Ivar Jacobson International and HOOD work together to bring Enterprise-Scale Agile Software Development to Germany

Erstellt am 22 Februar 2013
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Ivar Jacobson International Brings Enterprise-Scale Agile Software Development to Germany.

HOOD GmbH signs up to become certified business partner delivering services to support IJI’s Essential Practices and EssWork in Germany.

February 21st 2013
London, UK

Ivar Jacobson International (IJI) today announced that HOOD GmbH (HOOD) has become an IJI Business Partner in Germany. This is IJI’s first business partner in the region and marks the beginning of a relationship where HOOD will be taking IJI’s innovative practice-based development approach to the German market.

3 neue HOOD-Trainings zu agilen Brennpunkten

Erstellt am 27 November 2012
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Agilität beginnt im Kopf – HOOD erweitert sein Trainings-Portfolio um 3 weitere Trainings zu agilen Themen
Will man agile Werte leben, muß die eingefahrene Arbeitsweise oft radikal geändert werden. Diese Änderungen, zumindest die wirklich wichtigen, beziehen sich nicht auf Techniken und Methoden, schon gar nicht auf Tools, es sind Änderungen, die im Kopf der Beteiligten passieren müssen. HOOD untermauert seine Kompetenz mit 3 weiteren Trainings aus dem agilen Umfeld. Diese HOOD-Trainings sind speziell darauf ausgerichtet, Ihnen das Handwerkszeug im Requirements Engineering zu vermitteln und Ihnen die Sicherheit zu vermitteln, im richtigen Moment, das richtige Werkzeug zu wählen. Folgende Themen werden von den neuen Trainings behandelt:
Product Backlog initial befüllen – Erfolgreiche Anforderungserhebung
Agiles Backlogmanagement jenseits der Lehrbücher – Durchblick für mittlere und große Entwicklungsprojekte
Testen im agilen Umfeld
Weitere Informationen zu den Trainings, zu agilen Themen finden Sie unter http://www.hood-group.com/schulungen/agile-entwicklung-und-re/

REConf®2013: Ende Call for Papers & Extrem viele Einreichungen

Erstellt am 22 Oktober 2012
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Die REConf® 2013 hat bereits jetzt enorm großen Zuspruch beim Fachpublikum – der Programmausschuss bewertet bis zum 5.Nov 2012 alle Einreichungen.
Für die REConf2013, die unter dem Motto „Sustainable Requirements Engineering“ steht, wurden so viele Papers abgegeben wie noch nie! Mit nahezu 100 Einreichungen zu den einzelnen Tracks:Agiles Requirements Engineering, Requirements und Modellierung,Testen, Systems Engineering, Konfigurationen, Versionen, Änderungen, Varianten, Produktlinien sowie Werkzeugunterstützung, Usability und Product Lifecycle Management bricht die REConf2013 bereits jetzt einen Rekord. Bis zum 5.Nov 2012 begutachtet der Programmausschuss die einzelnen Einreichungen und danach werden die am besten bewerteten Vortragseinreichungen in die Agenda der REConf2013 aufgenommen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter:http://www.hood-group.com/reconf/reconf-2013/startseite/

Requirements Engineering in einer agilen Umgebung – Waste oder Value?

Erstellt am 17 Oktober 2012
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Vortrag von Susanne Mühlbauer bei Auftaktveranstaltung ASQF Fachgruppe Requirements Engineering in NRW
In Ihrem Vortrag zur Auftaktveranstaltung ASQF Fachgruppe Requirements Engineering in NRW beleuchtet Susanne Mühlbauer, Principle Consultant von HOOD am Beispiel von Scrum wie Requirements Engineering in einer agilen Umgebung Value liefert. Der Product Owner, der eine zentrale und dennoch stiefmütterlich behandelte Rolle im Scrum Team spielt, wird insbesondere analysiert. Es wird aufgezeigt, wie RE-Methoden den Product Owner und das Entwicklungsteam in seiner Arbeit da unterstützen, wo Scrum keine Antworten liefert. Mehr Informationen zu diesem Thema und der ASQF Auftaktveranstaltung finden Sie unter nachfolgenden Link: https://www.asqf.de/fachgruppentermine-anzeige/events/id-22112012-fg-requirements-engineering-nordrhein-westfalen.html

HOOD Vortrag auf der TeamConf zu AM und Agilität

Erstellt am 25 September 2012
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Gegensätze ziehen sich an – formale Anforderungsspezifikationen und agile Softwareentwicklung unter einen Hut bekommen
Auf den ALM Days (ehemals TeamConf), die vom 28. bis 29. November 2012 in München stattfindet, wird Jens Donig, Principal Consultant von HOOD, einen interessanten Vortrag zu dem Zusammenspiel von formaler Anforderungsspezifikation und agiler Softwareentwicklung halten. Während sich die Softwareentwicklung mit agilen Methoden gerade erneuert, sehen sich klassische Systementwicklungen – vor allem wenn es um Elektronik und Mechanik geht – immer noch stark an bekannte Spezifikationsansätze gebunden. Eine Brücke kann und muss hier das Requirements Engineering schlagen und die vermeintlichen Gegensätze zusammen bringen. Anforderungen in der Softwareentwicklung bei Bedarf erheben und erst recht bei Bedarf konkretisieren, planen und realisieren. Weitere Details erfahren Sie im Vortrag von Jens Donig und weitere Informationen zu den ALMDays erhalten Sie hier: www.teamconf.de/vortraege/management-day.html

HOOD Praxisbericht zu Umgang mit Fehlern im agilen Umfeld

Erstellt am 6 September 2012
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Andreas Becker schildert wie praxisnah mit Fehlern in Scrum Projekten umzugehen ist
Von der Theorie her existieren unterschiedliche Ansätze um in agilen Projekten mit Fehlern umzugehen.Im Scrum Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland werden Fehler als Item in das Product Backlog aufgenommen.Einen Fehler zu schätzen kann ein Team häufig ohne eine Voranalyse nicht leisten. Eine Schätzung würde außerdem dem Prinzip der „technischen Schuld“ widersprechen, da ein Team Storypoints “einkassiert“, welche es bei der Umsetzung von der Anforderung schon bekommen hat.
Ein alternatives Vorgehen nach Ralf Wirdemann sieht vor, Fehler an User Stories anzuhängen. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass Fehler nicht geschätzt werden müssen und trotzdem eine Priorität vorgegeben.
Beide Vorgehen haben in der Praxis Vor- und Nachteile, welche in dem Vortrag von Andreas Becker, Senior Consultant bei HOOD, auf den Software Quality Days vom 15. – 17.Januar 2013 in Wien erläutert werden.
Weitere Informationen zum Thema Agilität finden Sie unter: http://www.hood-group.com/de/schulungen/agile-entwicklung-und-re/

HOOD nimmt an IREB Partnerprogramm teil

Erstellt am 24 August 2012
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Das IREB Partnerprogramm – ein Gütesiegel für die Qualifizierung von Unternehmen
Weltweit steigt die Nachfrage nach CPRE-Zertifizierungen und dieses Zertifikat stellt sozusagen ein Gütesiegel dar.HOOD ist ein zertifizierter Anbieter von IREB-Trainings.Da immer mehr Unternehmen die Vorteile eines fundierten Requirements Engineerings (RE) erkennen und deshalb ihre Mitarbeiter CPRE-zertifizieren lassen, hat das IREB ein Partnerprogramm initiiert. IREB bietet mit diesem Programm die Möglichkeit, durch ein IREB-Partnersiegel in Silber, Gold oder Platin offiziell zu zeigen, wie intensiv in die RE-Qualifikation der Mitarbeiter investiert wurde. Firmen, die auf diese Weise ihr besonderes Interesse am Requirements Engineering unter Beweis stellen, sollen ausgezeichnet werden um sich dadurch u.a. auch vom Wettbewerb abzuheben.
Die Details und weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Sie auch auf der IREB Homepage www.certified-re.de/partner/partner-programm

 

Revolution von unten – oder die Geister, die ich rief… – Vortrag von Susanne Mühlbauer

Erstellt am 24 Juli 2012
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Packender Vortrag von Susanne Mühlbauer am Do 18. Okt 2012, 14:35 – 15:10 Uhr auf der Manage Agile in Berlin
In letzter Zeit treffen immer mehr – auch sehr grosse – Organisationen die Entscheidung, die Entwicklungsabteilung auf agile Vorgehensweisen umzustellen.
Susanne Mühlbauer, Principal Consultant von HOOD hat dabei beobachtet wie die Einführung von z.B. Scrum in der Entwicklung jedoch weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Organisation hat, die häufig unterschätzt werden. Oft ist im Management noch gar nicht klar, was das für das Unternehmen als Ganzes heisst. Es kommt zu einer Revolution von unten, die vielleicht gar nicht in dem Ausmaß beabsichtigt oder absehbar war. Das führt zu viel Unsicherheit auf allen Seiten bis zu handfesten Krisen und Konflikten. Mehr dazu erfahren Sie unter: http://www.manage-agile.de/vortraege/articles/revolution-von-unten-oder-die-geister-die-ich-rief.html

HOOD Praxisbericht zu agilem Projekt auf der Manage Agile in Berlin

Erstellt am 19 Juli 2012
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Wie 16 Teams ein gemeinsames Produkt entwickeln und trotzdem agil sind
In Ihrem Vortrag berichten Andreas Becker und Uwe Valentini, Senior Consultants von HOOD wie ein IT-Softwarehaus die Herausforderung meistert, auf Anforderungen von Kunden und Gesetzgeber reagieren zu müssen und gleichzeitig die Qualität seines Produktes zu verbessern. Es werden agile Vorgehensweisen eingeführt, die Entwicklungsabteilungen in 16 Teams neu organisiert und ein gemeinsames Produkt von Scrum- (Weiterentwicklung) und Kanban (Wartung)-Teams entwickelt. Die Entwicklung ist nun agil – der Rest der Organisation verharrt in den alten Strukturen. Mehr zu diesen Herausforderungen erfahren Sie in dem Vortrag unter: http://www.manage-agile.de/vortraege/articles/praxisbericht-wie-16-teams-ein-gemeinsames-produkt-entwickeln-und-trotzdem-agil-sind

Scrummertime – ein Rückblick

Erstellt am 19 Juli 2012
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Scrum Day 2012 – 29 Grad – wir schmelzen gerne, denn Agilität ist keine Ansichtssache!
Und immer wieder wandert das Zitat eines Kollegen durch meine Gedanken: Agilität ist keine Ansichtssache! http://blog.hood-group.com/blog/2012/06/19/agilitat-ist-keine-ansichtssache/#more-1811
Und tatsächlich: Wir sind mittendrin. Agilität im Großen ist das Thema und wie skalieren wir Scrum. Praxisbeiträge zeigen – es geht. Sie zeigen auch, wo noch Fragen offen sind. Antworten gab es dazu, sowie Scrumaden (Scrum-Fassaden), Scrum Buts, Scrum Ands, alles dabei. Neben verschiedenen Aspekten von Scrum, agilen Vorgehensweisen, Requirements Engineering, Kennzahlen, Schätzungen, Festpreis – noch ein Schwerpunkt: Das „Wie“ im Sinne von …wie überzeuge ich das Management? Wie entwickle ich eine agile Organisation? Wie schaffe ich ein agiles Mindset in den Scrum Teams und darüber hinaus?
War Scrum in der klassischen Software-Entwicklung schon erfolgreich, so zeigt sich, dass auch das Embedded Umfeld nicht mehr auf die Vorteile verzichten will. Es gibt viel zu tun, wir freuen uns darauf. Statt Wettbewerb sehen wir unter den Experten Kooperation und Kollaboration. Ein (Scrum) Team muss über alle Kompetenzen verfügen, um gute Software zu entwickeln. Das gilt auch für uns, die Berater und Coaches. Es ist schön mitzuerleben, wie die Community funktioniert und alle gemeinsam mitwirken, Agilität zum Gelingen zu führen – im Kreis der fachlichen Experten, der technischen Experten, der systemisch oder lösungsorientierten Coaches, der Entwickler, des Mangements und der Fachbereiche.
Ken Schwaber geht ins Sabbatical Jahr – ob er weiss, dass wir schon ohne ihn zurechtkommen?