Erfolgreiches Requirements Engineering (RE) lebt von der Einbettung in die Organisationsstruktur eines Unternehmens und von der Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Unternehmens und der Branche. So sollte sich etwa der Tool-Einsatz stets nach einer zuvor festgelegten Methodik – also Prozessen – und den definierten Artefakten des RE richten. In dieser Weise begleiten wir unsere Kunden bei der Einführung oder Verbesserung von Requirements Engineering und greifen dabei auf unsere Erfahrung aus vielen Projekten in diversen Branchen zurück, um gemeinsam mit unserem Kunden idealer Weise die für seine Bedürfnisse und Vorstellungen passende RE-Lösung zu entwickeln.

Immer wieder erleben wir jedoch, dass Kunden, die sich dem Thema RE nähern und mit der Überlegung spielen, RE einführen zu wollen, nicht so recht wissen, wie sie beginnen sollen. Dabei ist vielmals unklar, welche Inhalte für welche Zielgruppe notwendig und sinnvoll sind. Hier ist es wichtig basierend auf einem entwickelten RE Prozess den definierten Rollen mit deren Tätigkeiten die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln. Abhängig vom Prozess wird es u. U. unterschiedliche Rollen geben, die unterschiedliche Tätigkeiten abzuarbeiten haben. Daraus ergeben sich auch unterschiedliche Trainingsanforderungen an eine geeignete rollenspezifische Schulung. Ziel dabei ist, zielorientiert zu schulen. Das spart Schulungszeit und erhöht die Akzeptanz bei den Betroffenen.

Andere Kunden, die sich schon intensiv mit dem Thema RE beschäftigen und dies ggf.  auch schon in der ein oder anderen Art umsetzen, wissen nicht, dass verschiedene Aspekte des RE weiter vertieft werden können, was insbesondere für die nachhaltige Verankerung des Themas, die Kooperation mit anderen Disziplinen, wie etwa dem Projektmanagement, und letztlich auch dem ROI von Bedeutung ist.

Wir haben dies zum Anlass genommen, darüber nachzudenken, wie wir unsere Kunden unterstützen und ihnen eine Orientierungshilfe bei der Auswahl eines geeigneten Trainings geben können. Herausgekommen ist dabei ein modular konfigurierbares Trainingskonzept, mit dem wir die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden adressieren wollen.

Auszug HOOD-Trainingskonfigurator

Auszug aus dem HOOD-Trainingskonfigurator

Eine besondere Anforderung ist Flexibilität. Diese haben wir zum einen durch die Wahlmöglichkeit der Trainingsdauer und zum anderen durch Modularisierung umgesetzt. Dies ermöglicht das individuelle Setzen von Schwerpunkten – abgestimmt auf die potenziellen Bedürfnisse.

Beispielsweise hat ein Kunde jetzt die Möglichkeit, für eine bestimmte Zielgruppe, wie Projektmanagern, ein halb- oder eintägiges Training zu buchen, das die Grundlagen von RE vermittelt. Gleichzeitig kann für eine andere Zielgruppe, wie potentielle Requirements Engineers, ein dreitägiges Training gebucht werden, das deutlich tiefergehende Kenntnisse vermittelt. Somit ist gewährleistet, dass diese beiden Gruppen auf der gleichen Verständnissbasis effektiv und effizient zusammenarbeiten können. Ein anderer Kunde hat ggf. den Bedarf erkannt, einzelne Themen des RE zu vertiefen und kann dies uns nun gezielt kommunizieren.

Mit unseren individuell konfigurierbaren Trainings setzen wir konsequent unsere Bemühungen fort, auch mit unserem Weiterbildungsangebot noch intensiver auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und individuell angepasste RE-Lösungen zu entwickeln.

Hier gelangen Sie unserem Trainingskonfigurator.