Anforderungen langfristig dokumentieren, im agilen Umfeld

Erstellt am 10 Mai 2017
von 1 Komment

 

In unserem CARS-Training diskutieren wir viele Themen, unter anderem: wie dokumentiert man Anforderungen langfristig, im agilen Umfeld?

Diese Frage ist für uns deshalb so wichtig, weil der Wert der Dokumentation mit der Zeit zunimmt.

Die abgespeckte Sprint-Retrospektive

Erstellt am 24 November 2016
von Schreibe einen Kommentar

Wenn Sie als Scrum Master arbeiten, dann erleben retro Sie wahrscheinlich auch, dass die Retrospektive nicht zu den heiß geliebten Scrum-Events gehört.  Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass Retrospektiven wirklich etwas bringen, nämlich Reflektion und Kommunikation darüber, was verbessert werden kann.

Ich bin daher ständig auf der Suche nach neuen Formaten, die von den Teams als nützlich empfunden werden. Das strikte Festhalten an 5 aufeinander folgenden Phasen ist meiner Erfahrung nach nicht notwendig, und manchmal sogar kontraproduktiv.

Wenn der Sturm sich nicht legt, dann bauen wir eben Windmühlen

Erstellt am 27 September 2016
von Schreibe einen Kommentar

Titel-FallschirmspringerAufblende: Seit einem halben Jahr diskutieren Sie nun ein fachliches Thema mit mehreren Fachabteilungen. Aber der Sturm der Konflikte will einfach nicht aufhören. „Soll ich etwa eine Windmühle bauen?“ denken Sie, schon fast verzweifelt.

Scrum – the hard parts 2: sprint harder

Erstellt am 9 August 2016
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 2 of 2 in the series Scrum - the hard parts
Sprint_harder

Quelle: pixabay

Im ersten Teil dieser Serie habe ich meine persönliche Favoritenliste der „hard parts“ von Scrum vorgestellt und wie Sie diese gekonnt umschiffen können.

Auch im zweiten Teil möchte ich Ihnen einen bunten Strauß an Bad Practices und Workarounds anbieten – aus der Praxis, für die Praxis. Scheitern garantiert.

Viel Spaß!

YASFA: Yet Another Scaling Framework For Agility

Erstellt am 9 Februar 2016
von 2 Kommentare

Im Kontext größerer Unternehmen stellt sich bei der Einführung agiler Ansätze meist sofort die Frage nach Skalierbarkeit. Häufig wird dann diese Skalierbarkeit durch den Einsatz entsprechender Frameworks, wie z.B. SAFe, institutionalisiert. Dieser Ansatz scheint bei genauer Betrachtung nicht gerade im Sinne des agilen Manifests, welches in seinen Prinzipien Verbesserung durch Reflexion und Selbstoptimierung vorsieht.

Scrum – the hard parts

Erstellt am 22 September 2015
von Schreibe einen Kommentar
This entry is part 1 of 2 in the series Scrum - the hard parts

Meine persönliche Favoritenliste der „hard parts“ von Scrum und wie Sie sie gekonnt umschiffen. Weitere Inspirationen finden Sie hier: https://www.scrum.org/ScrumBut.

Nur die Entwickler schätzen

Laut Scrum Guide dürfen nur die Mitglieder des Entwicklungsteams Aufwände schätzen, also weder Scrum Master, noch Product Owner.

Dokumentation von Anforderungen mit Code Based Modeling

Erstellt am 9 Juni 2015
von Schreibe einen Kommentar

Die Motivation
Kennen Sie die folgenden Situationen?

  • Wenn es auf ein Release zugeht, werden Good Practices wie das präzise Beschreiben der Anforderungen über Bord geworfen und alle Aufmerksamkeit auf das Fertigstellen der Software gelenkt.
  • Die Anforderungsdokumentation ist nach einiger Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand, sie hinkt der Software hinterher.
  • Wenn die ursprünglichen Entwickler nicht mehr verfügbar sind oder viele Teams am selben Produkt arbeiten, wird es zusehends schwieriger herauszufinden, welche Teile der Software angepasst werden müssen um eine bestimmte Funktionalität zu ändern.

Diese Probleme resultieren häufig daraus, dass es kein einheitliches Konzept gibt, wie Anforderungen systematisch und möglichst direkt im Code abgebildet werden.