Use Cases und User Stories – Verbündete oder Feinde?

Erstellt am 15 Mai 2013
von 4 Kommentare

Sind Use Cases und User Stories dasselbe?

Und wenn nein, was sind dann die Unterschiede? Kann man sie in der Praxis miteinander verbinden, oder sollte man sich lieber für eine Seite entscheiden?
Zunächst: dasselbe sind sie nicht.

Werkzeuge für „Specification by Example“

Erstellt am 26 Februar 2013
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 2 of 3 in the series Anforderung und Implementierung

Im ersten Teil dieser Artikel-Serie habe ich beschrieben, wie man mit der Technik „Specification by Example“ die Kluft zwischen Anforderungs- und Test-Spezifikation überwinden kann. Die Kluft wird überwunden, indem man in einer auch für Nicht-Entwickler verständlichen Sprache Tests spezifiziert und diese dann unmittelbar mit Unit-Tests verbindet.

In diesem Artikel gebe ich Beispiele zur Werkzeugunterstützung von „Specification by Example“. Die Werkzeuge in diesem Bereich unterscheiden sich hauptsächlich in der Grammatik der Spezifikationssprachen und den unterstützten Programmiersprachen, die Grundidee ist aber immer ähnlich. Ich verwende im Folgenden ein Beispiel für das Werkzeug JBehave. Eine Liste mit Links zu Webseiten finden Sie am Ende des Artikels.

Die Diskrepanz zwischen Anforderung und Implementierung

Erstellt am 25 September 2012
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 1 of 3 in the series Anforderung und Implementierung

Man kennt den klassischen Weg, Anforderungen zu spezifizieren: ein Spezifikationsdokument mit den Kundenanforderungen wird erstellt (oft „Lastenheft“ genannt), dann ein Dokument, das die Umsetzung der Kundenanforderungen beschreibt (oft „Pflichtenheft“ genannt).

Ist damit sichergestellt, dass die Implementierung korrekt sein wird?

The Art Department

Erstellt am 17 Juli 2012
von Schreibe einen Kommentar

Bei einem früheren Kunden erlaubte sich ein englischsprachiger Mitarbeiter einen kleinen Scherz: er bezeichnete die Kollegen, die sich mit UML-Modellierung beschäftigten, als „The Art Department“ (eine eigene Abteilung für diese „Künstler“ gab es dort allerdings nicht – zum Glück, wie ich finde).

Auch wenn er das wie gesagt nicht ganz ernst meinte, kommen in seinen Worten doch zwei Vorstellungen zum Ausdruck, denen ich seitdem immer wieder begegnet bin.

Automatisierte Generierung von UML-Diagrammen

Erstellt am 3 Januar 2012
von Schreibe einen Kommentar

Vor kurzem habe ich wieder erlebt wie hilfreich es sein kann, Anforderungen nicht nur in textueller Form zu beschreiben, sondern zusätzlich Diagramme zur Klärung einzusetzen.

Mit UML Zustandsdiagrammen spielte ein Kunde von HOOD die Status-Änderungen der Arbeitsergebnisse aus seinen Geschäftsprozessen auf einem Flipchart durch und gelangte zu überraschenden Erkenntnissen: einige Status-Übergänge waren unklar, obwohl eine textuelle Spezifikation für die Übergänge bereits vorlag.