Am 04.05.2017 fand das zweite HOOD-Racing Event in der GoKartArena Neufinsing (http://www.gokartarena.de/) statt. Das Teilnehmerfeld umfasste dieses Mal insgesamt 13 Hobbyrennfahrer. Als einzige Frau, und gleichzeitig als Geheimfavorit ging Michi „der blonde Blitz“ Loges an den Start. Insgesamt wurden drei Rennen à dreißig Runden mit jeweils einem vorhergehenden Qualifying gefahren. Dabei wurden drei Gruppen gebildet, welche im Modus Gruppen A&B, Gruppen B&C und Gruppen A&C ins Rennen gingen.

Im ersten Rennen war das Teilnehmerfeld mit insgesamt neun Fahrern gut besetzt, so dass es viele spannende Platzierungskämpfe gab. Am Ende setzte sich in einem knappen Rennen Jens „Rambo“ Donig gegen den mitfavorisierten Marcel „Mucki“ Klein durch. Von den drei Neulingen im Kart konnte vor allem Moez „The Wall“ Kribi überzeugen.

Im zweiten Rennen konnte sich Pedro „No Breaks“ Ferreira knapp gegen Jörg „Speed Racer“ Jungermann durchsetzen. Jens konnte seine gute Leistung aus dem ersten Rennen nicht abrufen und beendete das Rennen auf dem sechsten Rang. Direkt im Anschluss an das Rennen äußerte er sich jedoch zufrieden über seine Leistung nach zwei Rennläufen ohne Pause. Allerdings war Jens, da er seine beiden Läufe schon absolviert hatte, im alles entscheidenden letzten Rennen zum Zuschauen verdonnert.

Somit lief es im letzten Rennen auf einen Dreikampf zwischen Jörg, Marcel und Pedro hinaus. In dieser Reihenfolge ging es nach dem knappen Qualifying dann auch an den Start. Jörg, der im Vorfeld des Rennens Geheimtipps von Sertac „Driftmeister“ Sirinkaya erhalten hatte, landete einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg mit 15 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Pedro.

Durch die Punktgleichheit von Jörg und Pedro nach zwei Rennen (beide hatten jeweils drei Punkte) sah das Reglement vor, dass derjenige Fahrer den Gesamtsieg davonträgt, welcher die schnellste Rundenzeit auf die Strecke gebracht hatte.

Am Ende war es Jörg, der mit einer schnellsten Rundenzeit von 24,619s mit einem denkbar knappen Unterschied von 0,012s den Gesamtsieg davontrug.

Auch wenn es den einen oder anderen Rempler gab, haben alle Teilnehmer das zweite HOOD-Racing Event heil überstanden (sieht man vom Muskelkater am nächsten Tag mal ab).

Insgesamt ein sehr gelungener Rennabend, der noch mit dem obligatorischen Siegeressen bei Speis und Trank seinen Ausklang fand.