt am 11 August 2015
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In einer ersten Abstraktion sind die Hauptziele des Requirements Engineering das Verstehen, Vereinbaren und Sicherstellen von Anforderungen. Diese Ziele werden im traditionellen Requirements Engineering durch eine Vielzahl von Praktiken wirksam unterstützt wie z.B.

  • Abgrenzen von System und Systemkontext
  • Stakeholderanalyse
  • Ermittlungstechniken für Anforderungen
  • Klassifizierung von Anforderungen
  • Qualitätskriterien von Anforderungen

Der Einsatz dieser Praktiken trug wesentlich zum Erfolg des Requirements Engineerings bei. Jetzt gilt es, die wertvollen Erfahrungen auch im agilen Umfeld einzusetzen und so die Kommunikation im Team und zu den Stakeholdern wirksam zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.hood-group.com/agile/training/certified-agile-requirements-specialist-cars/

Wer ist der Architecture Owner?

Erstellt am 13 Januar 2015
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SuperheroWer vertritt die Architektur gegenüber dem Product Owner, der sich primär für den  Business Value interessiert?
Wer ist dieser „Superheld“, der die Verantwortung trägt – ein „Architecture Owner“?

Requirements Traceability Analyse oder wieviele Links fehlen noch?

Erstellt am 6 August 2013
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Welcher Requirements Manager hat diese Frage noch nicht von seinem Projekt Manager gestellt bekommen? Aber was verbirgt sich hinter dieser Frage?

Requirement Clarification – Braucht man das?

Erstellt am 12 März 2013
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„In plattform-basierten Technologieprojekten bestehen hohe Einsparpotenziale bei rechtzeitiger Durchführung einer konsequenten Anforderungsklärung (Requirement Clarification)“.

Was steckt hinter dieser Aussage?